© Michael Eastman

© Michael Eastman

© Michael Eastman

© Michael Eastman

© Michael Eastman

© Michael Eastman

© Michael Eastman

© Michael Eastman

Michael Eastman fotografiert seit über dreißig Jahren in aller Welt und gilt als sehr renommiert. Viele seiner Fotos wurden schon in Ausstellungen gezeigt oder finden sich in Museen. Sein Schwerpunkt liegt auf Architektur (innen wie außen) und so bin ich auf ihn aufmerksam geworden. Besonders haben es mir seine Fotos aus Kuba angetan, von denen ich einige hier zeige. 2002 und dieses Jahr war er dort und hat Fotos mitgebracht, die den morbiden Charme Kubas perfekt abbilden. Sehenswert!

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Joel Henriques

© Joel Henriques

© Joel Henriques

© Joel Henriques

© Joel Henriques

© Joel Henriques

© Joel Henriques

Als ich zum ersten Mal Bilder des Amerikaners Joel Henriques sah, haben sie mir auf den ersten Blick gut gefallen. Da war irgendetwas das mich ansprach und fesselte. Ich wollte sehen, was er noch so gemalt hat und fand auf seiner Webseite folgendes Statement:

I’ve always been fascinated by color, shape and craftsmanship—the textures, technique, and hands-on care that can be seen in art. But what really interests me is connecting the painting to its viewer. It’s not only about design and color, or the representation of an object, but about developing an interaction between a painting and the person looking at it. The character and feeling that a piece conveys is important to me because it sparks the relationship between art and life. I want to give people something not only to look at, but to live with and be a part of.

Ich finde, das gelingt ihm ganz ausgezeichnet.

Übrigens, wer kleine Kinder hat oder öfter mal sein (kleines) Patenkind beschäftigen muss, der sollte unbedingt auch mal in Joels Blog »Made by Joel« schauen, wo er wunderbare Ideen präsentiert, wie man mit schlichten Mitteln Kinder zum phantasievollen Spielen anregen kann. Seine Ideen sind übrigens alle in der Praxis durch seine Zwillinge erprobt!

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Isaac Cordal

Climate Change Expedition

© Isaac Cordal

© Isaac Cordal

© Isaac Cordal

© Isaac Cordal

Public Swimming Pool

© Isaac Cordal

© Isaac Cordal

Isaac Cordal fertigt kleine Figuren aus Beton und platziert sie dann in städtischen Kontexten, in denen sie plötzlich eine Botschaft transportieren, die zum Nachdenken anregt oder aber den Betrachter zum Lächeln bringen.

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John Legend & The Roots featuring Common & Melanie Fiona mit dem Song »Wake Up Everybody«. Das gleichnamige Album wird am 21.September veröffentlicht.

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© Andrei Tarkowski

© Andrei Tarkowski

© Andrei Tarkowski

© Andrei Tarkowski

© Andrei Tarkowski

© Andrei Tarkowski

© Andrei Tarkowski

© Andrei Tarkowski

Der 1932 geborene Andrei Arsenjewitsch Tarkowski war eigentlich ein sowjetischer Filmregisseur. Gleich sein erster Film »Iwans Kindheit« wurde bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig 1962 mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet.

Ein weiterer berühmter Film von ihm war »Soljaris« (Solaris; in Farbe, 1972) nach dem Roman »Solaris« von Stanisław Lem. Dieser Film und eine gekürzte französischen Fassung von Lems Roman diente später Steven Soderbergh für seine eine eigene Fassung.

Tarkowski war zwar im Ausland berühmt, doch es erging ihm, wie so vielen sowjetischen Künstlern zur damaligen Zeit: die offizielle Anerkennung zuhause blieb ihm versagt. 1983 verließ er die Sowjetunion, um in Italien »Nostalghia« zu drehen und um der erzwungenen Untätigkeit in der Sowjetunion zu entgehen, und kehrte nicht wieder zurück, woran seine Familie zerbrach. 1985 entstand in Schweden sein letzter Film »Opfer«. Als zu dieser Zeit auch noch die Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl passierte, war das für ihn die Verwirklichung seiner schlimmsten Albträume. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits schwer erkrankt, seine Behandlung in Paris kam zu spät. Seinen Plan, den Film Hoffmanniana über die letzten Tage von E. T. A. Hoffmann in Berlin zu drehen, konnte er nicht mehr umsetzen.

Andrei Arsenjewitsch Tarkowski starb am 29. Dezember 1986 im Alter von 54 Jahren in Paris an Krebs.

Dass Andrei Arsenjewitsch Tarkowski eine zeitlang sehr viele Polaroid-Aufnahmen gemacht hat und zwar sowohl in der Sowjetunion wie auch in Italien, ist weit weniger bekannt. Dabei zeigt sich auch in seinen Polaroid-Aufnahmen seine Kunst und sein Genie eindeutig. Die Polaroids verdeutlichen, was Ingmar Bergmann über Tarkowski gesagt hat: »Tarkowski ist für mich der bedeutendste, weil er eine Sprache gefunden hat, die dem Wesen des Films entspricht: Das Leben als Traum.« Das strahlen auch Tarkowskis Polaroids aus.

2006 wurde eine Auswahl seiner Polaroids in dem Buch »Lichtbilder: Die Polaroids« bei Schirmer/Mosel veröffentlicht. Ein Foto-Schatz und echter Leckerbissen für Freunde der Polaroid-Fotografie.

Hier kann man einen Teil der Polaroids von Andrei Tarkowski online sehen.

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Papierkünstler

Diese Woche möchte ich Euch wieder mal ein paar Papierkünstler vorstellen. Den Anfang machen die Papier-Skulpturen der australischen Künstlerin Anna-Wili Highfield.

© Anna-Wili Highfield

© Anna-Wili Highfield

© Anna-Wili Highfield

© Anna-Wili Highfield

Als nächstes einige Beispiele für die Arbeiten der Britin Sarah Bridgland, die in unendliche Fleißarbeit Papier-Skulpturen ganz anderer Art oder auch Popup-Karten erstellt.

© Sarah Bridgland

© Sarah Bridgland

© Sarah Bridgland

Last but noch least hier noch einige Stücke des Künstlerduos Zim and Zou. Dahinter stecken Thibault Zimmermann (Zim) und Lucie Thomas (Zou), die in Nancy leben und arbeiten.

© Zim and Zou

© Zim and Zou

© Zim and Zou

© Zim and Zou

© Zim and Zou

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