Sommer-Favoriten

Sommer-Favoriten 008

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1. von Aubrey Young, 2. von cassandraa, 3. via victoriamag.com, 4. leider unbekannt, 5. via centsationalgirl

Sommerzeit ist Hängematten-Zeit, zumindest, wenn man so ein Teil nicht irgendwo unter Dach hängen hat. Also gibt es auf der virtuellen Sommerparty auch Hängematten zum »abhängen«. ;o)

Frage des Tages
Tja, was tut man so in einer Hängematte? Schaukeln, klar! Entspannen, ausruhen, schlafen, in der Gegend rumschauen, Spatzen erschrecken, rausfallen und ja klar, lesen! Lesen! Sommerzeit und vor allem auch die Urlaubszeit ist ja für viele auch Bücherzeit. Also, wisst Ihr schon, was Ihr diesen Sommer lesen werdet? Habt Ihr Euch ein Buch extra für diese (Sommer-/Urlaubs-)Zeit »aufgespart«? Was lest Ihr im Urlaub am liebsten? Oder lest Ihr im Urlaub gar nicht und seid froh, die Bücher endlich mal beiseite legen zu können? Oder würdet Ihr gerne im Sommer mehr lesen, kommt aber nicht dazu? Oder verbindet Ihr mit einem Buch, das Ihr mal gelesen habt, eine besondere Urlaubserinnerung á la »Wie mir das Buch xy, einmal auf dem Mount Everest das Leben rettete« 😉 ? Also Thema heute: Bücher im Sommer / Urlaub

32 Gedanken zu „Sommer-Favoriten 008

  1. Ich hatte mich zwar zur Party angekündigt, komme nun aber doch reichlich spät 😉 Also ich bin tendenziell lesefaul, zumindest was Romane angeht… In den letzten Jahren sind für mich aber insbesondere die Sommerferien immer mehr die Zeit, wo ich das Lesen auch richtig genieße… Letztes Jahr habe ich in den Ferien die »Millennium-Trilogie« gelesen. Für diesen Sommer habe ich allerdings noch kein Buch… Für einen Tipp bin ich allerdings sehr dankbar! Ich hab zwar kein Buch, das mir auf dem Mount Everest das Leben rettete, aber Alfred Lensings Buch über die Endurance-Expedition des britischen Polarforschers Sir Ernest Shackleton hat mich nachhaltig beeindruckt… (siehe http://www.der-englisch-blog.de/2011/02/15/by-endurance-we-conquer)

    Thematisch ist das ja auch nicht weit entfernt von Dan Simmons »Terror«, das ich großartig fand. Seit der Kritik dieses Buches auf deinem Litblog, die ich kurze Zeit später las, bin ich dort übrigens auch ein stiller Mitleser… 😉

    So und nun hol ich mir mal kurz ein Bier…. -)

  2. Ich komme im Alltag schon kaum zum Lesen, in den Ferien erst recht nicht! 😉

    Ich hatte im vorletzten Urlaub »Darum« von Glattauer dabei. Grauenhaft. Das hätte mir fast den ganzen Urlaub verdorben.

    Holger hat mir dann eins seiner drei Bücher geliehen und ich habe mich herrlich amüsiert: Agent to the Stars! Großartig!

    Im letzten Urlaub hatte ich nichts dabei, weil ich wusste, dass ich nicht dazu kommen werde, zu lesen und für den nächsten brauche ich noch dringend etwas, denn am Strand möchte ich gerne ein Buch dabei haben.

    Mal schauen, was hier so empfohlen wird!

  3. Im Sommer beiße ich öfter mal in einen Krimi, sehr gern von Fred Vargas. In diesem Sommer habe ich noch auf meinem Tisch zu liegen: »Die hellen Tage« von Zsuzsa Bánk (weil ich den »Schwimmer« von ihr geliebt habe), »Franziska Linkerhand« von Brigitte Reimann und dann wollte ich die Biographie von Thomas Bernhard zu Ende lesen. Das wird vielleicht hintereinander weg etwas gewichtig 🙂 Deswegen werde ich bestimmt zwischendurch die Bücher meiner Kinder verschlingen.

  4. Ja also mit dem Lesen habe ich es nicht mehr so, mit dem Buch lesen. Wenn dann mehr Fachbuch und neben dem PC weil ich gerade wieder etwas vom Fotografieren oder Bildbearbeitung üben möchte.
    Ich bin ganz und gar meinem Fotografie-Fimmel erlegen. Da meine Zeit permanent nicht reicht 🙂 muss ich immer schauen, wie ich für mich das meiste raushole. Früher habe ich gerne vor dem Schlafengehen gelesen, heute schau ich mir gern schöne Fotos an und wenn ich dann ins Bett falle, schlafe ich meistens schnell, die Nacht ist kurz 🙂 und muss ebenso effektiv genutzt werden 🙂 Heute erzählen mir die Fotos Geschichten, die ich früher gelesen habe und das finde ich toll, weil ich selber auch schon welche schreiben kann 🙂 Wenn ich unterwegs bin lesen ich gerne Reisebeschreibungen, um zu schauen, was ich mir gerne noch ansehen möchte 🙂

  5. ich finde ja hängematten viel schöner anzuschauen, als selbst drin zu liegen. hatte auch mal eine, die ich echt furchtbar unbequem fand. aber vielleicht hab ich da was falsch gemacht beim aufhängen? dafür liebe ich meinen schaukelstuhl…;)

    lesen tu ich immer schon gern und viel, ob sommer oder winter 😉
    leider fehlt mir momentan das geld zum bücherkauf, und so lese ich meine lieblingsbücher nochmal (und nochmal…)
    ich mag skurille, lustige romane gern, wie die scheibenweltromane von terry pratchett, die ich immer wieder lesen kann und mich auch beim 3. mal noch köstlich amüsiere.
    bin eh eher ein unterhaltungs-leser. also schwere, anspruchsvolle literatur gebe ich mir doch eher selten. ernst ist mein leben oft selbst genug 😉

  6. Mit einem der schönsten Urlaube meines Lebens (6 völlig entspannte Wochen in einem verträumten, ganz leicht verlotterten Feriendorf in Süd-Apulien) verbinde ich immer die Erinnerung an die Roman-Tetralogie ‘A Dance to the Music of Time’ von Anthony Powell, die ich da ganz in Ruhe lesen konnte und Seite für Seite genossen habe, so dass ich heute, 25 Jahre später, noch ganz genaue Erinnerungen an Buch und Urlaub habe. Das würde ich zu gerne nochmal wiederholen. Es dürfte aber finanziell nicht mehr in Betracht kommen. Egal, es ist eine tolle Erinnerung.

  7. Liebe Liisa,
    erst einmal vielen Dank für deine Einladung zu deiner Sommerparty, an die ich durch deinen heutigen Kommentar wieder erinnert wurde :). Da ich allerdings immer wenig Zeit habe, wird das mit einem regelmäßigen Partybesuch meinerseits leider nichts, obwohl ich deine Idee wirklich wunderbar finde.

    Ich lese (seit ich Kinder habe) leider viel seltener als früher und auch im Urlaub ist das nicht anders. Als nächstes werde ich mir wahrscheinlich das Buch »Gute Geister« von Kathryn Stockett kaufen. Vielleicht bin ich damit dann im Herbst durch ;).

    Liebe Grüße, Nadine

  8. ….hm, direkte Sommerbücher habe ich nicht.
    Als Krimifan (gerne psychotisch und bissle böse) freue ich mich auf den kommenden Geburtstags-Gutschein meiner Kolleginnen….aber ich habe noch nichts konkretes im Auge (Tipps? her damit).
    Als meine Kinder noch sehr klein waren, kam ich überhaupt nicht mehr zum Lesen, grauenhaft….bis ich mir angewöhnte, sie in den Wagen zu packen und im Laufen zu lesen…sie schliefen 2,5 Stunden und ich …ich las ;o) *gut befestigter, fast schnurgerader Waldweg*
    also, einen Sommer habe ich«lauflesend »verbracht ;o))

  9. @Frau Gräde: Kennst du schon »Schweig still, mein Kind« von PEtra Busch? Hat den Glauser-Preis bekommen.

    und @Claudia: Vielleicht gefällt dir »Der Kaiser von China« von Tilman Rammstedt, das ist auch leicht skurril.

  10. Zur Zeit lese ich die Tripods Trilogy von John Christopher - sehr spannender Schmöker!
    In den Sommerurlaub (Europäische Lateinwoche in Amöneburg) werde ich, dem Anlaß entsprechend, nur Lateinisches mitnehmen. Ovids Tristia als Urlaubslektüre ist vielleicht etwas ungewöhnlich, aber schön!
    @Frau Gräde: Kennst Du die französische Krimiautorin Fred Vargas? Wenn man sehr verrückte Menschen mag, ist das genau richtig.

  11. ..vielen Dank für die beiden Empfehlungen, ich werde nächste Woche stöbern gehen können.

    P.S.: ist es nicht schön, wie kommunikativ es auf deiner Party zu geht, Liisa ? ;o)

  12. Bücher sind ein tolles Garten-Party-Thema!

    Da das Thema Bücher aber hier den Überhang hat, will ich mal auf die Hängematten eingehen. Wunderschöne Fotos, die mir alle gefallen, das 4. Bild aber ganz besonders! Da würde ich vor mich hinträumen und einfach den Blick über den See genießen und mal so richtig abschalten.

    Meine Großeltern hatten in ihrem großen Garten eine Hängematte wie auf Bild 5 zwischen zwei Bäume gespannt und da hab ich als Kind und Teenager in den Ferien öfter drin gelegen.
    Aber danach kann ich mich nicht erinnern, nochmals in einer Hängematte gelegen zu haben und ich hab auch vergessen, wie es sich anfühlt. Wird also Zeit, mal wieder in einer zu liegen!

  13. Ich habe für dieses Jahr noch kein Buch für den Sommerurlaub. (Ich hatte eigentlich schon eines ausgesucht, aber das wird nicht wie angekündigt veröffentlicht, also brauche ich was neues.) Wahrscheinlich werde ich mir etwas passend zum Urlaubsland heraussuchen, in meinem Fall also England oder noch besser Wales.

    Das besondere dieses Jahr ist aber, dass es ein elektronisches Buch sein wird. Ich habe seit einiger Zeit ein Kindle, und bin total begeistert von dem Gerät. Gerade im Urlaub ist das superpraktisch, weil es weniger Gewicht und Platz wegnimmt als ein „echtes“ Buch.

  14. So, da bin ich dann auch wieder! Finde ich prima, dass Ihr Euch auch miteinander unterhaltet, wenn ich mal kurz nicht da bin! :))

    Ich lese, wie ich atme - sozusagen. Sprich, wann immer sich auch nur die kleinste Möglichkeit dazu bietet. Das hängt bei mir zur Zeit nicht nur an der Zeit - ich bin absoluter Schnellleser (aber kein Ãœberflieger oder Scanner!) und dementsprechend hoch kann mein Bücherbedarf sein, wenn die Zeit vorhanden ist. Im Moment »strecke« ich allerdings meine Bücher etwas, weil der Nachschub aus der Bibliothek nicht so schnell kommt, wie erhofft.

    Wenn ich in Urlaub fahre, komme ich dort meist eher nicht so zum Lesen - es sei denn es wäre ein reiner Strandurlaub, der aber eher selten vorkommt -, weil ich damit beschäftigt bin den Urlaubsort zu erkunden, Museen zu besuchen etc. Reiseführer etc. hab ich meist vorher schon verschlungen und schau höchstens nochmal rein, wenn ich schnell nochmal was nachschauen muss. Meist vermisse ich das Lesen im Urlaub selber auch nicht so sehr - schließlich muss ich ja die 1001 neuen Eindrücke verarbeiten, die ich mir dann jeden Tag reinziehe. ;o)

    Okay, gehen wir mal davon aus, ich bin in einem Strandurlaub - dann würde ich eher leicht zu lesende Literatur wählen oder einen spannenden Krimi, Action Thriller o.ä. und nicht einen dicken klassischen Wälzer. Ich will mich ja schließlich erholen und da mein armes Gehirn im Regelfall eh sowas wie Dauer-Überstunden schiebt, bin ich dann ganz froh, wenn ich mal was lesen muss, wo ich nicht auch noch intellektuelle Schwerstarbeit leisten muss, um zu verstehen, worum es überhaupt geht.

    Wenn ich allerdings zuhause bin und dann entweder keine Bücher mehr habe (was zum Glück sehr selten vorkommt) oder aus Zeitmangel mal überhaupt nicht zum Lesen komme, werde ich relativ schnell »ungehalten«. Da merke ich richtig, dass mir was fehlt. Typische Anzeichen also für einen Bücherjunkie mit Lesesucht.

  15. Hängematten finde ich schön, aber ich lege mich nicht hinein, seit ich bei dem Versuch gleich zweimal hintereinander auf einen Betonfußboden geknallt bin (sehr erschreckend und sehr schmerzhaft). Ich bin für Hängematten zu ungeschickt und stehe dazu.
    In Bücher hingegen kann ich mich »hineinlegen«, mich in ihnen wälzen, über sie lachen und weinen, nachdenken und machmal auch den Kopf schütteln. Wenn ich nicht lese, z.B. auf Wanderungen, rezitiere ich - oder schreibe.

  16. @ Markus B. - hach schön! Da bist Du ja, ich hab Dich schon vermisst! Offenbar bist Du auch ein Schnellleser, wenn Du es in Deinem Urlaub geschafft hast, die komplette Milleniums-Trilogie zu lesen! 🙂

    @ text-burger - genau! Fred Vargas ist große Klasse! Ich warte schon sehnsüchtig auf einen neuen Krimi von ihr. Ihre letzte »Graphic Novel« in Zusammenarbeit mit dem Illustrator Edmond Baudoin, ist allerdings bei mir sowas von durchgefallen!!

    @ Frau Doktor - Ich kenne zwar auch das Motto »Ein Bild erzählt mehr als 1000 Worte« aber ich kann mir für mich nur sehr schwer auch nur ansatzweise vorstellen, ich würde das Fotos gucken gegen das Lesen quasi eintauschen. Zumal bei der Foto-Flut, die es heutzutage dank digitaler Fotografie gibt, sind die Fotos, die wirklich mehr als 1000 Worte erzählen, eher rarer geworden (finde ich). Viele Fotos schreien zwar laut rum aber erzählen nicht wirklich was (meine übrigens eingeschlossen!).

    @ claudia - Bücher nochmal lesen, das kommt bei mir überaus selten vor, denn 1. hab ich ein Buch gelesen, weiß ich was drin steht, auch viele Jahre später noch, d.h. die Spannung ist komplett weg. 2. Gibt es soviele Bücher, die noch auf meiner »noch-zu-lesen-Liste« stehen, dass ich schon jetzt die Krise kriege, wenn ich daran denke, welche davon ich aller Voraussicht nach in diesem Leben nicht mehr zu lesen schaffen werde - ganz zu schweigen von den tollen Bücher, die alle erst nach meinem Ableben pubiliziert werden!! ;o))

    Komischerweise bin ich mit Terry Pratched nicht wirklich warm geworden. Ich weiss auch nicht, woran das liegt. Gelesen hab ich »Die Farben der Magie« und wie gesagt, es hat mich nicht wirklich vom Hocker gerissen. Vielleicht war es auch der falsche Zeitpunkt oder so. Ich hab immer gedacht, ich sollte mich nochmal an einen anderen dieser Romane heran machen und schauen, ob es dann funkt … wobei, das könnte ich vielleicht diesen Sommer mal angehen …

    @ anne - von dieser Serie hab ich vorher noch nie gehört. Hab mich gleich mal schlau gemacht und festgestellt, dass sie sogar aus 12 Romanen besteht aber nur vier wurden tatsächlich ins Deutsche übersetzt. Klingt sehr interessant und siehe da, meine Haus- und Hof-Bibliothek hat drei davon im Bestand. Sind also gleich auch mal auf meine Liste gewandert.

    @ Nadine- freu mich, dass Du trotzdem mal kurz den Kopf hereingesteckt hast! Ich kann verstehen, wenn die Zeit hinten und vorne einfach zu kurz ist und natürlich gehen die Familie samt Kindern vor! 🙂 Wenn Du es ab und an doch schaffst, nochmal reinzuschauen, meld Dich einfach in den Kommentaren. Du bist jederzeit herzlich willkommen! 🙂

  17. @ Frau Gräde - das nenn ich doch mal eine vernünftige dienstliche Geburtstagsgeschenk-Regelung! Ein Büchergutschein ist immer ein Volltreffer … also bei mir und ähnlich gelagerten Buchjunkies! 🙂

    @ Claudia - Also jetzt war ich doch überrascht, hätte ich doch nicht gedacht, dass Du SFI-Leserin bist! 🙂 Von der Serie hatte ich auch noch nichts gehört aber was ich inzwischen darüber gelesen habe, klingt ebenfalls interessant und wenn Du sie sogar liest, ist das ja noch ein Ritterschlag mehr (ich geh mal davon aus, wenn es Dir nicht gefallen würde, hättest Du es jetzt vermutlich nicht erwähnt und würdest die Serie nicht weiterlesen).

    @ Michael - Oh, da wirfst Du ein Stichwort in die Runde! Kindle & Co. Freunde von mir haben ein &Co-Gerät und sind ganz begeistert und hier und da hab ich auch schon positives von anderen Nutzern gehört. Wobei, die Preise für die elektronischen Bücher ja teilweise jenseits von gut und böse sind. Aber wie Du schon schreibst, man spart natürlich viel Platz und auf Reisen ist es ideal - vorausgesetzt man ist einigermaßen »mainstream-Leser«, sonst läuft man nämlich Gefahr, dass es die Bücher, die man gerne lesen würde, nicht in elektronischer Form gibt.

    Was Deine Urlaubslektüre angeht: Kennst Du die historischen Schmöker-Serien von Bernard Cornwell? Falls nicht schau mal im Litblog nach! Das wäre unter Umständen was.

    Etwas anders angelegt aber unter Umständen auch interessant könnte »Sturz der Titanen« von Ken Follett sein (so Du nicht eine Aversion gegen ihn hast)

    @ alle die noch Buchtipps für den Sommer-Urlaub suchen:

    Also an Krimis für den Sommer-Urlaub könnte ich noch folgende Bücher empfehlen

    Die Reihe um den französischen Landpolizisten Bruno von Martin Walker. Bisher sind drei Bände erschienen und sind angenehm zu lesen, haben nette Hauptcharactere, bedienen auch die kulinarisch Interessierten und Weintrinker und spielen zudem in einer touristisch sehr interessanten Gegend Frankreichs.

    Eine weitere Krimi-Serie, die meiner Ansicht nach absolut Urlaub-geeignet ist, ist die von Alexander McCall Smith geschriebene Mma Ramotswe-Reihe. Darin geht es um die erste von Frauen geführte Detektei in Botswana und den Fällen mit denen sie sich auseinandersetzen müssen. Wer ein Faible für Afrika und seine Menschen hat und die Serie nicht kennt, hat etwas verpasst. Bisher sind schon neun Bände erschienen bzw. ins Deutsche übersetzt worden und weitere werden - zum Glück - folgen. Wirklich leicht zu lesen, voller (afrikanischer) Lebensweisheiten und mit Charakteren, die einem schneller ans Herz wachsen, als ein Gepard rennen kann.

    @ Markus B. und Michael - speziell für Euch, diese Buchtipps (ja, auch für jeden anderen, der sich dafür interessiert ;o) )

    - Carl Mørck-Reihe von Jussi Adler-Olsen
    - Gereon Rath-Reihe von Volker Kutscher

  18. Okay, ich stelle fest, erst gegen Spätnachmittag oder Abend wieder hier reinschauen zu können, ist nicht das Gelbe vom Ei. Da kommentiert man sich ja halb tot, bis man durch alles durch ist! ;o))) Nee, ich freu mich!

    Also, jetzt noch zum Thema »Hängematten« (btw. das Fass habt Ihr aufgemacht!)

    Also ich bin Hängematten-Fan und nachdem ich jahrzehnte-lang keine Gelegenheit mehr dazu hatte, in einer Hängematte zu liegen, hab ich sie seit kurzem wieder und wenn es nach mir ginge, würde ich den ganzen Tag und meinetwegen auch die Nacht darin zubringen. Naja, das geht natürlich nicht. Rausgefallen bin ich bisher nur einmal beim Reinsteigen. Zum Glück hing die Hängematte nicht sehr hoch, so dass der Sturz nicht so heftig ausfiel. Hätte sie höher gehangen, wäre es allerdings wohl etwas übler ausgegangen.

    Schaukelstuhl geht notfalls auch, kommt aber wie ich finde gegen eine Hängematte nicht ganz an.

  19. Liisa, ich lese tatsächlich eher selten Science Fiction. Auf die Tripods bin ich durch Herumdaddeln im Internet gekommen und habe es nicht bereut. Abgesehen davon habe ich vorzeiten ein bißchen Jules Verne gelesen, außerdem von Arnulf Zitelmann »Sirrahs Träume« (gut zu lesen, aber nicht das Beste aus Zitelmanns Feder; über Vergangenheit und Gegenwart schreibt er viel besser als über Zukunft).
    Erkennbar habe ich ein Faible für Jugendbücher.

  20. Ich bin auch ein Hängematten-Fan, ich finde die Dinger einfach urgemütlich und auch gar nicht so unbequem. Aber das kommt bestimmt auch auf das Model an :-).
    Als Kind hatte ich so lange gebettelt, bis mir mein Papa eine im Kinderzimmer installiert hat. Und da hing sie dann auch und wurde gut genutzt, bis ich mit 19 ausgezogen bin. Seither hatte ich leider überhaupt keine Gelegenheit mehr in einer »abzuhängen«.

    Bücher gehören für mich definitv zum Alltag dazu. Keine Mittagspause ohne Buch!
    Und zum Glück habe ich einen sehr netten Chef, der auch nichts dagegen hat, wenn man mal während der Arbeitszeit ein paar Seiten liest. Natürlich vorausgesetzt es ist alles erledigt und sonst gerade nichts zu tun.
    Eine richtige Sommerlektüre gibt es für mich nicht, ich lese mich eigentlich ziemlich gleimäßig durch das ganze Jahr.

    Zur Zeit muß bei mir die historische Krimiserie rund um den kauzigen Lübecker Kaufmann Rungholt, von Derek Meister, daran glauben.

    Lieben Dank für die ganzen Tips hier, da werde ich den einen, oder anderen doch gleich mal näher anschauen.

    Liebe Grüße
    Eva

  21. Mit Hängematten habe ich keine Erfahrung. Allerdings kann ich mir auch nicht vorstellen, dass ich darin entspannt liegen könnte; ich hätte ständig Angst, dass das Ding unter meinem Gewicht abreißt, kaputtreißt, wie auch immer …

    Mittlerweile lese ich nicht mehr ganz so viel wie früher (Computer sind irgendwie prokrastinationsfördernd, glaube ich). Trotzdem habe ich von meinen 6 Urlaubsbüchern jetzt das 4. in »Arbeit« (Der Urlaub hat Samstag angefangen und dauert noch 9 Tage - finde den Fehler). In diesem Jahr habe ich erstmals ernsthaft erwogen mir einen e-book reader zu kaufen. In der Vergangenheit habe ich es strikt abgelehnt, darüber auch nur nachzudenken, denn eigentlich möchte ich beim Lesen Papier spüren, umblättern können etc. Aber eine Erleichterung des Urlaubsgepäcks wärs schon. Vor einigen Jahren habe ich schon mal meine Urlaubsbücher als Paket vorausgeschickt …

  22. Ich lese wahnsinnig gern und wenn ich Zeit habe auch recht viel - nur ist Zeit genau das, was ich diesen Sommer nicht habe. Trotzdem liegen im Garten aktuell »Jonathan Strage & Mr. Norell« und »Unendlicher Spass«…

    @Bhuti: Ich habe schon lange einen eReader und es nicht bereut. Ich muss nicht jedes Buch im Regal stehen haben und insbesondere die gemeinfreien Klassiker kann man so gediegen weglesen.

  23. Vor 2 Jahren in der Normandie - ein einsames kleines Ferienhaus am großen Strand - hatte ich mir als Urlaubslektüre von der Buchhändlerin meines Vertrauens den Roman DER HISTORIKER von Elizabeth Kostova empfehlen lassen. Die ersten 50 Seiten waren etwas lau…. Eigentlich hatte ich es schon etwas bereut, diesen Dracula-Schmöker mitgenommen zu haben, aber dann ging es echt ab… Nachts, als der Wind so ums Gemäuer pfiff…. ok, ich gebe es zu, es hätte mich nicht gewundert wenn Dracula durchs Fenster gekommen wäre. Das war für diesen Urlaub die richtige Lektüre…. Also, ich liebe es im Urlaub auch leicht, unterhaltend, spannend. Ansonsten gibt es bei mir immer wieder so Lesephasen und Nicht-Lesephasen. Momentan lese ich von John Hart - Das letzte Kind, und zuvor hatte ich mal wieder in »Septembertag« von Luise Rinser reingeschaut, ein Buch, das ich in den 80ern erstanden hatte. Und was ich im Moment auch seeehr gerne in Hände halte, sind so schöne Gartenbücher…..

    …und auch ich habe keine Hängemattenerfahrung. Die obigen Bilder sind alle einfach traumhaft. Mein Favorit: das letzte Foto….

    …ach ja, und Ihr habt mir jetzt so richtig Appetit gemacht auf Monsieur Bruno…

  24. Ich liebe Hängematten. Danke für die wunderschönen Bilder dazu. In Mexiko sind sie sehr häufig anzutreffen. Bauarbeiter schlafen z.B. auf Baustellen darin.

    Hab mir eine Hamaca (so heißen die Hängematten dort) aus Mexiko mitgebracht und lese sehr gerne (aber leider viel zu selten) darin.

    In den Urlaub (erst im Oktober, dafür aber endlich wieder mal nach Mexiko!) werde ich eine kürzlich publizierte Dissertation über die mexikanischen - das passt ja 😉 - Filme von Luis Buñuel mitnehmen, die ich für die Zeitschrift »Romanische Forschungen« rezensieren werde.

  25. Hallo Liisa und hallo alle zusammen!

    Wieder da und freue mich:
    Schön, daß die Sommerparty so viele und so nette Besucher hat!

    Hängematten finde ich unbequem (obwohl die vierte, die hat schon was!), rein komme ich meist noch unfallfrei, aber ob ich rücklings oder seitlings drin liege, es verbiegt mir das Kreuz und raus - schrecklich. Zum Lesen würde ich also doch den Liegestuhl bevorzugen oder eine Decke auf dem Boden. Wie liest man überhaupt in einer Hängematte? Man muß doch das Buch übern Kopp halten - da fallen einem ja die Arme ab, oder?

    Lesen ist für mich ein Grundbedürfnis und kann mich von Büchern, es sei denn ich hätte mich _ganz_ fürchterlich drüber geärgert, weil ich sie schlecht fand, nicht trennen. Und obwohl ich mich auch an das meiste erinnern kann, werden meine Bücher immer wieder und wieder gelesen. Manchmal erstaunlich, wie sehr sie sich im Lauf der Zeit dabei verändern 😉

    Im Augenblick ist wieder Jasper Fforde dran, die Thursday Next-Reihe. Schön skurril, am besten gefällt mir immer noch der dritte Band (»Im Brunnen der Manuskripte«). Allein das geniale Fußnotofon - herrlich! Und einen Dodo will ich seit schon dem ersten Lesen auch haben *lach*

    Was Pratchett betrifft: ich glaube man muß genau den einen selber in diesem Moment passenden in die Finger bekommen, damit es einen erwischt. Bei mir war es - zu Uni-Zeiten - als erstes der »Zauberhut« und ich habe mich halb kaputt gegrinst wegen der teilweise frappierenden Ähnlichkeit der beschriebenen Charaktere mit lebenden Personen. Habe mich dann durch fast alle geschmökert und fand sie sehr unterscheidlich »gut«. Manche lagen mir gar nicht, was ich dann irgendwie bedauert habe, aber ich konnte einfach nicht richtig damit warm werden.

    Was ich auch gerne mache, ist immer mal wieder eines meiner alten Bilder-, Kinder- oder Jugendbücher rausholen und wieder drin blättern oder schmökern.

    Ãœbrigens - @ Liisa - hast Du, glaube ich, sogar mal ein Bild gepostet auf dem eines meiner Lieblingsbilderbücher mit drauf war »Drei mal drei an einem Tag«. Warmir ein Ansporn sofort nach meinem Exemplar zu suchen ;-)!

    Wie ist das eigentlich bei Euch so? Holt ihre Eure alten Schätzchen hin und wieder raus oder sind sie verpackt und warten auf den Einsatz bei Kindern, Enkeln, Nichten, Neffen etc. oder sind sie alle verschwunden, absichtlich oder unabsichtlich?

    Und wo kommen Eure Bücher her? Für mich persönlich ganz furchtbar gefährlich sind gut sortierte Bahnhofsbuchhandlungen… wenn ich weiß, daß mein Zug demnächst fährt, dann brauche ich unbedingt sofort noch ein Buch zum Nase reinstecken. Die tägliche Pendelei (Arbeit und zurück) nach und von München hat mich Unsummen gekostet …

    Urlaub und Lesen gehören sowieso zusammen!

    findet mit ganz herzlichen Grüßen an alle

    Anna

  26. Hängematten strahlen so richtig einladend. Ich hoffe, dass ich mir in diesem Sommer etwas Zeit stehlen kann, endlich in die Lektüre von Manfred Spitzer (und Wulf Bertram) einzutauchen (Braintertainment + Lernen), was absolut nicht trocken ist. Aber auch viele andere Bücher warten auf mich, an die ich nihct habe vorbeigehen können. Zum Urlaub nehme ich nihcts mit, ich bin mir sicher, dass ich von meiner Freundin etwas Nettes ausborgen kann, und den rest des Sommers arbeite ich ein bischen weniger, da habe ich - zwar keine Hängematte, aber einen Hängesessel oder einen Schaukelstuhl zur Auswahl - dann ein wenig mehr Zeit zum Lesen! *freumicheinenhaxenab*

  27. @ Eva - ich hab mir gleich mal den ersten Band der Rungholt-Serie bestellt. Bin mal gespannt, wie er mir gefällt.

    @ Bhuti - kann ich sehr gut verstehen, dass Du es vorziehst, Buchseiten noch selber umzublättern und ein echtes Buch in Händen zu halten. Jetzt würde mich aber schon interessieren, welche Bücher, Du für Deine Urlaubszeit ausgewählt hast?

    @ Holunder - Monsieur Bruno kann ich Dir wirklich warm empfehlen. 🙂

    @ Markus - ist Deine »Urlaubs«-Lektüre dann nicht im Grunde doch wieder »Arbeits-Lektüre«? ;o) Ich freu mich für Dich, dass Du mal wieder nach Mexiko kommst. Da hat sich seit Deinem letzten Aufenthalt sicher auch viel verändert.

    @ anna - wenn man es schafft über längere Zeit in einer Hängematte zu liegen, ist es nur noch ein Klacks, auch ein Buch darin lesen zu können. ;o))

    Vor sechs Jahren habe ich den ersten Band der Thursday Next-Reihe gelesen aber irgendwie ist mir die Reihe dann komplett aus dem Fokus gerutscht. Im letzten Jahr allerdings haben verschiedene Leute aus meinem Umfeld Bücher der Reihe gelesen und waren ganz angetan. Ich erwäge also, mich der Serie in absehbarer Zeit nochmal neu zuzuwenden.

    Was die Kinder- bzw. Bilderbücher angeht, so habe ich eine Sammlung der schönsten Bücher nach wie vor bei mir stehen. Kinder oder Enkel sind bei mir ja Fehlanzeige und Nichten oder Neffen auch. Für meine Patenkinder habe ich besonders schöne Bilder- und Kinderbücher neu gekauft. Meine eigenen behalte ich selbstverständlich.

    Früher hab ich meine Bücher auch alle gekauft. Ich komme noch heute kaum an einer Buchhandlung vorbei. Allerdings habe ich schlicht aus finanziellen Gründen fast komplett aufgehört, mir Bücher selber zu kaufen. Bei meinem Lesetempo und der Tatsache, dass ich häufig auch Bücher abseites des Mainstreams lese, ist das nämlich eine ziemlich teure Angelegenheit. Zum Glück ist meine Haus- und Hof-Bibliothek ganz ganz ganz hervorragend, trotz aller Einsparungsmaßnahmen, achten sie auf eine sehr gute Auswahl bei den Anschaffungen und sind auch was Neuerscheinungen angeht, recht fix mit der Anschaffung. So komme ich da meistens auf meine Kosten.

    @ maaria - freu mich, dass Du Dich so auf das Lesen im Sommer freust. Hängesessel und Schaukelstuhl sind auch feine Plätze, um in einem guten Buch zu »versinken«.

  28. So, nun ist es doch passiert. Seit heute habe ich einen eReader. Allerdingsist das noch lange nicht das Aus für gedruckte Bücher bei mir. Manches muß ich halt im Regal stehen haben 😉

    Im wesentlichen wird der Reader englischsprachigen Büchern vorbehalten bleiben, denke ich. Bei den deutschsprachigen ist es so, dass viele sowohl meine Schwester als auch ich lesen. Und meiner Schwester brauche ich mit so ‘nem Reader nicht zu kommen. Es reicht, wenn ich ihr jedes Jahr, bevor sie in Urlaub fährt, die Handhabung ihres Mobiltelefons erklären muß 😉

    Mitgenommen hatte ich leichte Unterhaltungslektüre (4 Krimis, 1 Historienschinken, und noch was locker-fluffiges). Für den Reader habe ich gerade je 1 x Jasper Fforde und Nicci French geladen.

  29. @ Bhuti - na dann gratuliere ich Dir, Du frischgebackene E-Book-Reader-Besitzerin! Darf ich fragen, für welchen Reader Du Dich warum entschieden hast?

    Ich warte weiter, bis ich entweder eine riesige Erbschaft von einer mir heute noch unbekannten Erbtante mache, oder mirakulös beim Lotto gewinne (mirakulös, weil ich gar nicht Lotto spiele!). Aber wenn eines dieser Dinge eintreten sollte, dann hole ich zum großen Rundumschlag aus und werde mich aus der - gefühlt halben - Steinzeit in die Gegenwart katapultieren: iPhone, iPad und ein E-Book-Reader werden dann mein sein. Obwohl, bis es soweit ist, gibt es wahrscheinlich schon Nano-Speicherchips, die man transplantieren kann und damit kann ich dann telefonieren, ins Internet gehen und alles was ich will wird ebenso mirakulös auf meiner Netzhaut abgebildet.

  30. Ich weiß nicht, ob Du es schon in meinem Blog gesehen hast: Ich habe mich ziemlich spontan für den Kindle entschieden. Ohne noch groß Testberichte zu lesen und Vergleiche anzustellen. Einfach weil ich eh häufiger bei Amazon kaufe und eine schnelle Lieferung haben wollte. Wobei ich dann mal wieder feststellen mußte, das auf der Insel alles etwas länger dauert 😉

  31. @ Bhuti - ja ich hab es schon in Deinem Blog gesehen, da war der Kommentar hier allerdings schon geschrieben und ich hab es dann nicht wieder rausgenommen. 🙂

    Mit den E-Readern verhält es sich für mich genauso wie mit iPhone und iPad: selbst wenn ich es schaffen würde den Betrag für einen Kauf zusammenzusparen (was ja nur eine Frage der Zeit wäre) - es sind die Folgekosten, die ich mir dann wohl eher nicht leisten könnte, wie z.B. die monatliche Internet-Flatt, die App-Kosten oder eben die Gebühren für ein E-Book (die ich nach wie vor sehr hoch finde). Gut, E-Books bräuchte ich ja im »Notfall« nur kaufen, wenn ich z.B. in den Urlaub fahren will und keine echten schweren Schmöker mitschleppen will aber erstens fürchte ich, dass man/ich wenn ich erstmal einen E-Reader hätte, mich doch verleiten lassen würde, öfter E-Books zu kaufen (als gut ist für mich) und zweitens wenn ich nur mal für den Urlaub ein oder zwei E-Books kaufe, dann frage ich mich wieder, ob sich dann die Anschaffung eines E-Readers wirklich für mich lohnen würde und ich das Geld dann nicht doch für andere wichtigere Anschaffungen nutzen sollte. Ich hab gesehen, dass meine Haus- und Hof-Bibliothek inzwischen auch eine ganze Reihe Bücher als E-Books zur Ausleihe bereit stellt. Das wäre natürlich auch noch eine Möglichkeit an Futter für den E-Reader zu kommen, andererseits gibt es noch so viele Bücher, die nicht in E-Book-Form vorliegen, die ich noch lesen will … Also ich denke, die Anschaffung eines E-Readers für mich wäre wirklich die reine Luxusanschaffung und da kommen dann doch andere Dinge dringend und eher in Betracht.

    Tja, so muss jeder abwägen, was das Beste für ihn ist. Jedenfalls für Dich freue ich mich, dass Du jetzt einen hast und soweit ja wohl auch sehr angetan davon bist. Viel Spaß weiter mit Deinem E-Reader! 🙂

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