Privates ·Tagesnotizen 2019

1000 Fragen an mich (41-60)

Der heutige Himmel

Die Fragen stammen ursprünglich aus dem Flow Magazin, und Beyhan hat daraus eine PDF-Datei erstellt. Viele Blogger aus meinem Umfeld haben die Fragen schon im letzten Jahr beantwortet, einige sind noch dabei und einige haben, wie ich, jetzt erst damit angefangen. Zum Beispiel Frau Rotkraut oder Anke Groener. Ich wurde von Carola von der Frischen Brise angesteckt, die die 1000 Fragen tatsächlich schon geschafft hat. Das Foto zeigt den Himmel, wie er heute hier aussieht.

41. Trennst du deinen Müll?

Ja.

42. Warst du gut in der Schule?

Durchwachsen - teils katastrophal - teils überfliegend.

43. Wie lange stehst du normalerweise unter der Dusche?

Etwa 6 Minuten. Wenn es schnell gehen muss, bin ich in 3 Minuten fertig

44. Glaubst du, dass es außerirdisches Leben gibt?

Warum nicht?! Die Frage ist: wie sieht es aus? Also, außerirdische Lebensformen: höchstwahrscheinlich. Außerirdische, die uns irgendwann besuchen kommen?: Warten wir’s ab … ich bin eher skeptisch.

45. Um wie viel Uhr stehst du in der Regel auf?

Wenn es soweit ist. Ich habe keine feste Zeit, zu der ich aufstehen müsste.

46. Feierst du immer deinen Geburtstag?

Was ist mit „feiern“ gemeint? Ich schmeiße keine Parties oder sowas. Aber ich „würdige“ den Tag. Da um mich herum Menschen leben, die den Tag gerne feiern möchten, verweigere ich mich dem nicht (sie kennen mich allerdings auch gut genug, um nicht mit Plänen für den Tag um die Ecke zu kommen, die für mich furchtbar wären). Wenn ich allein leben würde, würde ich mir vermutlich etwas Besonderes kochen, oder in ein gutes Restaurant essen gehen, oder etwas besonders Schönes unternehmen (mich z.B. an einem besonders schönen Ort in der Natur aufhalten, in eine Stadt fahren, die ich sehr mag oder die ich noch nicht kenne, aber gerne mal kennenlernen möchte, ins Kino gehen oder in eine Ausstellung).

47. Wie oft am Tag bist du auf Facebook?

Gar nicht. Ich bin überhaupt nicht auf Facebook, nie gewesen.

48. Welchen Raum in deiner Wohnung magst du am liebsten?

Mein Zimmer natürlich. Es ist mein Rückzugsort. Ich liebe den Ausblick in den Garten und ins viele Grün rundum.

49. Wann hast du zuletzt einen Hund (oder ein anderes Tier) gestreichelt?

Vorhin, meinen Kater Aurelio (weil er sich vor dem Schornsteinfeger gefürchtet hat).

50. Was kannst du richtig gut?

Beobachten - Stimmungen wahrnehmen - Probleme analysieren - zwischen verschiedenen Parteien vermitteln.

51. Wen hast du das erste Mal geküsst?

Vermutlich meine Mutter ;-)

52. Welches Buch hat einen starken Eindruck bei dir hinterlassen?

Die Bibel, dicht gefolgt von Dostojewskis „Der Idiot“

53. Wie sieht für dich das ideale Brautkleid aus?

Keine Ahnung. Habe ich mir nie Gedanken drüber gemacht. Hauptsache es passt zur Braut, und sie ist glücklich damit.

54. Fürchtest du dich im Dunkeln?

Meistens nicht. Ich erinnere mich aber daran, dass ich mich in Afrika im Dunkeln sehr wohl hin und wieder gefürchtet habe. Allein schon, weil der »Klangteppich« für mich in Teilen unbekannt war. Ich hörte Geräusche, die ich absolut nicht zuordnen konnte, und das setze das Kopfkino in Gang und voilá, da beschlich mich ab und an dann schon die Angst.

55. Welchen Schmuck trägst du täglich?

Keinen gemachten … höchstens mein strahlendes Lächeln, ähem …

56. Mögen Kinder dich?

Ich habe nicht (mehr) viel mit Kindern zu tun. Die mit denen ich zu tun habe, mögen mich glaube ich schon ganz gern.

57. Welche Filme schaust du lieber zu Hause auf dem Sofa als im Kino?

Die meisten, was aber auch daran liegt, dass ich mich häufig für Filme interessiere, die es gar nicht mehr in die „Filmpaläste“ schaffen, weil sie nicht mainstreaming genug sind.

58. Wie mild bist du in deinem Urteil?

Ich war, glaube ich, schon immer sehr vorsichtig mit „Urteilen“, je älter ich werde, desto vorsichtiger /milder werde ich. Wobei »mild« nicht bedeutet, dass ich z.B. Fehlverhalten einfach hinnehme. Aber ich bin mir dessen bewusst, dass ich in den allermeisten Fällen nicht ansatzweise genug weiß, um darauf basierend ein abschließendes (faires) Urteil fällen zu können; und ich weiß, dass wir alle Fehler machen und unsere Schwächen haben und dass auch das zum Leben dazugehört. Ein »Urteil« ist wie eine Art Label, das man einem anderen anhängt, und es hilft letztlich niemandem wirklich weiter.

59. Schläfst du in der Regel gut?

Wenn ich schlafe, dann so tief, dass vermutlich das Haus über mir zusammenbrechen könnte, ohne dass ich es mitbekommen würde. Allerdings ist mein Schlaf meist nicht sonderlich erholsam.

60. Was ist deine neueste Entdeckung?

Die Serie „Der junge Inspector Morse“, die ich mit großem Vergnügen gesehen habe.