Fotografie ·Liisas Fotos ·Privates ·Wochenrückblick

Wochenrückblick KW 04/2013

Afternoon Tea - © Liisa

Gesehen: »Der Hobbit«
»The Nomi-Song«
»Nachtschicht - Geld regiert die Welt«
Gehört: die üblichen Podcasts
Gelesen: »Der Hungerpastor« von Wilhelm Raabe [leider nach gutem Anfang zunehmend antisemitische Klischees bedienend 🙁 ]
Getan: Geburtstag der weltbesten WG-Genossin gefeiert;
mein zweites DIY-Projekt des Jahres fertiggestellt
Gegessen: Rote Linsen-Kokos-Suppe mit Croutons
Orangensorbet,
Gurken-, Lachs- und Tête de Moine Sandwich,
Scones mit Erdbeerkonfitüre und clotted cream
Getrunken: Dung Ti Oolong Tee
Rieslingsekt Burg Schlitz ?Cuvée Louise?
Gefreut: dass Geplantes wunderbar verwirklicht werden konnte
Geärgert: dass mich etwas unnötig einen dreiviertel Tag gekostet hat
Gelacht: ja ;o)
Gedacht: über den Satz »Es gibt Menschen, die suchen ihr Glück im Unglück der anderen« und über dieses Zitat: »The price of being a sheep is boredom. The price of being a wolf is loneliness« (Hugh Macleod)
Geplant: geplant ist theoretisch einiges, nur die Umsetzung … die steht noch etwas in den Sternen
Geklickt: Taxi Studio
»The Weekender« [warum muss man einem deutschen Magazin einen englischen Titel geben??]
Replacement Hipsters (Tumblr über alte Menschen und wie sie sich kleiden; musste natürlich gleich an Smilla denken)
(nach einer Idee von Fräulein Julia)

8 Gedanken zu „Wochenrückblick KW 04/2013

  1. oh, was für eine edle Etagere..eure?..ich muss irgendwie unbedingt auch eine haben…
    ein schönes Wochende wünscht Frau Gräde ( in eher unfreudiger Erwartung einiger Dufftada und Tätärätäää events…1 Grädschen tanzt….seufz)

  2. @ Frau Gräde - nein, nicht unsere Etagere. Die sind ja schon seit einiger Zeit wieder sehr im Kommen, egal ob aus Silber oder Porzellan. Inzwischen gibt es sogar Anleitungen, wie man sich selber welche zusammenbauen kann aus schon vorhandenen Platten bzw. Tellern und Schalen.

    Was das Duffftada und Tätarätää angeht, bin ich sehr froh über meinen momentanen Wohnort, wo man davon nix aber auch so gar nix mitbekommt. 😉

  3. Ich dachte auch gleich, die edle Etagere gehört Dir … sieht aber sehr nett und vor allem sehr lecker aus.

    Die Etageren sind ja wirklich auch sehr hübsch, ich habe eine aus hübschen englisch Porzellan von meiner Großtante geerbt, aber leider baue ich sie viel zu selten auf. Deine Fotos sind ein guter Anlass!

  4. Hmmm, lecker Scones mit clotted cream und Erdbeermarmelade. Dazu noch eine Tasse cream tea und es ist ein perfekter Genuss. Die Sandwiches hören sich auch toll an. Das war wohl ein Tag des typisch englischen Genießens?
    Sehr schöne Bilder - und danke, dass Du Deine Schrift vergrößert hast. Meine Augen können es gut brauchen. Hab ein schönes Wochenende.

  5. Ãœbrigens: wie kommt es, dass Du ausgerechnet mit ‘To Lie with Lions’, dem fünften Buch in der Serie angefangen hast? Ich habe vor Jahren übrigens durch Zufall auch mit genau diesem Band angefangen, Dorothy Dunnett-Fan zu werden. Allerdings hat es auch einen Nachteil, wenn man mit diesem Band anfängt, denn dadurch erfährt man etwas, das vorher vier Bände lang ein großes Rätsel war. Ich habe sie allerdings trotzdem sehr genossen.

  6. @ Anne - ja, es war ein echter englischer Afternoon Tea der gehobenen Art 🙂

    Ich habe nicht mit »To Lie with Lions« angefangen. Die Vorgängerbände habe ich alle schon gelesen (allerdings auf deutsch). Leider hat der Verlag dann von weiteren Ãœbersetzungen abgesehen und die weiteren Veröffentlichungen dieser Reihe eingestellt. Ich wollte aber unbedingt wissen, wie es weitergeht und habe daher jetzt zum englischen Original gegriffen.

  7. Nachdem ich das oben geschrieben hatte, merkte ich, dass dies ja Band 6 und nicht 5 ist. Ich hatte mal mit Band 5 angefangen und hatte die Serie mehreren Freunden und Verwandten empfohlen, die dann natürlich mit Band 1 angefangen haben. Ich wunderte mich immer, wieso sie bezweifeln konnten, dass Nicholas tatsächlich Simons Sohn war, aber das war natürlich berechtigt, wenn man Band 5 noch nicht kannte. Ja, es ist sehr frustrierend, dass die weiteren Bände nicht übersetzt wurden - und das Englisch von Dunnett ist ja nun keine leichte Kost. Eine englische Freundin von mir hat, genervt durch all die ihr unbekannten Wörter, aufgegeben - dabei hatte sie Geschichte studiert.
    Aber es freut mich sehr, dass Du doch noch zu der Serie gefunden hast. Ich weiß noch, dass ich sie Dir vor Jahren empfohlen hatte und Du dann erklärt hattest, Dich mit dem verzwickten Englisch nicht abmühen zu wollen, da es zu zeitraubend war, was ich wirklich gut nachvollziehen konnte. Das ist vom Sprachniveau her ja kein einfaches oder auch nur mittleres Lesefutter…

  8. @ Anne - tatsächlich habe ich inzwischen festgestellt, dass ich mit der englischen Version längst nicht solche Probleme habe, wie ich befürchtet hatte. Ich muss relativ selten mal ein Wort nachschlagen.

Kommentare sind geschlossen.