‹ Mike Abbott und Kim Ellwood •







Bruno Augsburger reist und fischt gerne und diese Reisen führten ihn z.B. in den nordkanadischen Yukon oder in die isländischen Tundren. Und während er nach guten Plätzen zum Angeln oder Pilze sucht oder Wildfährten folgt, hat er auch eine Kamera dabei und fotografiert - quasi im vorübergehen. So entstehen grandiose Landschaftsaufnahmen, deren Weite zugleich eigentümlich nah wirkt und deren Enge z.B. durch Dunst oder Nebel fast unbegrenzt wirkt.

4 Kommentare
Kommentar-Feed für diesen Artikel
19. November 2009 um 09:09
ensa
Der hat’s ja wirklich drauf!
Geniale Aufnahmen.
19. November 2009 um 14:46
Melanie
Wow, das sind wunderschöne Bilder. Danke für’s Zeigen und drauf-aufmerksam-machen. Ich werde mir jetzt mal weitere Bilder von ihm anschauen…
(Bin übrigens gerade durch Zufall auf Deinen Blog gestoßen, sehr gut gefällt’s mir hier!!! Weiter so!)
20. November 2009 um 15:56
Markus B.
Hach, was soll ich sagen: solche Bilder bereiten mir geradezu körperliche Schmerzen, weil mich sofort das Fernweh bzw. das Bedürfnis nach einem Urlaub packt. Grandios! Toller Tipp…
25. November 2009 um 20:54
Holunder
Wirklich tolle Aufnahmen………………………..