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Wochenrückblick 45/52

Jaromir aka Jaro - © Liisa
Gesehen: (1) dieses spektakuläre TrailerVideo [ich würde gerne den kompletten Film sehen]
(2) DokumentationLeben, lieben, vergessen – Alzheimer mit 40
(3) Reportage37 Grad forscht nach: Gift auf unserer Haut
(4) Die ersten drei Episoden der neuen Krimi-Serie „Top of the Lake“ von Jane Campion
Gehört: die üblichen Podcasts
Gelesen: u.a. (1) diesen tollen Artikel über den Friedhof Hamburg Ohlsdorf
(2) „Asterix bei den Pikten
Getan: (1) das erste Strickprojekt für diesen Herbst/Winter fertiggestellt
(2) Passfotos machen lassen und den Antrag für die blöde elektronische Gesundheitskarte abgegeben
(3) Haare schneiden lassen
(4) meinem italienischen Patensohn zum 16 (war der nicht gestern erst zwei?) Geburtstag gratuliert
Gegessen: u.a. Grüne-Bohnen-Eintopf, Kabeljau-Gratin mit Tomaten und Spinat, Quarkbällchen, Birnen-Schoko-Torte
Getrunken: frisch gepressten Apfelsaft aus den Äpfeln aus unserem Garten
Geärgert:
Gefreut: u.a. (1) über die wirklich schöne weiche dicke Wolle, die ich geschenkt bekommen habe
(2) das wir hier meistens immer noch strahlendes Herbstwetter haben (jeder Sonnenstrahl ist kostbar!)
Gelacht:Heute haben wir in der Notaufnahme Happy-Aua: Kommen Sie mit mindestens einer Verletzung, fügen wir Ihnen kostenlos eine zweite zu.
Gedacht: u.a. (1) Es ist so unfassbar, in was für unterschiedlichen Lebensumständen wir Menschen auf diesem Planeten leben [beim Anschauen der 37 Grad Reportage s.o.]
(2) „Alzheimer mit 40“? Ehrlich? Tatsächlich, „mit 40“! Ich dachte, das kriegt man frühestens ab 60. Wieder etwas dazu gelernt. So eine Tragik!
Geklickt: nicht so viel und nichts wirklich Herausragendes dabei
Idee übernommen von Fräulein Julia

2 Gedanken zu „Wochenrückblick 45/52

  1. Diese Erde wird – noch nicht hier – unwirtlich, sehr.
    Dieser Film mit den brechenden Eisbergen, immer fürchte ich mich, so etwas anzuschauen, alles sträubt sich, nicht nur in mir, der Apokalypse ins „Auge“ zu sehen. Da gehe ich in die bunten Weinberge und zünde abends ein Kerzchen an. Ich weiß, das ist eskapistisch. Ich muss aber auf mich aufpassen, verdammt.
    Trotzdem….
    Gruß von Sonja

  2. @ Sonja – kann ich gut verstehen und gerade, wenn man empfänglich ist für solche Bilder, ist es sicher auch sinnvoll, darauf zu achten, dass man sich selbst damit nicht überfordert, zumal wenn man nur so wenig gegen die Mißstände tun kann. Andererseits, finde ich es gut, dass es immer noch Filmemacher und Dokumentarfilmer gibt, die all diese Mühen auf sich nehmen, um uns vor Augen zu führen, was geschieht und welche Folgen das für die Natur und uns hat und haben kann.

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