Wissenschaft

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Die wenigen Male in meinem Leben, in denen ich näher als sagen wir 1 oder 2 Meter an Ballettschuhe heran gekommen bin, erschienen sie mir nicht sonderlich »stabil« oder bemerkenswert. Nie im Leben hätte ich gedacht, dass ihre Herstellung so aufwendig ist und so viel Kraft erfordert, dass dafür kräftige Männer gebraucht werden. Aber seht selbst! Nachdem ich das Video gesehen habe, habe ich mich auch gefragt, wie wohl die Reaktionen ausfallen, wenn der junge sehr kräftige und sympathische Mann gefragt wird, was er beruflich macht und dann antwortet: »Ich mache Ballettschuhe! Seit 16 Jahren!« Richtig klasse finde ich, wie stolz er - ganz zu Recht! - auf seiner Hände Arbeit ist, auch wenn die mittlerweile ziemlich mitgenommen sind.

Renommierte Architekten und Designer wurden gebeten, outdoor-taugliche Zufluchtsplätze für Katzen zu entwerfen und da sind einige interessante Objekte bei herausgekommen. Einige davon könnte man durchaus auch indoor einsetzen.

Sich immer nur darüber aufregen, wie teilweise hierzulande mit Flüchtlingen umgegangen wird, ist auf Dauer nicht sehr hilfreich. Besser man bekommt selber den Hintern hoch und überlegt sich vielleicht mal, was man selbst dazu beitragen könnte. Keine Ideen? Dann schaut mal bei »Wie kann ich helfen?« vorbei! Dieses Blog hat die freie Journalistin Birte Vogel aufgemacht und sammelt dort Projekten zur Hilfe für Flüchtlinge in Deutschland. Finde ich eine prima Idee, denn zum einen tun sich da unter Umständen plötzlich Möglichkeiten zur aktiven Mithilfe auf, wenn es ein Projekt vor Ort ist oder es kann eben als Ideengeber fungieren.

Die Menschheit zerfällt ja in Lerchen und Eulen. Ich war dann doch etwas überrascht, dass die Eulen deutlich in der Überzahl sind, nämlich 2/3, das Leben aber weitgehend eher günstig für Lerchen organisiert ist. Nicht sehr intelligent, finde ich und mit handfesten Auswirkungen in die verschiedensten Lebensbereiche. Woher ich das weiß? Aus diesem sehr interessanten Artikel, der zudem mit der Mär aufräumt, dass wer lange schläft, faul ist.

Und dann hab ich noch Annie Lennox neues Album »Nostalgia« gehört, auf das ich schon sehr gespannt gewartet habe, und das diese Woche endlich erschienen ist. Darauf hat sie sich Songs einiger der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts wie z.B. Hoagy Carmichael, Duke Ellington, George Gershwin, Billie Holiday and Screamin’ Jay Hawkins angenommen und neu interpretiert. Ich finde, großartig! Dicke Hör-Empfehlung!

Ebenfalls hörenswert ist das neue Album »Yes We Does« der österreichischen Band 5/8erl, die gerade noch so ein Geheimtipp ist aber sicher nicht mehr lang, denn ihre Stil-Mischung aus Wienerlied, Jazz, Soul und Blues plus österreichischer Dialekt ist überzeugend! Wobei sie mich mit einem Bandleader namens »Hanibal« (Scheutz) eh schon halb in der Tasche hatten. ;-)

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Spannend!

© Courtesy Werner Spillmann collection

Ignaz Schiffermüller, Farbkreis, 1772
© Werner Spillmann Kollektion

© Courtesy New York Public Library, Astor, Lenox and Tilden Foundations

Richard Waller, Farbtabelle, 1772
© New York Public Library, Astor, Lenox and Tilden Foundations

The Creation of Color in Eighteenth-Century Europe von Sarah Lowengard

falls es noch jemand anderen als mich interessiert.

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Volvox aureus - © Wim van EgmondVolvox aureus sind mehrzelligen Grünalgen aus der Klasse der Chlorophyceae, die im Süßwasser leben

Radiolarians - © Wim van EgmondRadiolarien auch bekannt als Strahlentierchen

Paramecium bursaria - © Wim van EgmondParamecium bursaria ist eine Art in der Gattung der Pantoffeltierchen (Paramecium) aus dem Stamm der Wimperntierchen (Ciliophora). Sie lebt in Symbiose mit Grünalgen (Zoochlorellen)

Pediastrum - © Wim van EgmondZackenrädchen sind einzeln frei im Wasser schwebenden planktonartige Grünalgen der Gattung Pediastrum die einschichtige, scheiben- oder sternförmige Verbände bilden.

Testudinella - © Wim van EgmondRädertierchen Testudinella patina fotografiert durch ein Interferenzkontrastmikroskop mit 400-facher Vergrößerung

Wood cells of Ilex aquifolium - © Wim van Egmond
Tangentialschnitt durch das Holz einer Europäische Stechpalme (Ilex aquifolium, auch bekannt als Holly oder schlicht Ilex)

Absolut faszinierend, was man auf den Seiten des Micropolitan Museum an Fotografien der winzigsten Lebewesen präsentiert bekommt. Von den Lebewesen im Wasser angefangen über die Welt der Insekten bis hin zur Pflanzenwelt wird alles abgedeckt. Die Fotos hat alle der Niederländer Wim van Egmond gemacht, der sich auf diese Art der Fotografie spezialisiert hat und mit zahlreichen Preisen für seine Fotografien ausgezeichnet worden ist.

P.S. *winktheftig* ganz besondere und herzliche Grüße gehen zusammen mit diesem Eintrag an Anne in Oxford! :)

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Tweenbot unterwegs - © Kacie Kinzer
Kacie Kinzer studiert in New York und hat ein Experiment gestartet. Sie baute einen simplen kleinen Roboter mit einem Pappkartonkörper und einem freundlichen Grinsen im Gesicht und der Fähigkeit sich nur geradeaus bewegen zu können. Sie nannte den kleinen Roboter Tweenbot und setzte ihn in der nordöstlichen Ecke des Washington Square Parks aus. Vorher versah sie den Tweenbot allerdings noch mit einem kleinen Fähnchen, auf dem sein Zielpunkt stand: die südwestliche Ecke des Parks.

Tatsächlich ging es ihr in diesem Experiemtent weniger um den Roboter, als vielmehr darum, wie die Menschen auf diesen Roboter, der auf ihre Hilfe angewiesen ist, um sein Ziel zu erreichen, reagieren würden. Da der Tweenbot wirklich klein und »verletzlich« ist und zahlreiche Gefahren für ihn auf dem Weg lauerten, begleitete Kacie Kinzer den kleinen Roboter heimlich mit einer Videokamera in der Tasche und filmte diesen ersten Versuch.

Direktlink

Das Ergebnis war auch für sie überraschend. Nach nur 42 Minuten und mit der Hilfe von 29 Menschen hatte er sein Ziel erreicht. Inzwischen hat sie noch mehr Tweenbots gebaut und experimentiert mit anderen Strecken weiter. Kein einziger der Tweenbots ist bei diesen Tests je verlorengegangen oder ernsthaft beschädigt worden. Waren sie in einer mißlichen Lage gelandet, z.B. unter einer Parkbank eingeklemmt o.ä. wurden sie immer von Menschen »gerettet« und wieder auf Kurs gebracht.

Kacie Kinzer beobachtete u.a. dass die Menschen die Zielinstruktion ignorierten, wenn das bedeutet hätte, dass der Tweenbot in eine mißliche Lage geraten könnte. Ein Mann dreht den Tweenbot daraufhin in die Richtung, aus der er (der Tweenbot) gerade gekommen war, und sagte laut zu ihm »You can’t go that way, it’s toward the road.« Für Kacie Kinzer ist das faszinierendste Element an diesen Experimenten, die menschliche Empathie für ein mit anthropomorphen Aussehen ausgestattetes Objekt, sichtbar zu machen und zu beobachten.

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Passend zu den Ereignissen dieser Woche, gibt’s hier heute den Large Hadron Rap, bei dem wir ganz nebenbei so einiges über den Teilchenbeschleuniger im CERN lernen können. ;o)

Danke an Anne in Oxford für den Hinweis!

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Ich habe ja gestern schon etwas über den Stockholm Junior Water Prize berichtet und da man ja nicht immer nur Negativ-Meldungen bringen soll, wollte ich hier im Blog auch die Gewinner des Preises 2007 und ihr Projekt vorstellen.

Gewinner des Stockholm Junior Water Prize 2007 - © Copyright SIWI and the World Water Week, 2007Gewinner des Stockholm Junior Water Prize 2007: v.l. Kronprinzessin Victoria von Schweden, Carlos Hernández Mejía, Dalia Graciela Díaz Gómez und Adriana Alcántara Ruiz - © Copyright SIWI and the World Water Week, 2007

Gestern Abend wurde also nun in Stockholm das Geheimnis gelüftet und Kronprinzessin Victoria von Schweden enthüllte, wer die Gewinner des diesjährigen Stockholm Junior Water Preises sind und übergab den mit 5.000 US-Dollar dotierten Preis zusammen mit der gläsernen Preis-Skulptur in einer feierlichen Zeremonie an das Team aus Mexiko.

Adriana Alcántara Ruiz, Dalia Graciela Díaz Gómez und Carlos Hernández Mejía, das mexikanische Gewinner-Team, sind allesamt Studenten am »Instituto Cultural Paideia« in Toluca, Mexiko. Ausgezeichnet wurden sie für ihr Projekt »Elimination of Pb(II) from Water via Bio-adsorption Using Eggshell« (»Entfernung von Blei [Pb(II)] aus Wasser durch Bio-Adsorption mit Hilfe von Eierschalen«). Damit haben sie einen ganz neuen Ansatz gefunden blei-belastetes Wasser aus industriellen Abwassern mit Hilfe eines vor Ort massenhaft vorhandenen bio-organischen Abfallprodukts (nämlich Eierschalen) zu reinigen. Indem sie die Eierschalen mit einer flüssigen Blei-Lösung mischten gelang es den drei jungen Mexikanern mehr als 90% der Blei-Verschmutzung aus dem Wasser zu entfernen.

Mit Blei bzw. anderen Schwermetallen belastetes Wasser führt zu schweren Umweltschäden und gesundheitlichen Belastungen für Menschen. So können sich selbst kleinste Mengen Blei langsam im Körper anreichern und z.B. in die Knochen, Zähnen und dem Gehirn eingelagert und nur sehr langsam wieder ausgeschieden werden. Blei kann so eine chronische Vergiftung hervorrufen, die sich unter anderem in Kopfschmerzen, Müdigkeit, Abmagerung und Defekten der Blutbildung, des Nervensystems und der Muskulatur zeigt. Bleivergiftungen sind besonders für Kinder und Schwangere gefährlich. Es kann auch die Imunabwehr dauerhaft schädigen. Im Extremfall kann die Bleivergiftung zum Tode führen.

Bisher existierten zwar schon Methoden, um Wasser mit solchen Belastungen zu reinigen, die waren aber sehr kostspielig, was wiederum dazu führte, dass die Industrie eher zögerlich war, diese Reinigungsmethoden grundsätzlich einzusetzen. Mit der nun von den jungen Mexikanern entwickelten alternativen kostengünstige und zeit-effizienten Methode kann sich das zukünftig ändern. Zudem kann diese Methode sowohl in mittelständischen wie in großindustriellen Betrieben angewandt werden.

Glückwunsch also an die jungen Mexikaner zur Entwicklung dieser neuen Methode und zum Gewinn des Stockholm Jugend Wasser Preis 2007!

Eine besondere lobende Erwähnung erhielt außerdem das Chinesische Team - bestehend aus Yang Guo, Junhong Wu and Sisi Yu -, für sein Projekt: »The Biochemical Detoxification of Heavy Metals and its Application to the Water-Soil Environment in the Agricultural Wetlands of the Pearl River Delta, China.

Weltwasserwoche 2007Zur Zeit und noch bis zum 18 August findet in Stockholm die diesjährige 17. World Water Week statt. Das Thema lautet: »Progress and Prospects on Water: Striving for Sustainability in a Changing World«. Die »Weltwasserwoche« gilt als die wohl bedeutendste internationalen Konferenzen zum Thema. Rund 2500 Top-Experten aus insgesamt 140 Ländern diskutieren die ganze Woche über die vorgegebenen Themen rund um das Wasser.

Die Notwendigkeit sauberer sanitärer Anlagen ist ein weiteres Schwerpunktthema der Veranstaltung, das unter dem provokativen Slogan »Beeilt Euch: 2,6 Milliarden Menschen stehen vor einer Toilette an« steht.
Mehr als eine Milliarde Menschen habe derzeit keinen Zugang zu Trinkwasser, täglich sterben bis zu 34.000 Menschen durch Wassermangel und fehlende sanitäre Einrichtungen.
Jährlich sterben nach Angaben von Wissenschaftern zwei Millionen Kinder weltweit an Durchfall, den sie sich durch fehlende sanitäre Anlagen und Hygiene eingehandelt haben.
Dabei machen die Experten aber auch deutlich, dass es nicht reiche, allein Geld in Infrastrukturprojekte zu pumpen, vielmehr müsse auch das öffentliche Bewußtsein und Verhalten verändert und geschult werden. Toiletten seien entweder nicht vorhanden oder würden nicht benutzt. Stattdessen landeten Kot und Urin nicht selten in der Trinkwasserleitung. »Viele Regierungen in den Entwicklungsländern haben bereits für die Einrichtung von Latrinen und anderen Hygienemaßnahmen gesorgt. Doch diese werden nicht genutzt. Stattdessen werden Latrinen zu Reislagern oder Ziegenställen umfunktioniert, weil die Menschen dies für sinnvoller halten.« Der landesspezifische Kontext müsse bei der Suche nach Lösungen der Probleme rund um die Hygiene unbedingt mit bedacht werden.

Ein weiterer Schwerpunkt der diesjährigen Weltwasserwoche liegt auf dem Thema Wasser und Klima. So wird schon jetzt in der Landwirtschaft so viel Wasser benötigt, dass Flüsse - aus denen das Wasser entnommen wird - das Meer nicht mehr erreichen. Außerdem werden nun zur Erzeugung sog. Agro- bzw. Biosprits vermehrt Pflanzen wie Zuckerrohr, Raps oder Eukalyptus angebaut, die ebenfalls sehr viel Wasser benötigen. Schätzungen zur weltweiten Entwicklung des Biosprit-Marktes, zeigen, dass der Anbau dieser Energiepflanzen im Jahr 2045 ebenso viel von Wasser benötigen werden, wie die landwirtschaftliche Lebensmittelproduktion: 11.000 Kubikkilometer, also 11.000 Milliarden Kubikmeter. Weltweit seien aber nur 14.000 Kubikkilometer Süßwasser zugänglich.

Stockholm Water PrizeWährend der Woche werde auch verschiedene Preise verliehen. Der »Stockholm Water Prize« geht dieses Jahr an Professor Perry L. McCarty von der Stanford University, Kalifornien. Er wird für seine jahrzentelange Grundlagenforschung im Bereich der Interaktion von Mikroorganismen im Wasser ausgezeichnet. Professor McCarty, fand im Rahmen seiner Forschungen an der Interaktion von Mikroorganismen eine effizientere Methode der Abwasseraufbereitung.
Der Preis ist auf 150.000 US Dollar dotiert und wird jährlich für besondere Leistungen im Bereich Wasserschutz und -konservierung vom Stockholm International Water Institute (SIWI) verliehen. Verliehen wird ihm der Preis am 16. August vom schwedischen König Carl XVI. Gustaf.

Stockholm Junior Water PrizeEin weiterer Preis, der während der World Water Week verliehen wird, ist der »Stockholm Junior Water Prize«, der an junge Aktivisten mit überzeugenden Wasserprojekten vergeben wird und heute von Kronprinzessin Victoria von Schweden an die Gewinner, die ebenfalls erst heute bekanntgegeben werden, verliehen wird. Der Preis ist mit 5.000 US Dollar dotiert und feiert dieses Jahr zugleich sein zehnjähriges Bestehen.
Dieses Jahr sind 30 Teilnehmer (oder Kleinstgruppen) aus insgesamt 27 Ländern im Finale. Wirklich sehr interessant, welche Projekte die jungen Aktivisten auf die Beine gestellt haben.
Update: Stockholm Junior Water Prize 2007 geht nach Mexiko

Last but not least wird auch noch der »Stockholm Industry Water Award«, der Unternehmen auszeichnet, die in der Produktion besonders umsichtig mit der Ressource Wasser umgehen, verliehen.

17. World Water Week
Stockholm International Water Institute
Wer sich für das Thema interessiert, kann z.B. das lesenswerte Dossier der taz zur diesjährigen Weltwasserwoche anschauen.
Zur Vertiefung des Themas bietet sich auch die Sammlung »Fakten zum Thema Wasser« des Deutschen Zweigs der IHP/HWRP an.

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Podcasts gibt es mittlerweile ja in Hülle und Fülle und dazu auch in allen möglichen Qualitäten. Heute gibt es hier mal einen Podcast-Tip für alle, die es gern auch mal etwas gehaltvoller mögen. Die Universitätsbibliothek Freiburg hat in Zusammenarbeit mit der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg im April 2006 einen Podcast mit dem Titel »Rede des Monats« initiiert.

Die Idee zu diesem Podcast ist entstanden, weil seit einiger Zeit in Freiburg verstaubte Keller-Tonbänder entstaubt werden. Bei den Tondokumenten handelt es sich um historisch bedeutende Reden Freiburger Professoren. Auf diese Weise können auch sog. »Nachgeborene« wie unsereiner diese berühmten Professoren einmal original hören. Einmal im Monat gibt es einen neuen Podcast mit einer neuen Rede und zwar über verschiedene Fachgebiete hinweg. Man muß sicher nicht alle Reden anhören, aber je nach Interessenlage könnte die ein oder andere Rede doch recht interessant sein.

Die bisherigen Redner und ihre Themen:

2007
August 2007: Hans Heinrich Eggebrecht: Bach als Rhetoriker. 1986.
Juli 2007: Martin Heidegger: Der Satz der Identität. 1957.
Juni 2007: Clemens Bauer: Aufgaben, Leistungen und Geschicke der Stadt in Deutschland vom Mittelalter bis zu den mittleren Jahrzehnten unseres Jahrhunderts. 1970.
Mai 2007: Helmut Hönl: Griechisches Erbe und neuzeitliche Naturwissenschaft. 1971.
April 2007: Karl Büchner: Tradition und Zukunftschancen lateinischer Bildung. 1972.
März 2007: Magda Staudinger: Hermann Staudinger - der Mensch und der Forscher. 1985.
Februar 2007: Wilibald Gurlitt: Deutsche Orgelmusik des 16. und 17. Jahrhunderts. 1957.
Januar 2007: Max Müller: Philosophie in Freiburg. 1970

2006
Dezember 2006: Wolfgang Müller: Freiburg - von der Pfarrgemeinde zur Bischofsstadt. 1970
November 2006: Richard Gramlich: Ethische und mystische Dimensionen islamischer Glaubenserfahrung. 1973
Oktober 2006: Gerhart Baumann: Paul Celan: Um-Wege zu sich und die offene Frage des Gedichts. 1971
September 2006: Bernhard Hassenstein: Tierjunges und Menschenkind im Blick der vergleichenden Verhaltensforschung. 1969.
August 2006: Hugo Friedrich: Einführende Gedanken zur modernen Lyrik. 1971.
Juli 2006: Karl Lehmann: Die lateinische Denkform und die katholische Theologie der Zukunft. 1972.
Juni 2006: Eugen Fink: Die Weltbedeutung des Spiels. 1972.
Mai 2006: Max Müller: Vollendung, Ende und Anfang - philosophische Reflexion im Hinblick auf Martin Heidegger. 1970.
April 2006: Bernhard Welte: Determination und Freiheit. 1969.

Alles weitere inklusive Link zum abonnieren des Podcasts gibt es hier.

Hinweisen möchte ich auch noch auf den Podcast zur Ring-Vorlesung »Dichter und Denker in Freiburg« anläßlich des 550jährigen Jubiläums der Universität Freiburg im vergangenen Jahr und auf den Podcast zur Ringvorlesung des Sommersemesters 2007 mit dem Thema »Freiburger Büchergeschichten«.

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Tolle Fotos aus dem Bereich Biomedizin kann man beim Biomedical Image Award sehen.

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Noch im Aufbau befindliche Online-Enzyklopädie über die Genozide des 20. Jahrhunderts
http://www.massviolence.org/