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Wochenrückblick KW 03/2013

Origami-Kranich-Mobilé - © Liisa

Gesehen: »Operation Zucker«
Gehört: das neue Album »Für Frauen ist das kein Problem« von Max Raabe [wunderbar!]
Paul Celan liest seine eigenen Gedichte
Gelesen: u.a. diverse Leseproben
Getan: Haare schneiden lassen; kleiner Kohlmeise das Leben gerettet und Origami-Kranich-Mobilé fertiggestellt [yay!]
Gegessen: gebratenen Lachs, Kartoffelpuffer mit Apfelkompott
Getrunken: Ananas-Mango Schwarztee
Gefreut: lieben Brief bekommen und über das fertige Kranich-Mobilé
Geärgert: Krankenkassen-Beitrag ist wieder etwas gestiegen *seufz*
Gelacht: über einige witzige Dialoge, die sich ergaben
Gedacht: viel über den Film »Operation Zucker« und die darin behandelte Thematik
Geplant: mein zweites DIY-Projekt des Jahres fertigstellen 🙂
Geklickt: Neugier - Shintaro Ohata - Taxi Studio
(nach einer Idee von Fräulein Julia)

8 Gedanken zu „Wochenrückblick KW 03/2013

  1. Das Mobile ist ja wunderschön! ‘Operation Zucker’ habe ich nicht gesehen - das Thema ist so unerträglich furchtbar - ich kann es nicht ertragen, damit schon wieder so extrem konfrontiert zu werden.
    Schön, dass Du eine kleine Meise retten konntest. Hab’ ein schönes sonniges Wochenende. Sonne mit klarem Himmel bei Frost ist schön, finde ich.

  2. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer bzw. so viele Kraniche machen doch schon einen frühlingshaften Eindruck.
    Liebe Grüße, Franka

  3. Die kleinen Fotocollagen, die Du Deinen Wochenrückblicken voranstellst, finde ich sehr hübsch. Besonders interessant finde ich dieses Mal den Hinweis auf die Zeitschrift Neugier.de. Das Sonderheft Island will ich gleich bestellen. Noch ein angenehmes Wochenende und einen guten Wochenstart!

  4. Gerade bin ich auf diesen wundervollen Blog gestossen und habe ihn sofort in meine Favoriten aufgenommen. Ich bin in Mecklenburg, in der Nähe von Teterow aufgewachsen und habe dort bis vor 14 Jahren gelebt. Und so habe ich mich riesig über die vielen wundervollen Fotos aus meiner alten Heimat gefreut und ich habe solche Sehnsucht nach zu Haus bekommen. Jetzt lebe ich in Berlin. Ich bin hier sehr glücklich, aber alle paar Wochen brauche ich Heimatluft, meine Wurzel sind halt in Mecklenburg. Und meine Eltern leben auch noch dort, nicht mehr in der Nähe von Teterow, aber in Waren/Müritz und bald werde ich wieder dort sein, mecklenburger Luft schnuppern und mich einfach zu Hause und wie ein Kind fühlen.
    Danke für die Impressionen aus meiner Heimat, mich macht dieser Blog sehr glücklich.

    Lieber Gruss
    Caro

  5. Freue mich sehr, dass Euch das Kranich-Mobilé so gut gefällt und ja, es ist wie ein kleines Versprechen auf den Frühling! 🙂

  6. @ Caro - Herzlich willkommen Caro! Ich freu mich sehr über Deinen netten Kommentar und noch mehr, dass ich Dir mit der Teterow-Serie soviel Freude machen und ein bisschen Dein Heimweh lindern konnte! Es ist schon insgesamt ein sehr schönes Eckchen hier und ich kann Deine Sehnsucht gut verstehen! Waren ist ja auch sehr schön und die Warener freuen sich ja auch schon auf ihre Feiern zum Stadtjubiläum dieses Jahr.

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