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Plakat 24. Französische Filmtage TübingenDie Französischen Filmtage in Tübingen stehen wieder kurz bevor und wie schon in den vergangenen Jahren will ich auch dieses Jahr wieder darauf hinweisen. Dieses Jahr finden die Französischen Filmtage vom 1. bis 7.11.2007 in Tübingen und Stuttgart statt. Das Festival hat sich mittlerweile als Festival des vor allem jungen, noch unentdeckten frankophonen Kinos etabliert. So wurden z.B. letztes Jahr während der Filmtage 22 Deutschlandpremieren präsentiert.

Neun brandneue Nachwuchs-Filme aus der Frankophonie konkurrieren dieses Jahr im Internationalen Wettbewerb um vier Preise. Im Französischen Wettbewerb wird der mit 20.000 Euro hochdotierte Verleihförderpreis vergeben. Neu ist der Tübinger Kurzfilmpreis für den besten Film aus der Frankophonie. Die Sektion »Neue Filme« bietet ein weites Panorama des aktuellen französischsprachigen Filmschaffens insbesondere aus Frankreich; dazu gehören Filme von »Arthouse« bis »Grand Public«.

Wie jedes Jahr werden auch dieses Jahr wieder neue Filme aus dem frankophonen Afrika gezeigt.

Der diesjährige Ehrengast ist der bekannte französische Schauspieler Jacques Nolot der hierzulande vor allem aus Filmen von AndrÚ TechinÚ bekannt ist. Nolot hat sich mittlerweile auch als Filmregisseur profiliert. Von ihm wird eine Werkschau gezeigt werden.

Weiter gibt es Neues aus der Szene des französischen Avantgarde-Films zu sehen. Ein weiteres Augenmerk wird auf den Holocaust im Französischen Film gerichtet. Jean-Michel Frodon, Herausgeber der »Cahiers du cinÚma« hat eine interessante Filmreihe zum Thema zusammengestellt.

Dieses Jahr stellen die Filmtage im Schwerpunkt Junge Talente/Jeunes talents junge französische Schauspieler/innen in ihren Debütfilmen vor.

In einer historischen Filmreihe und einem Symposium geht es um die Einwanderung von Afrikanern nach Frankreich: L’afrique en France.

Alles in allem also wieder ein sehr abwechslungsreiches, vielseitiges und spannendes Programm, das sicher wieder viele Besucher anziehen wird.

24. Französische Filmtage in Tübingen und Stuttgart

1 Kommentar

Angesichts der ergiebigen Regenfälle und grauen Nebelschwaden der vergangenen Tage, träumt ihn wohl mancher gerade: den Traum vom »auf und davon«.

Ich habe ja schon des öfteren verlauten lassen, dass ich darauf warte, dass endlich einer das »Beamen« zur Realität werden läßt. Erstens ist das ziemlich umweltschonend, zweitens braucht man dann nie mehr im Stau zu stehen, die Benzinpreise können einen kalt lassen und den nächsten Streik der Lokführer fürchtet man auch nicht mehr und drittens kann man dann mal eben schnell auf eine Tasse Tee oder ein gutes Gläschen Wein respektive kaltes Glas Bier bei Freunden am anderen Ende der Welt Deutschlands vorbeischauen.

Mit anfänglichen »Kinderkrankheiten« der neuen Technik ist aber vermutlich schon zu rechnen, zumindest wenn man dem folgenden netten Video mit dem Titel »Teletransport« von Joshua Held Glauben schenkt. ;o)

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Haluz 2

Screenshot Haluz 2
Für alle Fans von Haluz die freudige Nachricht, dass es jetzt Teil 2 des grafisch wieder sehr schön aufgemachten Abenteuers gibt. Viel Spaß beim Knobeln!
Haluz 2

Solar

»Solar« ist ein netter kleiner Film, der zur Zeit Furore macht. Er erzählt eine Geschichte von der Sonne, dem Mond und zwei Kreaturen, die auf einem Planet wohnen, der von Sonne und Mond abhängiger ist, als es zunächst scheint.

Geschaffen wurde der Film von Ian Wharton und Edward Shires, die erst kürzlich am Cambria Institute of the Arts ihren Abschluß gemacht haben und für diesen Kurzfilm bereits ausgezeichnet worden sind. Insgesamt sieben Monate haben sie an diesem kleinen Prachtstück gearbeitet.

Hier die Seite zum Film, wo man ihn auch in größerer Format anschauen kann und noch einiges mehr darüber erfährt.

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