Privates ·Tagesnotizen 2019

1000 Fragen an mich (541 - 560)

541. Führst du Tagebuch?

Ja, ich schreibe täglich bestimmte Informationen und Dinge, die während des Tages vorgefallen, oder mich irgendwie beschäftigt haben, auf.

542. Welche Personen sind auf deinem Lieblingsfoto abgebildet?

Tut mir leid, ich habe kein Lieblingsfoto. Und hätte ich eines, würde ich eher davon ausgehen, dass da keine Personen drauf sind.

543. Hast du häufig unnötigerweise Schuldgefühle?

Ja, leider neige ich etwas dazu, und es kostet mich dann einiges an Zeit und Kraft, mich da herauszuarbeiten und die Fakten klar zu bekommen. Allerdings kann ich feststellen, dass das schon wesentlich besser geworden ist.

544. Was magst du am Sommer am liebsten?

Die Wärme, barfuß laufen, schwimmen in unserem See oder in irgendeinem der vielen anderen Seen rund um uns, Grillen im Garten, überhaupt viel draußen sein, in der Hängematte liegen und lesen, die grandiosen Wolken die man an manchen Tagen am Himmel ziehen sieht, viel Obst und selbstgemachte Limonaden, frischer Minztee, leichte Gerichte, Picknick, Strand und Ostsee (besonders an Stellen, die nicht ganz so von Touristen überlaufen sind), die weißen Nächte, die wir hier oben haben, Midsommar, Eis, Eiskaffee, die Kühle und der Schatten tief in den Wäldern, Gäste haben, schöne Sonnenuntergänge, und noch vieles andere mehr.

545. Auf was kannst du am leichtesten verzichten?

Ich kann auf vieles verzichten, aber auf was davon nun am leichtesten, keine Ahnung.

546. Wie häufig gönnst du dir etwas?

Wieder die Frage meinerseits „Was mit „gönnen“ gemeint? Das kann ja sehr unterschiedlich beantwortet werden. Wenn mit „gönnen“ etwas außer der Reihe, oder Teures gemeint ist, dann sehr sehr selten. Wenn damit etwas Gutes, das ich mir gönne, gemeint ist, dann recht oft. Das kann eine Pause zum Durchatmen sein, das kann eine Tasse Tee oder Eiskaffee sein, das kann ein schöner Spaziergang sein, oder eine Runde Schwimmen, oder, oder, oder. Ehrlicherweise muss ich dazu sagen, dass ich das aber erst in den letzten Jahren begriffen und gelernt habe, dass ich mir solche kleinen Dinge gönnen darf.

547. Mit welcher Art von Fahrzeug fährst du am liebsten?

Mit schwimmenden Fahrzeugen :-)

548. Wovon bist du glücklicherweise losgekommen?

Vom Glauben bzw. der Überzeugung, schuld an bestimmten Vorkommnissen gewesen zu sein (vollkommen falsch!) und verantwortlich für Dinge, für die ich überhaupt nicht verantwortlich war.

549. Woran denkst du morgens zuerst?

Denke ich morgens schon? ;-)

Okay, ernsthaft jetzt: Ich denke zum Beispiel: Ein Glück, die Nacht ist überstanden! Oder: „Scheint die Sonne?“, oder: „Ich bin halb verdurstet, ich brauche als erstes einen Tee!“

550. Was hast du vom Kindergarten noch in Erinnerung?

Witzigerweise den Namen der Kindergärtnerin, was ich erstaunlich finde, denn ich war nur etwa ein gutes Jahr im Kindergarten und der Name für ein Kind nicht so leicht zu merken: Sie hieß Frau Butenschön, kam mir sehr alt vor (sie hatte schon graue Haare, keine Ahnung, wie alt sie wirklich war), war streng, aber den Kindern sehr zugewandt.
Außerdem erinnere ich mich, dass wir als Kindergarten ein Märchenspiel aufgeführt haben, und ich war einer der Zwerge.
Ich glaube, ich bin nicht ungern in den Kindergarten gegangen und habe mich dort relativ wohl gefühlt. Trotzdem habe ich mich im Nachhall zum Tod meiner kleinen Schwester, bzw. als meine zweite Schwester zu uns in die Familie kam, geweigert weiter in den Kindergarten zu gehen. Kein Bitten und Drohen half, ich weigerte mich. Der Grund: Ich wollte zuhause sein, um aufzupassen, dass meine zweite Schwester nicht auch noch stirbt.

551. Welchen Wochenendtrip oder welche Kurzreise hast du gerade geplant?

Dank einer Einladung, werde ich als nächstes mein geliebtes Hiddensee wiedersehen.

552. Bist du ein Landmensch oder ein Stadtmensch?

Ich glaube, ich bin ein Stadtlandmensch. Ich kann beides und habe auch schon als beides gelebt. Die Stadt hat ihre Vorteile, und das Land hat seine Vorteile und beide haben auch ihre Nachteile. So ist das halt. Ich komme mit beidem zurecht.

553. Mit welcher Person, die du nicht persönlich kennst, fühlst du dich verbunden?

Mit einigen meiner Kontakte, die über das Internet entstanden sind, und die schon seit vielen Jahren, teils bald zwei Jahrzehnte bestehen, fühle ich mich verbunden. Ich fühle große Sympathie und nehme Anteil an ihrem Ergehen. Wenn es ihnen schlecht geht, berührt mich das, ebenso wenn sie schöne Dinge erleben oder Erfolge feiern. Wir haben über verschiedene Kanäle Kontakt miteinander, haben uns auch schon Postkarten oder Briefe geschrieben, uns aber noch nie persönlich getroffen. Es gibt auch solche Kontakte, wo ich mich solchen Menschen verbunden fühle, aber nicht weiß, ob es umgekehrt genauso ist, bzw. denke, dass es umgekehrt vielleicht nicht der Fall ist. Allerdings bin ich, was das alles angeht, gerade sehr verunsichert, weil ich noch nicht weiß, was die jüngsten Vorkommnisse in meiner Internetecke in dieser Hinsicht bei den Einzelnen ausgelöst haben.

554. Was gibt dir in schweren Zeiten Halt?

Mein zweifelnder Dennoch-Glaube, meine Freunde und die Erinnerung daran, dass ich schon sehr schwere Zeiten überstanden habe, und daraus resultierend der Gedanke, dass ich es im Fall der Fälle vielleicht nochmal schaffen könnte.

555. Bist du gut zu dir selbst?

Im Vergleich zu früher auf jeden Fall, aber das ist sicher noch ausbaufähig.

556. Was bedeutet Freundschaft für dich?

Freundschaft bedeutet mir sehr viel, und ich bin sehr dankbar für die Menschen, die meine Freunde geworden sind.

Freundschaft bedeutet für mich Verbundenheit, die über bloße Sympathie hinausgeht.

Freundschaft bedeutet für mich, dem jeweils anderen in meiner Prioritätenliste einen Platz weit oben zu geben.
Freundschaft bedeutet für mich, dass das „aus den Augen, aus dem Sinn“ außer Kraft gesetzt ist. Es bedeutet für mich, dass ich in meinem Leben bewusst Platz für diesen Menschen und diese Beziehung mache, und nicht passiv darauf warte oder hoffe, dass sich schon irgendwo eine Gelegenheit auftun wird (das passiert nämlich nicht, oder viel zu selten).
Für mich bedeutet Freundschaft aktive, gelebte Freundschaft und nicht nur „erklärte“ Freundschaft, die sich aber nicht oder kaum in Konkretem ausdrückt („Ach, ich wollte Dich längst anrufen…“, „Ach, wir sollten uns mal wieder sehen ….“).
Für mich bedeutet Freundschaft freiwillige und freudige Verbindlichkeit.

Freundschaft bedeutet für mich, zusammen durch dick und dünn gehen, sich aufeinander verlassen zu können, sich miteinander ehrlich austauschen zu können, aber auch unterschiedliche Ansichten und Meinungen ertragen zu können, weil die persönliche Verbundenheit mehr wiegt.

Freundschaft bedeutet für mich, sich gegenseitig zu inspirieren, das Potential des anderen zu sehen und ermutigen, sich gegenseitig weiter zu bringen, miteinander auch schweigen zu können, ohne dass es sich unangenehm anfühlt, da zu sein, wenn es gewünscht ist, sich vielleicht mal zu streiten, aber sich auch wieder wirklich versöhnen können, weil man weiß, dass man sich grundsätzlich wohl gesinnt ist und nur das Beste für einander will.

Für mich bedeutet Freundschaft ein gemeinsames Abenteuer, weil es spannend und bereichernd ist, immer neue Facetten am Freund / an der Freundin und in der Freundschaft zu entdecken.

Okay, ich höre jetzt auf … ;-)

557. Wer hat dich in letzter Zeit überrascht?

Joriste, die mir eine Postkarte geschickt hat. :-)

558. Traust du dich, Fragen zu stellen?

Ja, selbstverständlich, vielleicht nicht jedem, aber ausreichend Menschen kann ich Fragen stellen! Ich wüsste nicht, wo ich wäre, wenn ich nicht Fragen hätte stellen dürfen - und zum Glück auch Antworten bekommen hätte.

559. Hast du Dinge vorrätig, die du selber nie isst oder trinkst?

Vorrätig nicht, nein. Wüsste ich aber, dass ich regelmäßig Menschen zu Besuch habe, die z.B. aufgrund einer Allergie nur bestimmte Lebensmittel zu sich nehmen können (die ich aber nicht esse), hätte ich die selbstverständlich auf Vorrat da.

560. Setzt du dir Regeln, die du dir selber ausgedacht hast?

Nein. Ich befolge einige Regeln, die ich für mich und mein Leben für sinnvoll halte, aber sie sind nicht von mir selbst ausgedacht, nur an mich angepasst.

Die Fragen stammen ursprünglich aus dem Flow Magazin, und Beyhan hat daraus eine PDF-Datei erstellt. Viele Blogger aus meinem Umfeld haben die Fragen schon im letzten Jahr beantwortet, einige sind noch dabei und einige haben, wie ich, jetzt erst damit angefangen. Zum Beispiel Frau Rotkraut. Ich wurde von Carola von der Frischen Brise angesteckt, die die 1000 Fragen tatsächlich schon geschafft hat. Das Foto über diesem Beitrag zeigt einen Himmelsmoment vom heutigen Tag.

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Privates ·Tagesnotizen 2019

1000 Fragen an mich (521 - 540)

Himmelsmoment

521. Welcher Dokumentarfilm hat dich beeindruckt?

Ach, das waren viele, spontan fallen mir diese beiden hier ein:

„Das Salz der Erde“ von Sebastiao Salgado und „The Cleaners - Im Schatten der Netzwelt“ von Hans Block und Moritz Riesewieck

522. Machst du in der Regel das, was du willst?

Nein, nur in dem Maße, wie es in verschiedener Hinsicht auch möglich ist.

523. Wie weit hast du deine Vergangenheit hinter dir gelassen?

In Teilen sehr weit, in anderen Teilen, nicht so weit, wie ich es gern hätte, d.h. mit den Folgen bzw. Konsequenzen ringe ich hier und da schon noch ganz schön.

524. Was solltest du eigentlich nicht mehr tun?

Zuviel Rücksicht zu nehmen, und deswegen manchmal Eiertänze aufzuführen, bzw. mir selbst illoyal in den Rücken fallen.

525. Magst du klassische Musik?

Ja

526. Wie aufgeräumt ist es in deinem Kopf?

In manchen Ecken sehr aufgeräumt, in anderen herrscht fröhliches oder kreatives Chaos.

527. Welches Gedicht magst du sehr?

Lines for Winter
By Mark Strand

for Ros Krauss

Tell yourself
as it gets cold and gray falls from the air
that you will go on
walking, hearing
the same tune no matter where
you find yourself—
inside the dome of dark
or under the cracking white
of the moon’s gaze in a valley of snow.
Tonight as it gets cold
tell yourself
what you know which is nothing
but the tune your bones play
as you keep going. And you will be able
for once to lie down under the small fire
of winter stars.
And if it happens that you cannot
go on or turn back
and you find yourself
where you will be at the end,
tell yourself
in that final flowing of cold through your limbs
that you love what you are.

528. Bist du ein guter Verlierer?

Ja, da habe ich überhaupt kein Problem mit. Dieses Wettbewerbs-Gen habe ich einfach nicht abbekommen. Klar, wenn ich gewinne, freue ich mich, aber ich kann auch gut verlieren, und ich kann auch gut anderen den Vortritt lassen, denen das Gewinnen wichtiger ist als mir, oder die nur schlecht verlieren können, oder einfach nur mal wieder ein Erfolgserlebnis brauchen könnten.

529. Wer sollte dich spielen, wenn man dein Leben verfilmen würde?

Keine Ahnung, wer mich spielen sollte. Ich könnte eher sagen, wer bitte meine Rolle auf keinen Fall spielen soll.

530. Wie viel Zeit brauchst du, um dich für einen festlichen Anlass zu stylen?

Fürs Nachdenken was ich anziehen könnte, vermutlich länger als andere - obwohl ich hörte, manche Frauen können Stunden vor ihrem Schrank zubringen, weil sie sich nicht entscheiden können, was von all ihren Sachen sie anziehen wollen/sollen. So lange bräuchte ich dann wohl nicht. Vielleicht kommt mir die Zeit in solchen Situationen auch nur lang vor, weil mich das aus Gründen ziemlich stresst.
Ansonsten „style“ ich ja nicht groß. Duschen, Haare waschen, trocknen lassen, durchkämmen, fertig. Also insgesamt vielleicht zw. 30 und 45 Minuten, zur Not geht es auch wesentlich schneller, also 20 Minuten.

531. Wer hat für dich Vorbildfunktion?

Ach, man kann von den meisten Menschen etwas lernen, wenn man nur offen und willig dazu ist. Aber Vorbildfunktion umfasst natürlich mehr als nur einzelne positive Dinge, die man sich aneignen kann. Ehrlich gesagt, ich bin vorsichtig mit „Vorbildern“. Menschen, die vordergründig einen scheinbar sehr guten Eindruck machen, können im Hintergrund tatsächlich ganz schreckliche Menschen sein. Ich müsste also jemanden schon sehr gut kennen, um auch nur zu erwägen, ihn oder sie als „Vorbild“ zu nehmen. Und wenn ich jemand anderen als Vorbild nehme und versuche ihn oder sie quasi nachzuahmen, ist es ja nicht mehr mein ureigenes. Ich kann andere für bestimmte Eigenschaften oder Charakterzüge, oder Taten bewundern (still und leise für mich) und mir auch wünschen, mir da eine Scheibe abzuschneiden, aber … tja … .

532. Würdest du etwas stehlen, wenn du nicht dafür bestraft würdest?

Nein. Jemand anderes hat dafür gearbeitet, oder dafür gespart oder sonst irgendwas investiert, um etwas zu besitzen. Ihm oder ihr das zu nehmen, wäre für mich nicht akzeptabel, selbst wenn ich nicht dafür bestraft würde. Mein Gewissen würde mir keine Ruhe lassen.

533. Hättest du gern eine andere Haarfarbe?

Nein, ich war und bin zufrieden mit meiner Haarfarbe.

534. Was ist der grösste Unterschied zwischen dir und deinem Partner?

Kein Partner, also keine Antwort.

535. Wo isst du zu Hause am liebsten?

Da, wo es gerade am praktischsten ist.

536. Wenn alles möglich wäre: Welches Tier hättet du gern als Haustier?

Ein Tier, das eigentlich kein Haustier ist, und damit erledigt sich das, weil ich das dem Tier nicht antun wollen würde. Ich bleibe bei den Katern die ich habe. Vielleicht noch mehr davon. :-)

537. Auf welche Frage wusstest du in letzter Zeit keine Antwort?

Auf manche Fragen im Zusammenhang mit der »Bombe«, die kürzlich in meinem Eckchen des Internets hochgegangen ist.

538. Was ist in deinen Augen die grossartigste Erfindung?

Die Alphabete bzw. Schriften der Welt, weil sie es möglich machen, dass wir überhaupt miteinander ins Gespräch kommen können, dass wir uns koordinieren und abstimmen, streiten aber auch wieder versöhnen können, dass wir Wissen bewahren und weitergeben können, was wiederum die Grundlage von allem anderen ist.

539. Wenn du emigrieren müsstet: In welches Land würdest du auswandern?

Das kommt auf den Grund an, der dazu geführt hat, dass ich emigrieren muss. Dann müsste ich nämlich als erstes überprüfen, ob die Länder, die ich Erwägung ziehen würde, da anders aufgestellt sind, und zweitens, ob sie mich überhaupt ins Land lassen würden. Ich schätze, ich hätte da schlechte Karten, denn ich bin nicht mehr so jung und leistungsfähig, dass ich als potentieller Gewinn angesehen würde, und ich bin auch nicht berühmt, oder würde dem aufnehmenden Land irgendwelche anderen „Gewinne“ bringen.

Früher hätte ich geantwortet, ich würde gerne nach Norwegen oder Schweden emigrieren, aber mal angenommen, die Rechten würden sich durchsetzen und hier an die Macht kommen und ihre Vorhaben durchsetzen, und ich würde dann erwägen zu emigrieren, dann müsste ich, was Norwegen und Schweden angeht, gut überlegen, denn leider gibt es auch dort zunehmend Rechte und rechtes Gedankengut und Ausländerfeindlichkeit. Noch nicht so schlimm wie hier, aber das mag daran liegen, dass es beiden Ländern wirtschaftlich immer noch sehr sehr gut geht. Doch auch dort zeigen sich erste Verwerfungen und Risse, also weiß man nicht, wohin die Entwicklung geht. Es würde ja keinen Sinn machen, wegen der Rechten zu emigrieren und dann in ein Land zu gehen, wo die gerade auch am Hochkommen sind.

Also in so einem Fall, fällt mir im Moment nur noch Kanada ein. Aber wie schon oben ausgeführt, ich hätte vermutlich keine guten Chancen.

Ah, doch, mir fällt noch ein Land ein, wo ich vielleicht eher Chancen hätte, nämlich Costa Rica! Die haben 1948 ihre Armee zugunsten der Förderung von Bildungs- und Gesundheitsprogrammen abgeschafft, sie gewinnen fast 100% ihres Strombedarfs aus regenerativen Quellen, haben rund 27% der Landesfläche unter Naturschutz gestellt, sind eine stabile Demokratie und haben sich 1983 dauerhaft und aktiv für neutral erklärt. Alles höchst vorbildlich, fortschrittlich und humanitär, wie ich finde. Außerdem hätte ich da schon einen kleinen „Vorposten“, der mir das Fußfassen eventuell etwas erleichtern könnte. Und nicht zuletzt, laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Gallup vom Dezember 2012 zählen die Einwohner des Landes trotz mancher Probleme, die es natürlich auch in Costa Rica gibt, zu den glücklichsten Menschen der Welt. Außerdem gibt es da superschöne Vögel, wie viele Kolibris! :-)

540. Nach welchen Kriterien suchst du einen Film aus?

Das ist unterschiedlich. Manchmal spontan nach meiner gerade vorherrschenden Stimmung, Laune oder Verfassung, manchmal nach meinen Vorlieben, manchmal reizt mich ein Thema oder eine Kurzzusammenfassung, manchmal kann der Regisseur, oder ein/e bestimmte/r Schauspieler/in das ausschlaggebende Kriterium sein.

Die Fragen stammen ursprünglich aus dem Flow Magazin, und Beyhan hat daraus eine PDF-Datei erstellt. Viele Blogger aus meinem Umfeld haben die Fragen schon im letzten Jahr beantwortet, einige sind noch dabei und einige haben, wie ich, jetzt erst damit angefangen. Zum Beispiel Frau Rotkraut. Ich wurde von Carola von der Frischen Brise angesteckt, die die 1000 Fragen tatsächlich schon geschafft hat. Das Foto über diesem Beitrag zeigt einen Himmelsmoment vom heutigen Tag.

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Privates ·Tagesnotizen 2019

1000 Fragen an mich (501-520)

Himmelsmoment

501. Lässt du dich gern überraschen, wenn du essen gehst?

Eher nicht.

502. Was war die beste Entscheidung deiner beruflichen Laufbahn?

Die Arbeitsstelle aufzugeben, die mir zwar Sicherheit und Geld gebracht hat/hätte, aber meinem Wesen zutiefst widerstrebte.

503. Wie heisst deine Lieblingsblume?

Ranunkel

504. Glaubst du, dass man dich hypnotisieren kann?

Keine Ahnung - ich denke, eher nicht, aber ich kann auch nicht mit 100%iger Sicherheit ausschließen, dass es möglich wäre

505. Was musst du endlich wegwerfen?

Einige alte Kassenbons, die lose in meinem Rucksack herumfliegen *unterbricht hier und geht die Kassenbons wegwerfen*

506. Welche Stadt im Ausland würdest du gern besuchen?

Nochmal: Stockholm, Kopenhagen, Oslo, Trondheim, Amsterdam, London, Edinburgh, Oxford, Cambridge

Erstmals: Göteborg, Riga, Tallinn, Vilnius, St. Petersburg, Danzig, Breslau/Wroclaw, Krakau, Paris, Florenz, Venedig, Barcelona, Lissabon, Dubrovnik, Vancouver, Quebec, New York City, Boston, Philadelphia, usw. usf.

507. Trägst du häufig Lippenstift?

Nein, nie.

508. Wie trinkst du deinen Kaffee am liebsten?

Als Eiskaffee oder Irish Coffee, normalen Kaffee trinke ich eigentlich gar nicht mehr, wenn dann Espresso oder mal einen Cappuccino

509. Gehst du gelegentlich auf einem Friedhof spazieren?

Ja, sogar recht gerne

510. Wie viel gibst du maximal für eine gute Flasche Wein aus?

Ich kaufe höchst selten Wein für mich. Ich denke, so um die 15 Euro wäre vermutlich meine Schmerzgrenze. Wenn ich allerdings Wein verschenke - an echte Weinliebhaber, dann kann es auch mal deutlich darüber liegen.

511. Wie würdest du deinen Kleidungsstil beschreiben?

Unkompliziert, leger, bodenständig, robust

512. Was ist wahr geworden, wovon du als Teenager geträumt hast?

Ich habe als Teenager nicht geträumt

513. In welchem Meer bist du zuletzt geschwommen?

In der Ostsee. :-)

514. Kochst du oft Fertiggerichte?

Nein.

515. Wo fühlst du dich geborgen?

In meinem Zimmer, in dem Haus in dem ich lebe, im Garten der dazugehört und in der Landschaft rundherum.

516. Was ist dein Schönheitsgeheimnis?

Das Lächeln nicht vergessen, damit es schöne Lachfältchen um die Augen gibt.

517. Bist du manchmal streng mit dir?

Manchmal? Ich muss öfter streng mit mir sein, weil ich zu streng mit mir bin! *lach*
Nein, im Ernst, ich übe mich darin freundlicher, geduldiger, gnädiger, großzügiger und liebevoller mit mir selbst zu sein. Ich mache langsam Fortschritte, sehr langsam, aber wie heißt es in dem bekannten Film „Was ist mit Bob?“ so schön? Babyschritte! Babyschritte!

518. Welche Geschichte wird schon seit Jahren immer wieder in deiner Familie erzählt?

Kein Kommentar

519. Wann bist du zuletzt den ganzen Tag an der frischen Luft gewesen?

Vorgestern

520. Wie schön schreibst du noch mit der Hand?

Relativ schön, würde ich sagen - also lesbar.

Die Fragen stammen ursprünglich aus dem Flow Magazin, und Beyhan hat daraus eine PDF-Datei erstellt. Viele Blogger aus meinem Umfeld haben die Fragen schon im letzten Jahr beantwortet, einige sind noch dabei und einige haben, wie ich, jetzt erst damit angefangen. Zum Beispiel Frau Rotkraut. Ich wurde von Carola von der Frischen Brise angesteckt, die die 1000 Fragen tatsächlich schon geschafft hat. Das Foto über diesem Beitrag zeigt einen Himmelsmoment vom heutigen Tag.

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