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Wochenrückblick KW 23/52

Schwatz - © Liisa
Gesehen: (1) »Star Trek Into Darkness« (naja)
(2) »Inspektor Banks«
(3) Doku »Weißes Blut« (ziemlich erschütternd)
Gehört: das neue Album »Delta Machine« von Depeche Mode (vom Hocker gerissen hat es mich jetzt nicht)
Gelesen: viele Blogeinträge und Artikel, aber sonst leider nix
Getan: (1) mal meine Twitter-Timeline aufgeräumt
(2) Teile von Rostock erkundet, die ich bisher noch nicht kannte - doch, es gibt in Rostock-Stadt schöne Eckchen, wenn man mal vom Wege abweicht und ein paar Schritte mehr geht
Gegessen: u.a. gegrillte Forelle, Apfelpfannkuchen, das erste Eis aus der Waffel in diesem Jahr
Getrunken: Buttermilch
Gefreut: endlich ein paar sommerliche Oberteile gefunden
Geärgert: Ja, zum Glück ist mir schnell klar geworden, dass es den Ärger nicht lohnte.
Gelacht: Ja, über einige lustige Tweets. Ich glaube ohne Twitter würde ich deutlich weniger lachen
Gedacht: (1) Oups, schon Juni?!
(2) Nachgedacht über den Satz »Vergeben heißt loslassen, obwohl man alles Recht der Welt hätte, festzuhalten.«
(3) Was für ein Alptraum! (angesichts der Bilder aus den Hochwassergebieten und vor allem der gefluteten Häuser und Wohnungen)
(4) Wie das wohl ausgeht? (angesichts der Proteste in der Türkei)
(5) Was soll das denn bitte? (angesichts der polizeilichen Reaktion auf die Blockupy-Demonstration in Frankfurt)
(6) Über das Thema Mobbing (ausgelöst durch Kikis Blogeinbeitrag und auch diesen zum selben Thema)
Geplant: noch nix, wird wohl eine spontane neue Woche
Geklickt: (1) slaveryfootprint.org
(2) Rijksmuseum

11 Gedanken zu „Wochenrückblick KW 23/52

  1. Das mit dem Mobbing hätte mich auch interessiert, aber leider führt der Link zu Kiki nur zu einer Baustelle und der andere Link zu einer Seite, auf der alles so blass und klein geschrieben ist, dass ich es nur mit großer Mühe lesen könnte, wenn überhaupt :((. Schade.
    Wirst Du eigentlich »Gemini« noch lesen?
    Ich wünsche Dir eine schöne Woche!

  2. Übrigens, noch ein Nachtrag: Granta hatte ich vor Jahren mal abonniert und war auf die Dauer ziemlich enttäuscht. Viele Sachen ließen mich total kalt und zumindest damals hatten sie nur vergleichsweise wenige Sachen von Frauen im Buch, und das, obwohl es heute ja nun wirklich keinen Mangel an Schriftstellerinnen mehr gibt, auch von Frauen, die nicht nur heimlich und für sich schreiben.

  3. @ Anne - tut mir leid, dass der Link zu Kiki derzeit zu einer Baustelle führt. Ich hoffe, die Seite ist bald wieder aufzurufen, so dass der Beitrag nachzulesen ist.

    Gemini werde ich auf jeden Fall noch lesen. Weiß nur noch nicht genau wann. 🙂

    Also diesmal haben die Schriftstellerinnen in der Granta-Ausgabe sogar das Ãœbergewicht und bisher haben mir die gelesenen Texte bis auf einen alle gut bis sehr gut gefallen.

  4. Vielleicht hat Granta ja dazugelernt. Mein Abo ist schon ziemlich lange her. Schön, wenn sich die Sachen zum Positiven ändern :-)).

  5. Zu Kikis Blogeintrag kommt man leider nicht mehr, wohl aber zu dem der Berliner Mama. Danke dafür!
    Ach so, sehe grad, dass Anne dass auch schon festgestellt hat.
    Immer wieder gut hier zu lesen!
    Gruß von Sonja

  6. @ Sonja - ich gehe davon aus, dass der Link zu Kikis Eintrag bald wieder funktionieren wird, sobald sie halt die Schraubereien an ihrer Webseite fertig hat. Tut mir leid, dass der Link erstmal ins Leere führt, ich konnte zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht ahnen, dass Kiki kurz darauf die Schrauberei beginnen würde.

  7. »Vergeben heißt loslassen, obwohl man alles Recht der Welt hätte, festzuhalten.«

    Interessante Sichtweise … und zu welchem Schluss bist Du gekommen?

  8. @Andrea - naja, zu einem »Schluß« bin ich nicht direkt gekommen. Ich glaube nicht, dass man bei diesem Thema zu einem richtigen »Schluß« kommen kann, weil Vergebung im Leben immer wieder neu und anders durchbuchstabiert werden muss.

    U.a. habe ich aber gedacht: Wie dieser Satz auf einen wirkt, bzw. was er in einem auslöst, hängt sehr vom jeweiligen Verständnis von Vergebung ab. In mein Verständnis von Vergebung passt sich der Satz recht logisch ein. Außerdem hab ich noch gedacht, dass man im Vergeben vor allem sich selbst loslässt bzw. frei setzt, denn so lange ich nicht vergebe kette ich mich quasi selbst an den Täter und das an mir begangene Unrecht (Stichwort Opferrolle). Ähm, so ungefähr …

  9. Leider ist mir letzten Sonntag morgens beim „mal eben schnell vom iPhone aus zwei Plugins sich automatisch aktualisieren lassen“ das Backend des Blogs abgeraucht und ich habe eine Weile gebraucht um den Fehler zu beheben. Mein letztes Backup war allerdings von der Woche davor, so daß die letzten Einträge verloren sind.

    Inzwischen haben mir einige Leserinnen angeboten, diejenigen Artikel zu mailen, die sie noch im Feedreader hatten und ich werde zumindest den TED X Artikel wieder einpflegen. Allerdings werde ich den Eintrag zum Mobbing nicht wieder online stellen; ich bin grundsätzlich nicht wirklich unglücklich darüber, daß er offline ist und betrachte das aus diversen Gründen als himmlische Fügung. Ich bitte um Verständnis.

  10. Sehr kluge Gedanken, liebe Liisa … man sieht sich manchmal nur allzu schnell in der Rolle des Opfers, oftmals auch ungerechtfertigt, insofern heißt loslassen wohl auch, sich loslösen von negativen Gedanken und positiv auf die Dinge zu blicken 😉 In diesem Sinne wünsche ich dir noch eine schöne Woche.

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