Lampendesign

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Saint Eustache (n°210) - © Gilles Eichenbaum

Voyage à la Cave (n°386) - © Gilles Eichenbaum

Radio Days (n°155) - © Gilles Eichenbaum

Bassorah Café (n°327) - © Gilles Eichenbaum

La Soupe Aux Choux (n°338) - © Gilles Eichenbaum

Grosse Tambouille (n°339) - © Gilles Eichenbaum

Der Franzose Gilles Eichenbaum ist auch einer dieser Künstler, die es verstehen aus »Müll« wieder etwas Brauchbares und vor allem Schönes zu schaffen. Er hat sich darauf spezialisiert aus dem, was andere wegwerfen Lampen zu bauen und die sind teilweise wirklich sehr gelungen und sehenswert.

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alchemy table lamp

bottle jack table lamp

Lampen sind für mich heikel, also in der Anschaffung, denn ich finde es häufig schwierig schöne Lampen zu finden, die zu einer bestimmten Einrichtung auch noch passen. Auf der Seite des amerikanischen Anbieters Sundance bin ich dann aber auf Lampen gestoßen, die mir ausgesprochen gut gefallen. Clever, ungewöhnlich und rustikal. Nur die Preise sind mal wieder »verboten«.

Auch interessant ist die »Favourite Things Lampe«.

Favourite Things Lampe

Favourite Things Lampe

Diese Lampe finde ich große Klasse, da man sie ganz nach eigenem gusto befüllen kann. Sozusagen die Lampe gleich noch als Showcase. Ich stelle mir vor, dass man sie an den jeweiligen Raum, in dem sie hängt/hängen soll, angepasst füllen kann. Also z.B. eine dramatische Meeresszene, in der ein Schwimmer von einem Hai verfolgt wird, und das dann im Bad aufgehängt! ;o) Oder man baut einen Teil des Schlumpf-Dorfes nach und platziert seine Lieblingsschlümpe in der Lampe. Also ich finde diese Lampenart sehr inspirierend. :)

Gefunden habe ich die Lampe bei Chen Karlsson, einem schwedisch-taiwanesischen Familienunternehmen, das noch recht jung und in Stockholm beheimatet ist.

Und last but not least die Sputnik Lampe des Österreichers Henrik Klug

Sputnik Lampe

Wieder eine ganz andere Art Lampe, die sicher nicht in jede Wohneinrichtung passt aber wenn sie denn passt einen tollen Blickfang bietet, ganz zu schweigen davon, dass ihr Nostalgie-Wert künftig wohl enorm ansteigen wird.

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Detail Lampe Limettier - © Verena Greene-Christ

Verena Greene-Christ muss eine sehr geduldige Frau sein. Zumindest dann, wenn sie sich den Perlen zuwendet, denen ihre Leidenschaft gilt. Inzwischen gibt es ja viele Perlenbegeisterte, die sich auch über das Internet miteinander austauschen und über das Internet ihre neuesten Kreationen zeigen und z.T. auch verkaufen. Ganze Perlen-Communities sind so entstanden.

Auch Verena Greene-Christ fertigt eigenen Schmuck aus Perlen, doch irgendwann war ihr das nicht mehr genug und so kam sie auf die Idee, Lampenschirme aus Perlen herzustellen. Sie entwarf einige Modelle, besorgte sich die benötigten Perlen und begann die Geduldsarbeit.

Lampe Limettier - © Verena Greene-Christ

Ca. eine Woche braucht sie pro Lampenschirm. Die ersten beiden Modelle sind inzwischen fertiggestellt. Die sehr bunte, fast verspielt wirkende Lampe »Limettier« und die eher klassische weiße Lampe »Capricorn«, die zumindest dem Bild nach auch ein wenig retro wirkt.

Detail Lampe Capricorn - © Verena Greene-Christ

Lampe Capricorn - © Verena Greene-Christ

Weitere Lampenschirme sind in Planung bzw. Arbeit. Jede Lampe ein Unikat und Kunden können auch eigene Wünsche, was Form, Art und Farbe der Perlen angeht, äußern. Der Preis für so eine Lampe ist natürlich nicht gerade klein, dafür hat aber auch garantiert niemand sonst diese Lampe über dem Tisch hängen. Ein Blickfang dürften diese Lampen allemal sein.

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Karin Moberg ist eine schwedische Grafik- und Textildesignerin. Ihre neuesten Designobjekte sind diese Lampen mit dem Titel »Urban Shimmer«, die sie zusammen mit My Erwander geschaffen hat. Irgendwie ziemlich cool diese Lampen finde ich.

Lampe für Paris Fans

Lampe Tour Eiffel
Die Lampe für Paris Fans - stellt Euch doch einfach den Eiffelturm hin! Kostet auch »nur« schlappe 240.00 € ;o)

Echten Fans motorisierter Zweiräder dürfte man mit einer solchen Lampe eine Freude machen können. Der Mann hinter den Lampen ist Mauritzio Lamponi Leopardi
via Michael und via Monoscope

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