Privates ·Tagesnotizen 2019

1000 Fragen an mich (21-40)

der Himmel heute

Die Fragen stammen ursprünglich aus dem Flow Magazin, und Beyhan hat daraus eine PDF-Datei erstellt. Viele Blogger aus meinem Umfeld haben die Fragen schon im letzten Jahr beantwortet, einige sind noch dabei und einige haben, wie ich, jetzt erst damit angefangen. Zum Beispiel Frau Rotkraut oder Anke Groener. Ich wurde von Carola von der Frischen Brise angesteckt, die die 1000 Fragen tatsächlich schon geschafft hat. Das Foto zeigt den Himmel, wie er heute hier aussieht.

21. Ist es wichtig für dich, was andere von dir denken?

Da wir Menschen soziale Wesen sind, ist für uns durchaus bedeutsam, was andere von uns denken. Das halte ich für menschlich. Die Frage ist, wie sehr ich mich davon beeinflussen lasse. Wenn mir jemand nahe steht oder mir jemand sympathisch ist, wünsche ich mir natürlich, dass er oder sie nicht allzu schlecht von mir denkt. Ich habe aber natürlich im Laufe des Lebens auch begriffen, dass ich es nicht allen recht machen kann und meinen eigenen Weg gehen sollte bzw. muss, auch wenn andere das nicht nachvollziehen können.

22. Welche Tageszeit magst du am liebsten?

Jede Minute ist kostbar und jede Tageszeit hat für mich ihren Reiz. Ich funktioniere am besten, je weiter fortgeschritten der Tag ist, und ich mag es, wenn am Abend Ruhe einkehrt.

23. Kannst du gut kochen?

Ich würde denken: durchschnittlich

24. Welche Jahreszeit entspricht deinem Typ am ehesten?

Wenn es um die Stil-Zuordnung geht, dann der Winter. Wenn es um den menschlichen Typ geht, wohl der Herbst, dieser Mix aus goldenem Sonnenschein und dann schon erste graue, nebelige Tage, das nochmal alle Energie ins Leben schicken und sich doch bewusst sein, dass es dem Ende zugeht und danach geht es trotzdem irgendwie weiter.

25. Wann hast du zuletzt einen Tag lang überhaupt nichts gemacht?

Hm … ich würde mal behaupten, so lange man nicht tot ist, gibt es keinen Tag, an dem man überhaupt nichts gemacht hat. ;-)

26. Warst du ein glückliches Kind?

Nein

27. Kaufst du oft Blumen?

Ich liebe Blumen, aber kaufe nur selten welche, weil … die Kater. *seufz*

28. Welchen Traum hast du?

Ich weiß nicht, ob ich wirklich einen Traum habe. Den ein oder anderen Wunsch vielleicht, aber letztlich muss man das Leben leben, so wie es kommt, und manchmal überrascht es einen im guten, wie im weniger guten Sinne.

29. In wie vielen Wohnungen hast du schon gewohnt?

9

30. Welches Laster hast du?

Mich selbst immer noch zu häufig niederzumachen.

31. Welches Buch hast du zuletzt gelesen?

„Der Wald - Ein literarischer Spaziergang“ von Kerstin Ekman.

32. Warum hast du die Frisur, die du jetzt trägst?

Die meiste Zeit meines Lebens habe ich meine Haare kurz getragen, weil
a) mein Haar recht dick und bei entsprechender Länge schwer ist
b) ich eher der Tomboy-Typ bin
c) ich keine Muße und Lust habe, ewig darauf zu warten, dass die Haare trocken sind und an meinen Haaren herumpflegen zu müssen
d) es mich wahnsinnig macht, wenn mir dauernd Haare ins Gesicht fallen

33. Bist du von deinem Mobiltelefon abhängig?

Nein.

34. Wie viel Geld hast du auf deinem Bankkonto?

Das geht wohl nur mich etwas an.

35. In welchen Laden gehst du gern?

Ich habe keinen bestimmten Laden, in den ich gerne gehe. Buchläden ziehen mich magisch an, am liebsten unabhängige, weil man da eher noch überraschende Funde abseits der Bestsellerlisten / des Mainstreams finden kann. Läden für Kunstbedarf ziehen mich seit dem vorletzten Septemeer auch an, allerdings, gibt es hier kaum welche. Und ab und an wandere ich sehnsuchtsvoll durch schöne Blumenläden.

36. Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe?

Ich bin seit Jahrzehnten nicht mehr in einer Kneipe gewesen. Ich geh mal davon aus, dass ich mir ein Bier bestellen würde, obwohl ich jetzt nicht so der Bierfreund bin.

37. Weißt du normalerweise, wann es Zeit ist, zu gehen?

Das hoffe ich doch.

38. Wenn du dich selbstständig machen würdest, mit welcher Tätigkeit?

Keine Ahnung, bzw. wenn ich das wüsste! Vielleicht als private Natur-Wanderführerin oder Reiseführerin für Einzelpersonen oder höchstens kleine Gruppen hier in Mecklenburg? Oder ich werde so eine Art »Gesellschafterin« für eine wohlhabende ältere Dame. ;-) Vielleicht würde ich einen Dienst anbieten, wo Menschen (z.B. Angehörige von Demenzkranken, die kurzfristig und unbürokratisch Entlastung oder Hilfe brauchen) anrufen können, und dann wäre ich so eine Art private »Demenz-Feuerwehr«. Oder ich mache mich als »Tierflüsterin« selbstständig. Oder ich lerne doch noch das Restaurieren und restauriere geduldig schöne alte Dinge still vor mich hin.

39. Willst du immer gewinnen?

Nein. Spiel ist Spiel. Wettbewerb ist Wettbewerb. Ich tue mich leicht damit, anderen den Gewinn / ihren Erfolg zu gönnen und im Leben gewinnt man mal, und mal verliert man. Außerdem, nicht alles, was zunächst wie ein Sieg aussieht, ist am Ende auch tatsächlich einer.

40. Gehst du in die Kirche?

Hin und wieder.

Kommentar hinterlassen

Privates ·Tagesnotizen 2019

5. Februar 2019 - #WMDEDGT

Morgenhimmel

#WMDEDGT für »Was machst Du eigentlich den ganzen Tag« wurde 2013 durch Frau Brüllen initiiert. Die anderen Teilnehmer findet man hier.

7:30 Uhr für meine Verhältnisse früh von allein aufgewacht, was wohl damit zusammenhängt, dass ich gestern für meine Verhältnisse mal früh im Bett war. Ich bin ja eher eine Nachteule. Allerdings nimmt das manchmal ein Ausmaß an, wo ich dann wieder etwas gegensteuern muss, was ich gestern tat. Und zack, gefühlt, viel zu früh wach.

Als erstes überprüft, ob mir schwindelig ist. In letzter Zeit liege ich häufig nicht mehr so gut auf meinem Kopfkissen, was teilweise zu ungünstiger Kopfhaltung und morgendlichem Schwindel bzw. Kopfschmerzen führt. Heute geht es aber einigermaßen, der minimale Schwindel verflüchtigt sich schnell.

Ich ging kurz hinaus auf den Balkon. Checkte den Himmel (hell und bewölkt), die gefühlte Temperatur (eher lau), horchte ob ich irgendwelche Vögel höre (ein kurzes lautes Amselgezeter), checkte das Vogelhaus (muss nachgefüllt werden), checkte die Häuser in der Nachbarschaft, und fragte mich, wie der alte Nachbar, dem es nicht gut geht, wohl durch die Nacht gekommen ist (ja, ich lebe auf dem Dorf). Dann ging ich wieder rein.

7:40 Uhr Der Rest der WG befand sich noch im Land der Träume und so bemühte ich mich, sie da nicht vorzeitig herauszureißen. Ich warf die Calm-App an und meditierte erstmal eine Runde. 10, manchmal auch 20 Minuten am Morgen helfen mir, halbwegs orientiert in den Tag zu starten. Hätte mir vor einigen Jahren jemand gesagt, dass ich mal regelmäßig meditieren werde, hätte ich ihm/ihr innerlich einen Vogel gezeigt. Tja, so ändern sich die Dinge.

8:15 Uhr tauchte die weltbeste WG-Genossin kurz auf und sagt »Guten Morgen« und wunderte sich, dass ich schon wach bin. Ich frühstückte mein übliches Frühstück (Toast mit Apfelgelee und Ananas-Mango-Schwarztee), checkte kurz Twitter, postete ein Foto bei Instagram und guckte und favte durch meine Timeline dort und hörte nebenher eine Podcastfolge.

9:00 Uhr Inzwischen war ich im Bad, habe einer Freundin zum Geburtstag gratuliert, habe erfahren, dass meine Schwester krank daniederliegt und mein Vater heute neue Autokennzeichen bekommt (die alten sind ihm am Wochenende vom Auto abmontiert und geklaut worden). Außerdem einen kurzer Schnack mit meinem Gartenyoda gehalten und die morgendliche Kuschelrunde mit den noch etwas verpennten Katerchen abgehalten.

Als nächstes begann ich meine tägliche Schwedisch-Lernzeit: Ein paar neue Vokabeln, alte Vokabeln wiederholen, einen Auszug aus Vilhelm Mobergs »Torr sommar« lesen und einige Fragen zum Text auf schwedisch beantworten.

Anschließend noch die schwedischen Nachrichten gecheckt. Ich erfuhr u.a., dass sich im Januar eine Rekordzahl von Briten (471) um die schwedische Staatsbürgerschaft beworben haben. Seit der Entscheidung für den Brexit im Jahr 2016 versuchen vermehrt Briten die schwedische Staatsangehörigkeit zu erwerben, aber es waren noch nie so viele in einem Monat, wie im Januar 2019. Wie für alle Nichtschweden gilt auch für die Briten, dass sie mindestens 5 Jahre im Land gelebt haben müssen, bevor sie sich für die schwedische Staatsbürgerschaft bewerben dürfen, oder sie haben seit mindestens zwei Jahren eine/n schwedische/n Ehe- bzw. Lebenspartner/in, dann darf man sich schon nach 3 Jahren im Land um die schwedische Staatsbürgerschaft bemühen.

Außerdem von den zwei schwedischen Müttern erfahren, die die Kampagne »Flyfritt 2019« gestartet haben und 100.000 Schweden dazu bringen wollen, 2019 ganz aufs Fliegen zu verzichten, um etwas für das Klima zu tun. Aktuell sind sie wohl bei 14.500 Teilnehmern an der Kampagne. Tja, auch in Schweden ist Klimaschutz nicht so einfach. Warum allerdings nicht einfach von Klima-Aktivistinnen berichtet wurde, sondern auf allen Kanälen so betont wurde, dass die beiden Frauen, Maja Rosén und ihre Nachbarin Lotta Hammar, Mütter!!! sind, ist mir rätselhaft. Na gut, vielleicht gilt das inzwischen als zusätzliche Qualifikation zum Klimaschutz, jetzt wo so viele Kinder und Jugendliche rund um die junge Klimaaktivistin Greta Thunberg für den Klimaschutz auf die Straße gehen und streiken.

10:00 Uhr checkte ich meine heutige To-Do-Liste und fing an, sie nach und nach abzuarbeiten.

12:00 Uhr Mittagspause. Ich unterbreche die Arbeit und begebe mich ins Untergeschoss an den WG-Mittagstisch. Wir essen Mittags gemeinsam. Heute gibt es Kartoffelauflauf mit Cabanossi und Rosenkohl, den ich auslassen darf. Mit Rosenkohl kann man mich jagen. Während wir essen, unterhalten wir uns und tragen Neuigkeiten zusammen, die jeder hier und da aufgeschnappt hat.

12:30 Uhr Mittagessen ist fertig, wir räumen gemeinsam den Tisch ab. Ich begebe mich wieder nach oben und werde oben an der Tür schon sehnsüchtig und vorfreudig von Aurelio und Benji erwartet. Spielrunde ist angesagt. Ich jage sie per Spielzeug ordentlich durch die Wohnung, bis ich merke dass Puste und Interesse nachlassen.

Zurück an den Schreibtisch, wo ich aber erst noch meinen RSS-Feed-Reader leerlese, kurz bei Twitter und Instagram vorbeischaue und nebenher eine Podcast-Episode höre. Es geht um Landflucht, genauer die Flucht aus Berlin hinaus aufs Land, weil die Leute die Nase voll haben von der Enge, dem Dreck, dem wenigen bezahlbaren Wohnraum, etc. etc. Ich selbst habe gerade erst von zwei weiteren Bekannten gehört, dass sie Berlin verlassen werden. Beide werden nach Mecklenburg umziehen, wenn auch nicht ganz so dörflich, wie ich hier lebe. Nebenbei verputze ich etwas Pomelo, die die weltbeste WG-Genossin angeschleppt hat. Vitamine im Winter sind wichtig.

13:00 Uhr Weiter geht es mit dem Abarbeiten der To-Do-Liste.

15:00 Uhr Die weltbeste WG-Genossin bringt mir ein Stück Marmorkuchen und einen Schoko-Cappuccino. Ich esse bzw. trinke nebenher und beschäftige mich weiter mit meiner To-Do-Liste.

16:00 Uhr Die Kater maunzen mich penetrant von der Seite an, um mir zu verdeutlichen, dass sie spielen wollen. Also unterbreche ich und beschäftige sie eine Weile. Aurelio kann mal wieder kein Ende finden, und als ich müde gespielt bin, ist er noch nicht zufrieden und probiert einfach alles, von dem er weiß, dass er es nicht tun soll. Alles was er damit erreicht ist, dass er »verbannt« wird. Tja, tut mir leid, aber ich muss noch einiges schaffen heute.

17:00 Uhr Was heute am Schreibtisch erledigt werden musste, ist erledigt. Feierabend!

Ich verlege mich aufs Lesen. Meist lese ich mehrere Bücher parallel. Zur Zeit, neben dem hier im Blog angezeigten Buch, lese ich u.a. »Der Wald - Eine literarische Wanderung« von der schwedischen Schriftstellerin Kerstin Ekman. Gerade geht es um die Menschen, die im Mittelalter nur noch im Wald leben konnten, und unter welchen Bedingungen sie dort leben mussten, und wie sie nicht nur aus der Gesellschaft Ausgestoßene waren, sondern sich immer mehr Mythen auch um und über sie herausbildeten. So entstanden z.B. die Mythen um das sog. Waldvolk, das im Laufe der Zeit ebenfalls verschiedenen Metamorphosen durchmachte. Ekman spürt der »Waldangst« nach, die ihrer Ansicht nach bis heute tief im Menschen sitzt. Im Altschwedischen gab es sogar ein eigenes Wort »Motmadher« (»Gegenmann«) mit dem man einen Mann bezeichnete, der einem im Wald in unbekannter Absicht entgegenkam. Ja, da kann einem schon mal angst und bang werden!

18:00 Uhr Zeit etwas kreativ zu sein. Ich übe mich mal wieder in Brushlettering und Kalligrafie. Wirklich überzeugend sehen die Ergebnisse (nach meinem Empfinden) immer noch nicht aus, aber ich sehe zumindest langsam etwas Fortschritte. Es macht Spaß öfter mal wieder von Hand zu schreiben, und sich wirklich darauf zu konzentrieren, das ruhig und akurat zu tun. Eine gute Möglichkeit etwas herunter zu kommen, ja, es hat etwas Meditatives.

19:00 Uhr Ich schaue zusammen mit der weltbesten WG-Genossin und meinem Gartenyoda die Nachrichten, esse nebenher mein Abendbrot (Brot mit gekochtem Ei belegt, dazu eine heiße Brühe). Die Kulturzeit nehme ich gleich auch noch mit. Unter anderem wird berichtet von Banksys geschreddertem Bild, dass jetzt im Museum Frieder Burda in Baden-Baden zu sehen ist. Ich frage mich, ob, und wenn ja wie oft sich Banksy schon in den eigenen Ar*** gebissen hat, dass der eingebaute Mechanismus defekt war und das Bild eben nicht komplett geschreddert wurde, sondern jetzt erst recht … usw. usf.

20:00 Uhr Ich lese meinen RSS-Feed-Reader nochmals leer, beantwortet noch Mails und verschicke noch einige kurze Nachrichten via WhatsApp und andere Messenger. Nebenher sehe ich Youtube Videos aus abonnierten Youtube-Kanälen.

21:00 Uhr Ich lasse den Tag nochmal Revue passieren. Was war gut? Was war weniger gut? Worüber habe ich mich heute gefreut und wofür bin ich heute dankbar? Dann schreibe ich noch ein paar Sätze in mein analoges Tagebuch.

Schließlich mache mich daran diesen Eintrag zu schreiben. Nebenher sehe ich noch Episoden der 2. Staffel der Serie »Victoria«.

22:00 Uhr Ich werde gleich diesen Eintrag veröffentlichen, mich brav bei Frau Brüllen eintragen (hoffentlich kriege ich das hin), nochmal bei Twitter und Instagram vorbeischauen, und dann geht es bald Richtung Bett, wo ich noch ein wenig meinem aktuellen Hörbuch lauschen werde. Ich höre mich gerade durch sämtliche Hörbücher von Romanen aus Terry Pratchetts Scheibenwelt. Das meiste habe ich schon über die vergangenen zwei Jahr verteilt und fülle jetzt nur noch Hörlücken. Aktuell höre ich »Voll im Bilde«.

Dieser Eintrag ist fertig, und ich werde den Tag wie geplant ausklingen lassen bzw. beenden.

Kommentar hinterlassen

Privates ·Tagesnotizen 2019

1000 Fragen an mich (1-20)

Im vergangenen Jahr habe ich mit Interesse in verschiedenen Blogs die Antworten auf besagte 1000 Fragen, die ursprünglich im Flow Magazin erschienen sind, gelesen und überlegt, ob ich sie auch beantworten möchte. Was mich abhielt war, dass ich mir zum einen nicht sicher war, ob ich wirlich auf alle Fragen eine Antwort würde geben können, und zum anderen, ob ich das durchhalten würde. Nachdem ich aber jetzt im PDF, das Beyhan von my-herzblut.com erstellt hat, las, dass es völlig okay ist, nicht alle Fragen zu beantworten, wage ich mich jetzt doch auch daran. Mal sehen, wie weit ich komme.

1. Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan?
Ende Januar 2019 zum ersten Mal Görlitz besucht.

2. Mit wem verstehst du dich am besten?
Mit der weltbesten WG-Genossin und meinem Garten-Yoda.

3. Worauf verwendest du viel zu viel Zeit?
Mit Denken (auch wenn es in den letzten Jahren deutlich weniger geworden ist).

4. Über welche Witze kannst du richtig laut lachen?
Über intelligenten Wortwitz.

5. Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst?
Ich weine eher selten, und nicht zu gern vor anderen (vielleicht, weil ich es einfach nicht gewohnt bin).

6. Woraus besteht dein Frühstück?
Meistens Toastbrot mit Gelee und Schwarzer Tee.

7. Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben?
Äh … .

8. In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter?
Keine Ahnung (meine biologische Mutter habe ich nie kennengelernt, meiner Adoptivmutter gleiche ich, soweit ich das beurteilen kann, höchstens minimal).

9. Was machst du morgens als erstes?
Die Augen auf.

10. Kannst du gut vorlesen?
Ich denke ja. Jedenfalls kamen weder von Kindern noch Erwachsenen, denen ich vorgelesen habe, Klagen.

11. Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt?
Vermutlich bis ich so etwa 6 oder 7 Jahre alt war, wobei das von Elternseite her auch nicht großartig so kommuniziert wurde.

12. Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen?
UNBEDINGT will ich gar nix kaufen. Mir eine schöne Eigentumswohnung irgendwo in der Nähe der Ostsee (muss nicht zwingend in Deutschland sein) kaufen zu können, das wäre schön (wird aber in diesem Leben wohl nicht mehr klappen).

13. Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne?
Mehr Selbstsicherheit wäre schon nicht schlecht.

14. Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen?
Ich schaue nicht viel Fernsehen. Ziemlich regelmäßig sehe ich die 3sat Kulturzeit und Reportagen, Dokumentationen und manche Serien auf ARTE (ja, so eine bin ich)

15. Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen?
Ich war in meinem ganzen Leben höchstens dreimal in einem Vergnügungspark und das letzte Mal ist Jahrzehnte her - eher nicht so mein Ding.

16. Wie alt möchtest du gerne werden?
Ich bin jetzt schon älter, als ich erwartet habe. Alles Weitere ist Zugabe.

17. An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück?
Den Norwegenurlaub vor vielen, vielen Jahren, den Schwedenurlaub, den Urlaub in Finnisch-Lappland, die Hiddenseeurlaube

18. Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an?
Weiß ich nicht, hatte nie welchen.

19. Hättest du lieber einen anderen Namen?
Der Name, auf den ich seit langem höre, könnte gerne auch im Ausweis stehen. Ein anderer Nachname als der, der im Ausweis steht, wäre aus Gründen auch schön.

20. Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt?
Ich zweifle leider allzu leicht an mir selbst, arbeite aber daran, mir das noch etwas abzugewöhnen.

Kommentar hinterlassen