Privates ·Tagesnotizen 2019

1000 Fragen an mich (301-320)

der heutige Himmel

301. Worin bist du ein Naturtalent?

Keine Ahnung. Fällt mir nix zu ein.

302. Welche Person um dich herum hat sich in letzter Zeit zum Positiven verändert?

Ich fühle mich nicht dazu berufen oder gar berechtigt zu definieren, was „zum Positiven“ bezogen auf einen anderen Menschen bedeutet. Nur weil ich eine Veränderung vielleicht positiv empfinde, bedeutet es nicht, dass dies Veränderungen für den jeweiligen Menschen tatsächlich positiv ist.

303. In welcher Situation warst du unfair?

Fällt mir - auch bei längerem Nachdenken - nicht ein. Aber klar, wir alle sind hin und wieder unfair. Mir ist Fairness ziemlich wichtig, und ich bemühe mich darum.

304. Fühlst du dich fit?

Nein, fit ist was anderes.

305. Sind deine finanziellen Angelegenheiten gut geregelt?

Nein, jedenfalls nicht wenn ich „gut geregelt“ so definiere, wie es heute die meisten tun.

306. Von welchem Buch warst du enttäuscht?

„Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr“ von Walter Moers. Hab ich irgendwann abgebrochen.

307. Welchen Grund hatte dein letzter Umzug?

Einen existentiellen.

308. Neigst du zum Schwarz-Weiss-Denken?

Nein.

309. Was fühlst du, wenn du verliebt bist?

Ich fürchte, ich war nie so richtig verliebt. Große Sympathie, ja, aber dass, was andere beschreiben, wenn sie sich mal richtig verliebt hatten, hab ich so nie erlebt.

310. Gehört es zum geselligen Beisammensein, viel zu essen und zu trinken?

Kann. Nix muss!

311. Welche Dinge stehen noch auf deiner To-do-Liste?

Für heute nix mehr. ;-)
Tatsächlich habe ich über Jahre sehr an meiner To-do-Liste geklebt. Inzwischen habe ich mich aber wieder sehr davon gelöst. Klar, es gibt immer noch Dinge oder Termine, die erledigt werden müssen, aber bei vielen Aufgaben entscheide ich inzwischen wieder spontan, wann ich sie erledige und nicht mehr, weil sie halt gerade auf der To-do-Liste dran sind.

312. Hegst du oft Zweifel?

Manchmal.

313. Womit bist du unzufrieden?

Ich konzentriere mich lieber darauf, womit ich zufrieden bin, dann erscheinen die weniger guten Dinge nur noch halb so schlimm, und ich gerate nicht in eine gedankliche Unzufriedenheitsspirale.

314. Mit welchem Gefühl besteigst du ein Flugzeug?

Kommt auf den Grund des Fluges an. Geht es in den Urlaub, mit Vorfreude. Fliege ich z.B. zu einer Beerdigung, halt traurig. Ein leichtes Gefühl der Unsicherheit - werden Start und Landung gut gehen? - kenne ich auch. Aber das ist wirklich nur leicht, nicht so, dass ich mich in Panik an den Sitz klammere oder ähnliches. Ja, ich weiß, man kann auch während des Flugs abstürzen. ;-)

315. Gilt für dich die Redensart „Eine Hand wäscht die andere“?

Ab und an habe ich diese Redensart auch schon mal gebraucht, aber tatsächlich denke und handle ich nicht nach dieser Redensart. Wenn ich etwas für jemand anderen tue, dann weil ich ihm/ihr helfen will, und zwar ohne unsichtbare »Buchhaltung« im Hinterkopf, in der alles verzeichnet wird und am Ende ausgeglichen sein muss.

316. Bist du schon mal schikaniert worden?

Ja.

317. Wie spontan bist du?

Nicht so sehr. Ich stelle mich gerne auf Dinge ein. Aber das Leben ist natürlich nicht so. Und manchmal kann ich so spontan sein, dass alle um mich herum Mühe haben, mit mir Schritt zu halten (und ich selbst ebenfalls). ;-)

318. Unterstützt du bestimmte Menschen bedingungslos?

Ja.

319. In welcher Angelegenheit hast du Schuldgefühle?

Darüber werde ich hier nicht schreiben, aber klar, kenne ich Schuldgefühle. Meist versuche ich dann erstmal zu klären, ob die Schuldgefühle wirklich angebracht sind, oder nicht. Wenn ja, denke ich darüber nach, was ich falsch gemacht habe, und warum, und wie ich das zukünftig vermeiden kann. Und ich bitte den- oder diejenige, dem/der ich Unrecht getan habe, um Entschuldigung.

320. Wie viele Jahre schon dauert deine längste Freundschaft?

Über 30 Jahre.

Die Fragen stammen ursprünglich aus dem Flow Magazin, und Beyhan hat daraus eine PDF-Datei erstellt. Viele Blogger aus meinem Umfeld haben die Fragen schon im letzten Jahr beantwortet, einige sind noch dabei und einige haben, wie ich, jetzt erst damit angefangen. Zum Beispiel Frau Rotkraut. Ich wurde von Carola von der Frischen Brise angesteckt, die die 1000 Fragen tatsächlich schon geschafft hat. Das Foto über diesem Beitrag zeigt den Himmel, wie er heute hier aussieht.

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Privates ·Tagesnotizen 2019

1000 Fragen an mich (281-300)

der heutige Himmel

281. Malst du oft den Teufel an die Wand?

An meine interne Wand leider für meinen Geschmack immer noch zu oft. Im Beisein anderer, eher nicht.

282. Was schiebst du zu häufig auf?

Ich leide nicht an der klassischen Aufschieberitis.

283. Sind Tiere genauso wichtig wie Menschen?

Hmm … Tiere sind Lebewesen, genauso wie Menschen. Beide sind wichtig. Aber wenn ich einen Menschen und ein Tier in einem Fluß treiben sähe, und könnte nur einen davon retten, würde ich versuchen, den Menschen zu retten. D.h. dann wohl, der Mensch ist wichtiger. Aber für mich nur ein µ.

284. Bist du dir deiner selbst bewusst?

Grundsätzlich ja, wobei die einzelnen Facetten mir in verschiedenen Abstufungen bewusst sein können … naja, und höchstwahrscheinlich gibt es auch bei mir die berühmt-berüchtigten „blind spots“.

285. Was war ein unvergesslicher Tag für dich?

So einige unvergessliche Tage habe ich inzwischen erlebt. Einige waren Freudentage - andere waren sehr schmerzlich, wie das im Leben eben so ist.
Unvergesslich waren z.B. viele Tage der Reise mit Freunden durch Norwegen, viele Tage des Roadtrips mit meiner Freundin Ellie durch England und Schottland, die Tage mit der weltbesten WG-Genossin im winterlichen Finnisch-Lappland, das Adventswochenende mit der weltbesten WG-Genossin in Stockholm, aber auch der Tag bzw. die Nacht des Todes meiner kleinen Schwester und der Tag, an dem die Nachricht von Ellies Tod kam und der Tag ihrer Beisetzung.

286. Was wagst du dir nicht einzugestehen?

Im Moment is mir nichts bewusst. Ich glaube, ich bin relativ ehrlich mir selbst gegenüber, aber der Mensch an sich neigt zur Selbsttäuschung und zum Selbstbetrug. Wenn man dann bei sich auf so etwas stößt, kann es sehr hart sein, seinen Irrtum einzugestehen. Ich hoffe, ich werde immer den Mut haben, mich dann damit auseinander zu setzen und es mir (und wo nötig auch anderen gegenüber) einzugestehen.

287. Bei welcher Filmszene musstest du weinen?

Filme bringen mich sehr selten zum Weinen. Ich erinnere mich, dass mich der Film „Jenseits von Eden“ mit James Dean zum Weinen gebracht hat (lang ist’s her). Geweint habe ich auch beim Film „Schrei nach Freiheit“.
Es gab ab und zu noch andere Filme, bei denen ich geweint habe, aber ich erinnere mich nicht mehr, welche das waren, geschweige denn die genaue Szene.

288. Welche gute Idee hattest du zuletzt?

Für einen ortsfremden begeisterten Birder, lohnenswerte Vogelbeobachtungsspots hier in der Gegend und die Vögel, die man dort mit etwas Glück sehen kann, aufzuschreiben und ihn damit sehr glücklich zu machen.

289. Welche Geschichten würdest du gern mit der ganzen Welt teilen?

Ich habe (zumindest bisher) nicht den Anspruch oder Wunsch Geschichten mit „der ganzen Welt“ zu teilen. Nicht mal die Geschichten, die sich hier im Blog finden, sind damit mit „der ganzen Welt“ geteilt.

290. Verzeihst du anderen Menschen leicht?

Ich habe grundsätzlich die Bereitschaft zu verzeihen, wenn jemand aufrichtig darum bittet. Ich selber bin auch darauf angewiesen, dass mir verziehen wird, wenn ich aufrichtig darum bitte. Das Schlüsselwort für mich ist »aufrichtig«, oder man könnte auch sagen »ernsthaft«. Das bedeutet für mich, dass es nicht bei leeren Worten oder Phrasen bleibt, sondern dass ich - auf welche Art und Weise auch immer - wahrnehmen kann, dass der andere nicht nur bedauert, was vorgefallen ist, sondern sich nach Kräften bemüht, dass sich so etwas nicht wiederholt. Meist fällt es mir leicht zu verzeihen, manchmal fällt es mir schwer.

291. Was hast du früher in einer Beziehung getan, tust es heute aber nicht mehr?

* Mich zu sehr angepasst
* Gedacht, ich wäre verantwortlich dafür, dass jeder glücklich und zufrieden ist, bzw. im Umkehrschluß gedacht, ich wäre »schuld«, wenn jemand nicht glücklich und zufrieden war, was natürlich totaler Quatsch ist
* Überhaupt mir Verantwortung aufdrücken lassen für Dinge, für dich ich nicht verantwortlich war.
* Andere für Dinge verantwortlich gemacht, für die sie nicht verantwortlich waren.
* Beziehungen zu lange einseitig am Leben erhalten
* Mich ausnutzen und als dauerverfügbaren Blitzableiter missbrauchen lassen

292. Was hoffst du, nie mehr zu erleben?

Es wäre schön, wenn ich nicht mehr miterleben müsste, dass Menschen, die mir viel bedeuten sterben. Aber darauf hoffen brauche ich nicht, weil es wieder passieren wird. So ist das Leben.

Gewalt, in ihren verschiedensten Ausprägungen. Und natürlich weiß ich auch da, dass ich darauf nur hoffen kann, aber sicher immer wieder mit Gewalt konfrontiert sein werde. Wo Menschen sind, ist auch Gewalt, so traurig das ist.

293. Gilt für dich das Motto „Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss“?

Ich verstehe die Frage nicht. Natürlich macht mich nicht heiss, was ich nicht weiss, wie denn auch!?

294. Wie wichtig ist bei deinen Entscheidungen die Meinung anderer?

Kommt auf die Entscheidung an, und ob sie nur mich, oder auch andere Menschen betrifft. In so einem Fall ist mir manchmal die Meinung einiger weniger mir sehr nahestehender Menschen durchaus wichtig, in dem Sinne, dass sie in meine Überlegungen mit einfließen kann, aber nicht zwangsläufig muss.

295. Bist du ein Zukunftsträumer oder ein Vergangenheitsträumer?

Weder noch

296. Nimmst du eine Konfrontation leicht an?

Kommt darauf an, worum es geht.

297. In welchen Punkten unterscheidest du dich von deiner Mutter?

Kann ich nicht sagen, ich kenne meine biologische Mutter nicht

298. Wo bist du am liebsten?

Hier in Mecklenburg-Vorpommern bin ich sehr sehr gerne. Da wo ich tatsächlich lebe, aber auch an vielen anderen Orten hier im Bundesland, wie z.B. auf Hiddensee und natürlich an der Ostsee.

299. Wirst du vom anderen Geschlecht genug beachtet?

Vermutlich … Ehrlich, darüber denke ich gar nicht nach.

300. Was ist dein Lieblingsdessert?

Ich glaube, die Mousse au Chocolat, die meine Adoptivmutter früher manchmal gemacht hat (sie ist inzwischen verstorben).

Die Fragen stammen ursprünglich aus dem Flow Magazin, und Beyhan hat daraus eine PDF-Datei erstellt. Viele Blogger aus meinem Umfeld haben die Fragen schon im letzten Jahr beantwortet, einige sind noch dabei und einige haben, wie ich, jetzt erst damit angefangen. Zum Beispiel Frau Rotkraut. Ich wurde von Carola von der Frischen Brise angesteckt, die die 1000 Fragen tatsächlich schon geschafft hat. Das Foto über diesem Beitrag zeigt den Himmel, wie er heute hier aussieht.

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Privates ·Tagesnotizen 2019

1000 Fragen an mich (261-280)

der heutige Himmel

261. Über welche Themen unterhältst du dich am liebsten?

Ich weiß gar nicht, ob ich bestimmte Themenvorlieben habe. Das hängt sicher stark von der jeweiligen Situation und meinem Gegenüber ab. Grundsätzlich bin ich ein interessierter Mensch und finde es spannend Neues zu lernen, oder meine Perspektive auf bestimmte Themen zu erweitern. Ich glaube, die Bandbreite der Themen, über die ich mich gut unterhalten kann, ist recht groß.

262. Kannst du leicht Fehler eingestehen?

Ja. Ich weiß, dass ich nicht perfekt bin, oder anders formuliert, dass ich fehleranfällig bin. Warum sollte ich das leugnen, oder mich vor meiner Verantwortung drücken, wenn ich einen Fehler gemacht habe?

263. Was möchtest du nie mehr tun?

An mir selbst verzweifeln. Ich fürchte nur, dass bleibt ein Wunsch.

264. Wie ist dein Gemütszustand üblicherweise?

Ernst mit heiteren Einsprengseln ;-)

265. Sagst du immer die Wahrheit?

So wie die Frage formuliert ist: Nein. Niemand sagt »immer« die Wahrheit. Aber die Wahrheit ist mir wichtig, und deswegen bemühe ich mich sehr bei der Wahrheit zu bleiben.

266. Was bedeutet Musik für dich?

Musik ist ein wichtiger Teil meines Lebens. Musik hat mich schon oft „gerettet“ oder zumindest „aufgefangen“. Musik kann mich manchmal zu Tränen rühren.

267. Hast du schon einmal einen Weinkrampf vorgetäuscht?

Wie bitte? Äh, nein, warum sollte ich? Was soll das bringen? *gucktsehrverwirrt*

268. Arbeitest du gern im Team oder lieber allein?

Wenn es ein gutes Team ist, das gut miteinander funktioniert und sich die einzelnen Teilnehmer gut ergänzen und gegenseitig helfen, warum nicht?! Wenn es ein erzwungenes Team ist, in dem die Hälfte keinen Bock auf Team hat, eher nicht. Aber insgesamt, arbeite ich bevorzugt allein.

269. Welchen Fehler verzeihst du dir immer noch nicht?

Einige meiner Fehler sind Zombies. D.h. sie tauchen immer mal wieder auf und versuchen mir ein schlechtes Gewissen zu machen, und ich muss dann aufpassen, dass ich nicht vor Schreck wieder anfange, mich selbst deswegen niederzumachen. Aber im großen und ganzen habe ich zum Glück inzwischen gelernt, dass Fehler wirklich wirklich wirklich zum Leben gehören, dass wir alle Fehler im Leben machen, und dass es uns nicht weiterhilft, uns im Nachhinein deswegen fertig zu machen. Stattdessen verbinden sie uns sogar miteinander. Niemand ist perfekt, wir alle machen Fehler, und wir alle fühlen uns ähnlich beschissen, wenn wir Fehler gemacht haben. Was wir dann brauchen ist Mitgefühl und Solidarität. Das versuche ich zu leben - mir selbst und anderen gegenüber.

270. Welche Verliebtheit, die du empfindest, verstehst du selber nicht?

Verliebtheit könnte ich höchstens gegenüber Menschen oder vielleicht noch für eine Landschaft empfinden. Und ich gehe davon aus, dass ich mir diese Verliebtheit dann - vielleicht nach einigem Nachdenken - durchaus erklären könnte.

271. Denkst du intensiv genug über das Leben nach?

Äh ja, manchmal zu intensiv. ;-)

272. Fühlst du dich manchen Leuten gegenüber sehr unsicher?

Ja.

273. Bist du autoritätsgläubig?

Nein. Echte Autorität kann ich respektieren. Aber Autoritätsgläubig oder -hörig bin ich sicher nicht.

274. Bist du gern allein?

Ja.

275. Welche eigenen Interessen hast du durchgesetzt?

Fensterplätze auf Reisen. :-)

276. Welchen guten Zweck förderst du?

Das sage ich hier nicht.

277. Wie sieht dein Traumhaus aus?

Es hat genau die richtige Größe. Es hat ausreichend Fenster, damit es innen hell genug ist. Einige Fenster gewähren einen schönen Ausblick in die Natur. An einigen Fenstern gibt es entweder breite Fensterbänke oder so eine Art Alkoven, damit ich dort sitzen und lesen oder hinausschauen oder nachdenken kann. Es gibt eine große Küche mit einem großen Tisch, an dem viele Menschen Platz finden können. Es gibt einen Kamin. Es gibt einen großen Balkon und eine schöne Terrasse. Es gibt ausreichend Bücherregale. Es gibt auch kleine „Eckchen“, in die ich mich bei Bedarf zurückziehen kann. Selbstverständlich gibt es einen großen Garten mit vielen Obstbäumen und Blumen.

278. Machst du leicht Versprechungen?

Nein.

279. Wie weit gehst du für Geld?

Nicht sehr weit.

280. Bist du häufig eigensinnig, auch wenn es zu deinem Nachteil ist?

Schwer einzuschätzen. Vermutlich bin ich durchschnittlich eigensinnig. An manchen Stellen ist es ja durchaus sinnvoll einen eigenen Sinn zu haben und daran festzuhalten. Wenn „eigensinnig“ im Sinne von „stur“ oder „bockig“ gemeint ist, dann würde ich sagen, nicht so sehr. Ich bin meist willig zu schauen, ob man einen Kompromiss findet, von dem beide Seiten etwas Positives haben.

Die Fragen stammen ursprünglich aus dem Flow Magazin, und Beyhan hat daraus eine PDF-Datei erstellt. Viele Blogger aus meinem Umfeld haben die Fragen schon im letzten Jahr beantwortet, einige sind noch dabei und einige haben, wie ich, jetzt erst damit angefangen. Zum Beispiel Frau Rotkraut. Ich wurde von Carola von der Frischen Brise angesteckt, die die 1000 Fragen tatsächlich schon geschafft hat. Das Foto über diesem Beitrag zeigt den Himmel, wie er heute hier aussieht.

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