Sommer-Favoriten

Sommer-Favoriten 006

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Sommerzeit ist Früchtezeit, in allen nur denkbaren Variationen und so sollen die Früchte auch auf unserem virtuellen Sommerparty Buffet nicht fehlen. Und während Ihr ein bisschen vom Obst kostet, kommen wir zur

Frage des Tages:
Stellt Euch vor, Ihr würdet mit Eurer heutigen Lebenserfahrung Euch selbst im Alter von 10 Jahren begegnen. Welche/n Ratschlag/Ratschläge, würdet Ihr Eurem zehnjährigen Selbst dann geben?

25 Gedanken zu „Sommer-Favoriten 006

  1. 1. Ein Leben leben bedeutet auch Fehler zu machen. Aus Fehlern kann man lernen, sie sind kein Weltuntergang. Also lass Dich nicht davon abhalten Dinge auszuprobieren aus Angst Fehler zu machen.

    2. Meide Menschen, die immer nur sagen »Das geht nicht«, »Das kannst Du nicht«, »Das geht unter Garantie schief« etc. , denn ein solches Denken ist ansteckend und irgendwann fängst Du an ihnen zu glauben. Umgib Dich lieber mit optimistischen Menschen, die etwas wagen und Dich ermutigen.

    3. Lerne früh zu unterscheiden, welche Brücken Du überqueren musst und welche Du abbrechen musst.

    4. Nutze jede Gelegenheit zu lachen, der Ernst des Lebens kommt von allein.

  2. wow, ist das schön hier! ich hab grad über http://fraudoktor.wordpress.com/ von deiner sommerparty erfahren und bin einfach so reingeschneit 😉
    hoffentlich ist das ok?
    die früchtefotos sind der hammer! so schön, da kriegt man sofort lust auf frucht!

    zur frage des tages: ich würde mir sagen, lass dir deine träume nicht stehlen, lass dich nicht verbiegen, aber beherzige eines: erst nachdenken, dann reden. 😉

    ganz liebe grüße vom heute grauen bodensee, claudi

  3. @ claudia - aber selbstverständlich ist das okay! Herzlich willkommen! Und danke auch für das Beantworten der Frage des Tages!

  4. ..hm…Lebensweisheiten am Montagmorgen ;o) ?

    nu..ich würde mir sagen : Sei mutiger, glaub an dich, sei nicht schüchtern.Du bist ein wertvoller Mensch und du hast eine Familie, die IMMER hinter dir steht und an dich glaubt. Trau dich nur !
    Geht was schief ? Wir sind da.
    Ratschläge, auch für meine Kinder ;o)

  5. Dein Blog mag ich sehr und heute möchte ich die Tagesfrage gern beantworten. Ich sehe sie in meinen Gedanken vor mir … diese Zehnjährige -

    da würde ich sagen, lebe deine Träume und vergiss dich nicht … sei immer auch gut zu dir selbst.

    Sonnengrüße schickt dir

    Ulla

  6. Ich habe gerade diverse Ansätze hier hingeschrieben und wieder gelöscht. Denn eigentlich würde ich wahrscheinlich nur dastehen und lächeln und vielleicht ein »Du packst das schon« murmeln.

    Oh, ich mag solche Fragen nicht. Genauso wenig wie »Was hättest Du anders gemacht?« - wenn ich vorher gewusst hätte, wie ich mich besser verhalte, hätte ich es ja gemacht! 😉

  7. Liiisa, melde mich vom Southside zurück. Es war wieder ganz einfach genial - trotz Regen, Kälte, Dreck, Matsch, Dixie-Klos 🙂 Die Konzerte waren durchweg wirklich toll… Ich kann gar nicht sagen, welches mir am besten gefallen hat… vielleicht…. Portishead…………….

    Zu Deiner Frage: Alles, was oben schon steht… Träume zu haben, Visionen… Fehler zu machen, machen zu dürfen, Vertrauen zu haben - es wird schon, irgendwie…. Auch immer die kleinen Dinge im Leben zu schätzen wie die Tasse Kaffee am Morgen, Achtsam zu sein….. Und: Sich das Herz jung halten - mit knapp 50 auf ein Festival zu gehen und zu tanzen, egal, ob die Haare grau sind….

    …und Deine Bildauswahl ist wieder total schön!

  8. Das ist eine gute Frage, denn mein ältester Sohn wird nächsten Monat 10 Jahre. Aus diesem Zusammenhang heraus würde ich sagen: 1. Hör auf dein Gefühl, auf deinen Bauch - in Situationen oder im Umgang mit anderen Menschen. 2. Hol dir Hilfe, wenn du allein nicht weiter kommst. Und woran wir auch immer arbeiten: 3. Erst die Pflicht, dann die Kür. Dinge, die erledigt werden müssen, nicht aufschieben. 🙂

  9. Gefääährlich… Sich selbst in der Vergangenheit zu begegnen würde mindestens ein Paradoxon, wenn nicht gar ein schwarzes Loch verursachen. (Hab ich zu viel Zeitreise-Sci-Fi verkonsumiert?) 🙂

  10. Ist schon super die Frage *lach* meinem Sohn habe ich wohl alles richtig gesagt, dem gehts gut und er sucht uns immer wieder als Partner, selbst jetzt erwachsen. Mein Enkel ist schon in dem Alter… und was würde ich mir/ihm sagen?
    Nutze die Zeit, jetzt und für später, lache und freue Dich, dann geht der Pflichtteil besser, suche Dir tolle Freunde und vertraue auf Dich selbst, suche Hilfe bei den besten und wann immer Du sie brauchst und helfe anderen.
    Und all das Wahre und was hier schon geschrieben wurde 🙂

    Und das sind geniale Fotos, hast Du die gemacht? Ich finde sie so super schön.

  11. Dein Angebot an Früchten ist unübertrefflich, liebe Liisa. Da würde man am liebsten sofort zugreifen.

    Zu Deiner Frage: Zu Fehlern stehen und daraus ein Stückchen erfahrener weiter machen! Erlebe bewußt jeden Tag und nimm daraus das Schöne und Gute mit in den nächsten! In schwierigen Zeiten die Erinnerung an das vergangene Positive im Leben nicht vergessen!

  12. Gleich mal eine Gegenfrage: Warum gerade 10 Jahre? Als 10-Jährige hab ich mir sicher Ratschläge von meinen Eltern, von der Familie allgemein und von Freunden angehört. Und was hab ich mit ihnen angefangen? Hm. Ich denke, in dem Alter ist die Gefahr noch groß, dass man zu sehr auf andere hört. Einerseits hat man (hoffentlich) seinen eigenen Kopf, andererseits will man es anderen recht machen. Ich würde also keine Ratschläge geben und mir nur diese 10-Jährige anschauen, die ich mal war.

  13. Ich stelle mir gerade vor, wie Ich den Briefumschlag hervorkrame, in dem der zerknitterte Zettel steckt, den ich als Zehnjähriger erhalten habe. Darauf: alle Fehler, die ich in den nächsten Jahrzehnten vermeiden soll.

    Aber vielleicht wären die, die ich stattdessen gemacht hätte, viel schlimmer gewesen.

  14. Hallo, hallo, Ihr alle! Da ist ja einiges an Antworten zusammengekommen! 🙂 Ich freue mich sehr über die rege Beteiligung! 🙂

    Mir war natürlich klar, dass das eine Frage ist, die ähnlich gelagert ist, wie die »was wäre wenn-Frage«. Trotzdem ist es manchmal ganz interessant, sich so eine Frage zu stellen und zu überlegen.

    @ Ulla - ich freue mich, dass Du Dich zu Wort gemeldet hast. Danke Dir auch für Dein Kompliment zum Blog und die Sonnengrüße!

    @ Holunder - na, da sind wir ja alle froh, dass Du wieder unter uns bist! »Regen, Kälte, Dreck, Matsch, Dixie-Klos« klingt ja verdächtig nach Woodstock-Verhältnissen! ;o) Ehrlich gesagt, fände ich es echt seltsam, wenn heute jemand mit knapp 50 allen Ernstes sagen würde, ich gehe nicht mehr auf ein Festival, weil ich »zu alt« dafür bin! Dass man nicht (mehr) hingeht, weil man vielleicht mit den Einschränkungen nicht zu Rande kommt, es einem zu laut ist o.ä. okay aber auch dann ist man nicht »zu alt« dafür, sondern eben nur etwas weniger flexibel oder empfindlicher, was Lautstärke angeht und es gibt ja bekanntermaßen auch schon 20jährige, die aus genau diesen Gründen nicht auf ein solches Festival gehen würden. 🙂

    @ Ellen - hmm… tja, ich würde sagen: eindeutig Zeitreise-Sci-Fi-»geschädigt«! ;o))

    @ Frau Doktor - nein, leider leider sind diese Fotos nicht von mir.

    @ Andrea - Gegenfrage: Warum nicht gerade 10 Jahre? Warum 13 oder 16 oder xy Jahre? Echt, keine Ahnung, wie ich gerade auf 10 Jahre gekommen bin. :)) Vielleicht, weil man da schon ein bisschen Verstand entwickelt hat und die Dinge noch nicht so eingefahren sind??

    @ Michael - Also an einen Zettel mit Auflistung, die dann wohlmöglich auch noch abgearbeitet oder abgehakt wird, hab ich jetzt nicht gerade gedacht. ;o) Ich hab mir vorgestellt, ich ginge mit meinem zehnjährigen Selbst spazieren oder sitze irgendwo an einem coolen Platz am See oder so und wir unterhalten uns und ich geb so das ein oder andere weiter, das sich etwas später als nützlich erweisen könnte. Auch nicht unbedingt auf den Bereich »Fehler« begrenzt. Mehr so leichte Hinweise, auf Dinge, die vielleicht gut mit zu bedenken wären, wenn es an dieses oder jenes Thema oder diese oder jene Entscheidung geht. Wobei natürlich völlig klar ist, dass es ohne Fehler, Fehlentscheidungen, Umwege, etc. nicht abgeht und wenn man vielleicht aufgrund eines guten Rats oder Hinweises, den man mal bekommen hat, das eine Fiasko hat umschiffen können, ist es gut möglich, dass man stattdessen eben ein anderes Fiasko erlebt.

  15. @Liisa - vielleicht hätte ich dem Zehnjährigen dann auf jeden Fall raten sollen, nicht so viele Stories über Zeitreisen zu lesen, sonst versteht er irgendwann einmal eine Frage ganz falsch 🙂

  16. Mmmmh, schaut das alles gut aus. Die Orangenkatze ist ja super!

    Den Tip, den ich mir geben würde ist: Bei der Berufsauswahl nicht so sehr auf die Ratschläge von Eltern und Anderen hören, sondern auf den eigenen Bauch und das machen, was einem liegt und spaß macht.

    Fruchtige Grüße
    Eva

  17. Spannend wäre auch die Frage: Welchen kindlichen Ratschläg würden man sich im Alter von 10 Jahren für heute geben? Nur leider fällt uns wahrscheinlich das Hineinversetzen in die damalige kindliche Gedankenwelt sehr schwer.

  18. @ Michael - *lach* … auch ein guter Rat! ;o)

    @ die 3 🙂 - stimmt, das wäre auch eine interessante Fragestellung aber wie Du schon schreibst, schwierig sich in die damalige kindliche Gedankenwelt hineinzuversetzen und natürlich hat man mit zehn nur eine sehr beschränkte Vorstellung, was zukünftig noch auf einen zu kommt bzw. kommen könnte.

  19. Mein Tipp für das 10-jährige Ich: auch auf die dunkelste Stunde folgt immer die Morgendämmerung.

  20. Hallöchen! 🙂 Tolle Seite, gemütlich hier. Ich mag die Fotos ja total… die machen so richtig Lust auf Sommer und einen schönen großen Früchtebecher mit Vanilleeis! 🙂

    Zu der Frage:
    Ich würde mir raten, erstmal alles genauso laufen zu lassen, wie ich es auch jetzt in Erinnerung habe. Denn wie wir ja alle wissen, ist Fehler machen normal und auch wichtig, denn daraus lernt man im Leben am meisten. Allerdings würde ich mir auch raten, in der Bewerbungsphase am Anfang der 10. richtig Gas zu geben, damit wir nach der Schulzeit sofort in die Ausbildung übergehen können.
    Und ich würde mir sagen, dass es nicht schlimm ist, keinen Freund zu haben und dass es okay ist, nicht mit 14 mit dem ersten ins Bett zu steigen, der in einem sympathische Gefühle auslöst. 😉 (Bin jetzt 22 geworden und seit 3 Jahren mit meinem ersten Freund zusammen und hatte auch mit ihm mein erstes Mal) Und ja, ich stehe dazu und bin stolz darauf, denn das kann heutzutage fast niemand von sich behaupten.
    Zurück zum Thema: ich würde mir sagen, dass das alles vollkommen okay ist, weil dieser Mann mich wirklich von Herzen liebt und genau so, wie ich bin! 🙂
    Und ich würde dafür sorgen, dass ich durch so viele Maisfelder wie möglich laufe, meine Füße so oft in den Bach stecke, wie es nur geht, so viel von der Umgebung erkunde, wie ich kann, die frische Luft im Wald einatme und ruhig die ein oder andere neue Hose zu versaue. Denn diese unbeschwerte Zeit kehrt im Leben niemals wieder zurück und so sollte man sie fest genießen, wie man nur kann 🙂

  21. Hallo und willkomen, Kerstin. Such Dir einen gemütlichen Stuhl und lass Dir die virtuellen Früchte schmecken! Schön, Dich kennenzulernen. 🙂

  22. ich würd mir selbst sagen, dass ich total ok bin wie ich bin, und einfach so sein darf.
    und ich würd mich freundlich anlächeln.
    irgendwie macht deine frage mich traurig.

  23. Hallo Liisa!

    HUNGER!! Die Fotos von den Beeren machen Hunger, bei den Birnen läuft mir das Wasser im Mund zu zusammen und das letzte Bild (cat content? *g*) ist ja zum Kringeln!

    Was ich mir sagen würde? Trau Dich Du selbst zu sein, krieg öfter mal den Hintern hoch und vergiß trotzdem das Träumen nicht, dafür bist Du begabt. Und das, wovon Du geträumt hast: setz es um! Und Deine Haarfarbe ist nicht straßenköterbraun, sondern kupfer-kastanie-braun und neonpink in fünf Jahren ist _keine_ Verbesserung.

    Liebe Grüße

    Anna

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