Ich versuche nach Möglichkeit, Bücher nur noch beim Buchhändler meiner Wahl vor Ort zu kaufen und nur in Ausnahmefällen z.B. bei Amazon oder vergleichbaren Internetanbietern zu bestellen bzw. zu kaufen. Ebenso wähle ich, wenn die Möglichkeit besteht und ich z.B. in einer größeren Stadt bin, eher den »kleinen« privaten Buchhändler als die Ableger der großen Buchhandelsketten, weil ich mit deren Geschäftsgebaren und deren massiver Einflussnahme darauf, was überhaupt in den Buchhandlungen landet, beworben und verkauft wird, nicht einverstanden bin.
Diesmal ist es die Buchhandelskette Thalia, die unangenehm auffällt, es hätte genauso gut aber auch einer der anderen großen Platzhirsche der Branche sein können. Betroffen sind eine Buchhandlung und ein kleiner Verlag in Oberösterreich, die von einer Familie schon in dritter Generation betrieben werden und auf die Thalia ein begehrliches Auge geworfen hat.
Alles über die Hintergründe findet ihr hier. Es gibt auch eine Facebook-Gruppe zu diesem Fall. (Nachtrag: Die Facebook-Gruppe ist aus mir unbekannten Gründen offenbar von Facebook verschwunden)
Warum ich das hier im Blog veröffentliche? Es geht mir erst in zweiter Linie um das konkret betroffene Unternehmen, vielmehr ist dieser Fall beileibe kein Einzelfall, sondern ein ähnliches Vorgehen wurde auch schon von anderen privaten Buchhändlern und aus Deutschland berichtet und das Endresultat betrifft natürlich auch jeden Buchleser und Buchkäufer. Wenn wir nicht am Ende nur noch lesen wollen, was irgendwelche Marketing- und Unternehmensstrategen, für relevant und der Werbung für würdig befinden, müssen wir beizeiten die Weichen stellen und uns wehren und dazu gehört auch, dass wir informiert sind über solche Vorgänge, damit wir daraus unsere Konsequenzen ziehen können.









Die obigen Fotos gefallen mir alle sehr gut, zumal sie einen hier bei uns in Deutschland eher seltenen Einblick in argentinische Wohnwelten bieten. Ich finde es ja immer interessant, zu sehen wie Menschen auf anderen Kontinenten so leben und sich einrichten. Natürlich stammen die Fotos alle aus Häusern, wie sie wohl eher bei der oberen Schicht der Argentinier zu finden sind aber Ricardo Labougle hat auch andere argentinische Wohnstätten fotografiert (siehe weiter unten!). 














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