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Wochenrückblick 39/52

Sonnenuntergang Ostsee - © Liisa
Gesehen: diesen Beitrag [und mich ziemlich aufgeregt darüber]
Gehört: einen neu entdeckten Podcast namens „Revolutions“ [Danke Michael für den Hinweis bei Twitter!]
Gelesen: u.a. (1) „Zu Besuch bei den Supermarkt-Tomaten
(2) ArtikelDie vier Krisen des Euro“ [Ulrike Herrmann erklärt in verständlichen Worten das, was „Eurokrise“ genannt wird und verhilft so wieder zu etwas mehr Durchblick, worum es überhaupt geht]
(3) „Schlangenkopf“ von Ulrich Ritzel
Getan: (1) in Wismar gewesen und nach all den Jahren endlich mal Frau Indica leibhaftig getroffen
(2) in niederländischen Archiven recherchiert und dabei eine Menge neuer niederländischer Vokabeln gelernt wie huwelijk, overleden, houtzager, schuitenvoerder, dwangarbeiders
Gegessen: u.a. Penne al arrabiata, Bagel mit Seelachs auf cream cheese, Windbeuteltorte, Apfelkompott von den diesjährigen Äpfeln aus unserem Garten, Birnenkompott von diesjährigen Birnen aus Nachbars Garten;
Getrunken: heiße Schokolade mit Kokos-Sahnehäubchen
Geärgert: (1) über Schmerztabletten, die nicht wirklich was bringen [Hallo? Schmerz, zieh endlich Leine!]
(2) mal wieder über die europäische Flüchtlingspolitik und die zynischen Äußerung, die unser Innenminister immer wieder zu dieser Thematik von sich gibt
(3) meine Krankenkasse zwingt mich jetzt quasi zur elektronischen Gesundheitskarte, indem sie einfach alle nicht elektronischen Gesundheitskarten zum 1. Januar 2014 für ungültig erklärt, egal wie lange die Gültigkeitsdauer vorher angegeben war [schmöchte das nicht!!]
Gefreut: u.a. Frau Indica, wie sie leibt und lebt, kennengelernt zu haben
Gelacht: über den Tweet „Das kann kein Zufall sein, dass sich Donnerstag auf Absinth reimt“ [von @diemitderkamera; da hat wohl die „Grüne Fee“ ordentlich zugeschlagen ;o)]
Gedacht: (1) tja … (in vielerlei Hinsicht) [im Hinblick auf das Wahlergebnis]
(2) so fühlt es sich also an, wenn einem ein sog. „Familiengeheimnis“ mitten ins Leben explodiert und plötzlich diverse Groschen, die bis dahin geklemmt haben, fallen
(3) Wiederbeleben ist ja schön und gut, aber wirklich um jeden Preis? [Im Bezug auf die Erste-Hilfe-Kampagne, die gefahren wurde/wird und die die Deutschen animieren soll, williger und fähiger zu werden Wiederbelebungsmaßnahmen zu ergreifen. Einerseits ja sicher sinnvoll und gut. Andererseits habe ich zu viele Fälle mitbekommen, wo auf Biegen und Brechen wiederbelebt wurde und die „Wiederbelebten“ danach lebenslange Pflegefälle waren oder eben im Wachkoma. Das mag nicht jeder Betroffene wollen und wünschen. Ein Arzt sprach in einem Interview von Wiederbelegungsversuchen bis zu zwei Stunden, weil es schon gelungen sei, Menschen nach zwei Stunden fortgesetzer Wiederbelebungsversuche ins Leben zurückzuholen.]
Geklickt: (1) Alberti’s Window [Danke Anke Gröner!]
(2) In which I go out drinking with German writers [Keine Ahnung, wie dieses Blog bisher an mir vorübergehen konnte! Katy Derbyshire geht mit deutschen Schriftstellern und Schriftstellerinnen etwas trinken und erzählt, worüber sie sich unterhalten haben und was so passiert ist; Danke an Isa für den Hinweis!]
(3) Absence of Water [Gigi Cifali hat verlassene leere Schwimmbäder fotografiert; Danke für den Hinweis Kiki!]

Idee übernommen von Fräulein Julia

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