‹ Aus der Reihe Musik zum Wochenende •


Die simpelsten Ideen, sind häufig auch die besten. Ein weiteres Beispiel für diese These sind die Eckrahmen von Yvonne Schroeder. Die Rahmen gibt es in zwei Varianten »innen« für Bilder ins Eck oder »außen« für Bilder ums Eck. Material ist entweder Ahorn natur oder Buche schwarz. Nur der Preis ist leider (noch?) horrende. Zu bekommen bei details.

9 Kommentare
22. Februar 2008 um 16:25
Da Shan
das ist ja eine großartige Idee. Ich hab im Wohnzimmer eine Ecke wo ein paar dieser Bilderrahmen der absolute Hingucker wären.
22. Februar 2008 um 17:00
Liisa
Die Ecken hätte ich auch aber wie gesagt, der Preis ist leider echt horrende.
23. Februar 2008 um 08:26
Bhuti
Ja, die Idee ist klasse, aber der Preis …
23. Februar 2008 um 11:37
Spontiv
Tolle Idee. Der Preis weniger - aber das bringt mich auf die Idee des selbermachens.
23. Februar 2008 um 16:14
Markus Trapp
Diese Rahmen sind wirklich großartig. Überall, wo sie vorgestellt werden, bricht Begeisterung aus. Und wie Spontiv schon schreibt, bei dem Preis ein klarer Fall für einen Ikeahack.
23. Februar 2008 um 18:39
Liisa
Leider bin ich handwerklich nicht geschickt genug, um sowas selbst zu »werkeln«. Einen guten Schreiner hätte ich für den Holzrahmen vielleicht noch zur Hand aber das Glas wird dann schon sehr schwierig.
23. Februar 2008 um 22:49
Markus Trapp
Liisa, lassen wir uns doch überraschen, ob Herr Spontiv das hinbekommt.
Herr Spontiv, Sie melden sich doch, wenn Sie den Bauplan haben? ;-)
23. Februar 2008 um 22:58
Liisa
Hmm… ich schätze mal, dass sowas aber verboten sein dürfte oder? So von wegen Markenrecht oder Patentrecht oder sowas in der Art? Sonst könnte ja theoretisch jetzt jeder hingehen, die Idee abkupfern und einfach billiger anbieten und dann hätte ja die Designerin das Nachsehen, oder?
23. Februar 2008 um 23:13
Markus Trapp
Dabei kommt es auf die Schöpfungshöhe an. Ich bin kein Urheberrechtsexperte, aber ich vermute mal, wenn man sich von der - sicher nicht ganz neuen - Idee inspirieren lässt und etwas nachbaut, ist es sicher nicht strafbar. Und, solange man den Nachbau privat betreibt und nicht vermarktet, sowieso nicht.