Allgemein ·Weihnachten

Weihnachtswunsch

Licht

für alle, die dunkle Stunden erlebt haben,
durch ein dunkles Tal wandern,
sich verloren und allein fühlen
und denen so gar nicht nach feiern ist

Hoffnung

für alle, die nicht weiter wissen,
müde, abgekämpft und am Ende sind

Trost

für alle, die dieses Weihnachtsfest jemanden
vermissen, den sie verloren haben
und für alle die enttäuscht, niedergeschlagen
und traurig sind

Friede

für alle, die sich danach sehnen

Freude

für alle, die sich inmitten von Leid,
Kummer und Sorge
etwas Freude wünschen

Allen meinen Lesern und Besuchern
wünsche ich ein Weihnachten,
das Ihnen bringt, was sie gerade
am meisten brauchen!

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Allgemein

Was los war am 27. Januar 2017

Als ich die Augen öffnete, sah ich als erstes blauen Himmel und strahlenden Sonnenschein. Das ist immer toll, aber ganz besonders, wenn es im Januar passiert, denn der ist für solches Wetter nun nicht gerade verschrieen. Da war ich gleich doppelt motiviert, in den Tag zu starten.

Das war auch gut so, denn für heute hatte ich mir etwas vorgenommen, und dafür war dieses Wetter wirklich ideal.

Ich habe ja schon mehrfach von meinen Spaziergängen in der Gegend berichtet. Ich genieße die schöne Landschaft und reiche Natur hier sehr. Aber natürlich wissen wir alle, es gibt kein vollkommenes Paradies auf diesem Planeten. Überall gibt es auch Schattenseiten oder dunkle Flecken. Das ist hier natürlich auch nicht anders.

Ein Weg, den ich sehr viel ablaufe, ist der in eines der Nachbardörfer. Der Weg dorthin ist ziemlich genau 2 Kilometer weit. Er führt entlang von Äckern, Feldern und Weiden. Ein Teil des Weges ist sogar noch mit Kopfsteinpflaster ausgelegt und ein alter Hohlweg. Besonders im Frühjahr, wenn der Weißdorn und die Obstbäume rechts und links des Weges blühen, sieht das geradezu romantisch schön aus.

Rechts und links des Weges sind Entwässerungsgräben, damit die Wiesen und Felder nicht unter Wasser stehen müssen. Außerdem wachsen dort viele Bäume und Sträucher und es gibt jede Menge Unterholz.

Im Sommer, wenn alles belaubt und grün ist, sieht man an einigen Wegstrecken die dahinter liegenden Felder und Wiesen nicht. Im Winter ist das natürlich anders. Da stehen die Bäume und Sträucher unbelaubt herum, und man bekommt Einblicke, die man im Sommer nicht hat.

Das ist der Moment, wo die dunklen Flecken des »Paradieses« zutage treten. Mir fiel nämlich bei meinen Spaziergängen ins Nachbardorf zunehmend auf, wie viel Müll in den Gräben und in der Landschaft herumliegt. Und je öfter ich den Weg ablief, desto mehr ärgerte ich mich über diesen Müll und die zutage tretende Verschandelung der Landschaft. Ärgern nutzt natürlich gar nichts. Also beschloß ich, etwas dagegen zu unternehmen.

So kam es, dass ich gestern meine Arbeitshandschuhe anzog, den großen Handwagen nahm und zusammen mit meinem Yoda loszog, um das Fürchten zu lernen Müll aus der Natur zu sammeln.

Es ist wirklich nicht zu fassen, wie viele Menschen ihren Müll einfach so der Landschaft entsorgen. Klar, sie sind auf dem Weg unbeobachtet, das verleitet anscheinend einige, einfach mal aus dem Auto zu werfen, was sie gerade an Müll im Auto haben. Andere scheinen gezielt dorthin zu fahren und ihren Müll abzukippen. Immer ab in die Gräben und ins dort befindliche Hecken-und-Busch-Dickicht. Auch Wanderer, die den Weg entlang kommen und irgendwo eine Rast einlegen oder ein Picknick machen, lassen ihren Müll einfach zurück. Ich verstehe das nicht!

Das Wetter war natürlich ideal für diese Aktion. Sonnig, nicht zu kalt, aber der Boden noch gefroren, so dass wir gut in die Gräben steigen konnten und ins Unterholz kamen, ohne direkt einzusinken. Wir sammelten und sammelten.

Unfassbar, wie viele Flaschen da herumlagen. Glasflaschen (Bier und Schnaps) und Plastikflaschen (Limonaden, Wasser, etc.), dazu große Plastikeimer, Joghurtbecher, Papierverpackungen von Schokoriegeln, zusammengeknüllte Alufolien in die offenbar mal belegte Brote eingewickelt waren, der ausgeschlachtete Korpus eines Desktoprechners, Plastik- und Kunststofffolien in verschiedenen Größen, ein Besenstil, alte Kunststoffrohre und ein kaputter Kleinrasenmäher. Der lag aber offenbar schon so lange in der Landschaft herum, dass er dreiviertel überwachsen war, und wir ihn selbst mit vereinten Kräften nicht aus der Erde bekamen. Da muss mal jemand anderes mit gescheitem Werkzeug ran.

Wenn man mal anfängt richtig hinzuschauen, taucht immer mehr Müll auf, den man im Vorbeigehen noch gar nicht gesehen hat. Wir haben knapp die Hälfte des Weges geschafft, dann war der Handwagen komplett voll und der Müll darin so hoch aufgetürmt, wie es gerade noch ging, ohne dass alles wieder herunterfiel. Wir werden noch mindestens einmal, eher zwei- oder sogar dreimal losziehen müssen, bis wirklich alles eingesammelt ist.

Ich weiß nicht ob schon jemals entlang dieses Weges Müll eingesammelt wurde, oder wenn ja, wann das das letzte Mal geschehen ist. In den Jahren, die ich jetzt hier lebe, hab ich jedenfalls noch nicht mitbekommen, dass da mal jemand nach geschaut hätte. Vermutlich fühlt sich keines der Dörfer für den Weg zwischen den Dörfern zuständig.

Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt, wie die Landschaft und besonders die Gräben rechts und links des Weges im nächsten Winter aussehen werden. Also, wie viel neuer Müll dann dort zu entdecken sein wird.

Aber ich weiß ja jetzt, was zu tun ist. Notfalls zieh ich wieder mit dem Handwagen und meinem Yoda als Helfer los und sammle Müll. Ist ja für die Natur, die Gesellschaft, die Demokratie … ähm, ja … Sie wissen schon!

***

Es gab gestern tatsächlich noch ein weiteres Highlight. Wir haben nämlich seit Weihnachten einen Kärcher Fenstersauger WV2 plus im Haus. Den haben wir gestern Nachmittag erstmalig zum Einsatz gebracht.

Mit dem Putzergebnis waren wir recht zufrieden. Wir müssen aber noch ein, zweimal üben. Ein paar Schlieren gab es doch, weil wir noch ganz heraus haben, welches der beste Winkel für den Abzieher ist, und wie feucht/nass die Fenster idealer Weise sein sollten, damit es keine Schlieren gibt.

Auch beim einzigen Dachfenster, das wir in unserer Wohnung haben, hatten wir noch Probleme mit der idealen Handhabung des Fenstersaugers.

Trotzdem war die weltbeste WG-Genossin am Ende der Einweihungsaktion relativ angetan von diesem Werkzeug. Morgen will sie an den restlichen noch nicht geputzten Fenstern alleine weiter üben.

Mein Yoda hat ebenfalls schon angefragt, ob sie den Fenstersauger mal leihen dürfte. Das muss ich mir aber noch überlegen. Vielleicht putze ich ihr, ganz selbstlos, ihre Fenster.

»Ich will die Fenster putzen!«

»Nein, ich will!«

»Gibt den Fenstersauger her!«

»Nein, das ist meiner!«

*Handgemenge*

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Alles neu macht der Mai

Maiflieder

Naja, nicht ganz aber fast. Dem ein oder anderen ist es aufgefallen, dass es hier in den letzten Monaten still geworden ist. Das hatte verschiedene Gründe. Ein gewichtiger Grund war, dass das Blog sozusagen zerfiel. Ich war noch mit einer urururalten WordPress-Version unterwegs. Sie lieferte zwar alles, was ich brauchte, aber sicherheitstechnisch standen alle Scheunentore sperrangelweit offen, was mir zunehmend Magenschmerzen verursuchte.
Auch layouttechnisch wurde immer klarer, dass dringend eine Modernisierung angebracht war.

Nachdem ich das alles noch eine Weile vor mir hergeschoben habe, stand dann aber mein Entschluß fest, dass ich die sich kumulierenden Probleme dieses Jahr angehen wollte. Es dauerte nochmal eine Weile bis ich mich Dank eines Tipps der lieben Isabel an Christian aka jawl wandte, und der hatte Erbarmen und versprach mir zu helfen. Das hat er dann auch mit großer Geduld, mit Verständnis und Ausdauer und natürlich dem entsprechenden technischen Know-how getan. Ihr dürft Euch also auch bei ihm bedanken, dass Charming Quark nicht im 16. Jahr seines Bestehens endgültig zu Asche zerkrümelt ist, sondern nun wie Phönix aus der Asche wiedererstanden ist.

Da auch mein altes Blog-Theme seit Jahren nicht mehr weiterentwickelt wurde, war es Zeit auf ein neues Theme umzusteigen. Ich habe eine Weile suchen müssen, bis ich ein Theme fand, dass einerseits moderner daherkommt, aber doch noch ein bisschen an das alte Layout erinnert. Mit dem Theme »Button« habe ich glaube ich einen guten Kompromiss gefunden und ich hoffe, Ihr findet Euch zurecht, einiges hat sich verändert, ist an anderem Platz oder auch ganz neu. Die nicht mehr blutjungen Leser (zu denen ich ja inzwischen auch zähle) dürfte die größere Schrift freuen. Das neue Theme ist responsive und damit auch besser auf Smartphones oder Tablets zu lesen bzw. dafür optimiert.

Ich freue mich jedenfalls, dass nun alles glänzt und funkelt und ich wieder unbeschwert bloggen kann.

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12 Antworten

Percanta stellt 12 Fragen und möchte flinke Antworten. Hier sind meine:

1.Du wirst vom Radio zu einer Sendung eingeladen, sie führen eine Stunde lang ein Gespräch mit Dir. (Sowas wie ?Doppelkopf? auf HR2). Du darfst Dir dafür fünf Musikstücke wünschen. Welche?

»We Shall Overcome« gesungen von Mahalia Jackson.

Im Plattenschrank meiner Eltern standen mehrere Alben der Gospelsängerin Mahalia Jackson, und ich war als Kind verzaubert von der Musik und ihrer Stimme. Gospel, von ihr gesungen, waren mit die ersten musikalischen Eindrücke, die ich bewusst aufnahm und von dort ging meine persönliche Reise in die Musik los.

Camille Saint-Saëns 3. Sinfonie in c-Moll, op. 78, 2. Satz Maestoso Allegro

Dieses Musikstück steht stellvertretend für den Bereich der Klassischen Musik. Eine Welt, die ich schon als Kind mit wachsender Begeisterung für mich entdeckte. Ich kam mir vor wie ein Eroberer, der hinter jeder Wegbiegung eine neue grandiose Entdeckung macht. Von Johann Sebastian Bachs Goldberg-Variationen gespielt von Glenn Gould über Händel hin zu Tschaikowski, Rachmaninow und Glasunow, weiter zu Sibelius und Grieg, zu Camille Saint-Saëns, zu Elgar, vor und zurück, Mendelssohns-Bartholdy, Palestrina, Dowland, Corelli und so weiter und so fort.

»Nkosi Sikelel? iAfrika« (Dumisani Ma-Afrika)

Ja, das ist die Südafrikanische Nationalhymne! Als ich das erste Mal den afrikanischen Kontinent betrat, war das in Südafrika zur Zeit der Apartheit. Ich wurde Zeugin des Rassismus und der Unterdrückung aber auch des Kampfes um die Freiheit. Ich weiß, es klingt furchtbar kitschig, aber als ich wieder abreiste, blieb ein Stück meines Herzens in diesem Land und ein Stück Südafrikas trage ich seither in meinem Herzen (und das aus Gründen, die mit Kitsch nix zu tun haben). Jedes Mal, wenn ich die Südafrikanische Nationalhymne gesungen höre, treibt es mir die Tränen in die Augen. Nkosi sikelel? iAfrika!!!

»Both Sides Now« von Joni Mitchell

Einfach nur ein wunderbarer Song, der mich schon lange begleitet.

Zum Abschluß noch Nina Simone mit »I wish I knew how it would feel to be free«

2. Frösche, Pinguine, Eulen. Welches putzige Tierchen wird als nächstes unsere Kaffeetassen, Umhängetaschen, Postkarten, Shirts und Dekokissen bevölkern, bis auch die treusten Fans es nicht mehr sehen können? Waschbären? Langohrigel? Irgendjemand, den wir noch gar nicht auf dem Schirm haben?
Ich tippe mal auf das Faultier, dicht gefolgt vielleicht vom Lemur (wegen Judith!) und dem Feuerfuchs aka Roter / Kleiner Panda, weil der ist jetzt langsam einfach mal dran und hat überdurchschnittliches Niedlichkeitspotential. Mein absoluter Geheimtipp ist allerdings der Olinguito. Der hat alles, was man braucht, um eine Karriere auf Kaffetassen, Umhängetaschen, Postkarten, …

3. a. Was war Dein liebstes Was-ist-Was-Buch?
b. Hast Du Deinen Beruf entsprechend ausgewählt?
Wenn ja: alles richtig gemacht? Wenn nein: Warum nicht? Und wäre das Was-ist-Was-Thema besser gewesen?

Ich hab nur ein einziges besessen, das war das über den Mensch. Ich glaube, das hatte irgendein Besuch als Geschenk mitgebracht. Dass keine weiteren Bücher der Reihe in meinem Bücherregal landeten, lag vermutlich daran, dass ich mich gleich der Brockhaus Enzyklopädie zuwandte und für Jahre darin versank.
Also hatte die Was-ist-Was-Reihe auch keinerlei Auswirkungen auf meine Berufswahl und ich kann die Frage nicht so wie gewünscht beantworten. Als die Berufswahl langsam anstand, schwankte ich zwischen Ärztin, Tierpflegerin, Diplomatin, Restauratorin und Entdeckerin/Fotografin. Eine echte Wahl hatte ich am Ende (leider) nicht. Aber das ist eine andere Geschichte.

4. Sternzeichen, Aszendent, Blutgruppe, Geschwisterposition oder die Gene. Steht Dein Leben unter irgendeinem ?Stern? oder hast Du Deine Charakterbildung selbst in der Hand?

Ich gehe davon aus, dass es eine Mischung ist: einen Teil der Charakterbildung hab ich selbst in der Hand, den anderen Teil übernehmen das Leben und andere Faktoren.

5. White wine to the fish?
Wenn Fisch und dazu Wein, dann weiß, ja. Ich bin bei Fisch allerdings eher zurückhaltend, obwohl ich seit ich hier in Mecklenburg-Vorpommern wohne, mehr Fisch gegessen habe, als in all den Jahrzehnten davor.

6. Mustermix, Patchwork, Color-blocking oder doch eher Ton in Ton? (In Kleidung, Haaren, Familie. Du entscheidest.)
Kleidung: Ton in Ton (Ausnahmen bestätigen die Regel). Meist sind es Blautöne. Für Streifen kann ich mich ab und an erwärmen, aber auch nicht für alle. Ich mag die klare/kühle reduzierte Linie.
Haare: farbecht - schon immer, auch als sie begannen grau zu werden (da war ich Anfang 20). Zum Glück war es ein schönes grau, das inzwischen ins silbrige geht.

7. Eine Frage aus der Mottenkiste: Welche Comic- oder Zeichentrickfigur bist?
Von Studienfreunden bekam ich den Spitznamen »Linus« verpasst, nach Linus van Pelt von den Peanuts. Ja, der mit der Schmusedecke. Keine Ahnung, wie sie darauf kamen. Ich hatte damals nicht mal eine Schmusedecke.
Ich selbst bin in meiner Kindheit und Jugend kaum mit Comics oder Zeichentrickfiguren in Berührung gekommen. Die Comics, die ich kannte waren die Peanuts, Calvin und Hobbes, Asterix und Obelix und Tim und Struppi.

8. Welcher Einfall der Natur hat Dich zuletzt überrascht? Oder hört nicht damit auf, Dich zu faszinieren?
Natur ist und bleibt faszinierend, weil sie für uns Menschen unergründlich ist. Ich bin ein Mensch und die Natur fasziniert mich immer und immer wieder. Ich meine, ich könnte mein ganzes Leben lang 24 Stunden rund um die Uhr die Natur studieren und hätte immer noch nur einen winzigen Bruchteil von ihr erfasst und begriffen. Sie war vor mir da, und sie wird nach mir da sein. Wie kann man da nicht fasziniert sein?

9. Was hast Du gerade in Deinen Hosen- und/oder Jackentaschen?
Nix.

10. Sehr schön. Ich würde mich freuen, wenn Du über einen dieser Gegenstände ein Gedicht schreiben könntest. Einen Haiku, einen Limerick, einen Vierzeiler für?s Tageblatt, ein Sonett, egal. Wenn es Dir lieber ist, kannst Du auch was zeichnen. Oder tanzen. Oder eine Oper dazu komponieren. Nur: Wir würden das hier gerne sehen!
Und wenn die Antwort aus 9 Dich nicht inspiriert, nimm die 2.

Dann muss ich wohl die 2 nehmen, weil wegen »nix« in der Tasche … Moment …

In den Anden
ein Moskito
Moskito
Moskito
traf unverhofft
einen Olinguito
Olinguito
Olinguito
finito!

11. Geht es eigentlich auch wieder etwas weniger hysterisch? (Bzw.: alle bekloppt?)
Keine Ahnung. Vielleicht müssen alle erst noch eine Weile hysterisch sein, bevor sie sich wieder beruhigen. Vielleicht muss es auch erst richtig knallen, bevor die Hysterie abklingt. Scheinbar wollen viele gerade ganz gern hysterisch sein. Kann man nicht viel gegen machen. Höchstens beten und hoffen, dass die Massenhysterie nicht völlig außer Kontrolle gerät und wer weiß was passiert.
Ich selbst neige nicht zur Hysterie, mache mir aber immer mehr Sorgen, wegen dem, was hier in Deutschland und Europa abgeht. Auf jeden Fall hab ich mir schon mal überlegt, wohin ich denn im Fall der Fälle, flüchten bzw. ins Exil gehen könnte. Mir ist nur ein einziges Land eingefallen. Raten Sie mal!

12. Haben Sie denn noch irgendwelche Frage an uns?
Och

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