Illustration & Grafikdesign ·Sommer-Favoriten

Sommer-Favoriten 004

Eifelturm, Paris - © Lee Yong Hwan

Kolosseum, Rom - © Lee Yong Hwan

Kathedrale und schiefer Turm, Pisa - © Lee Yong Hwan

St. Markus Platz, Venedig - © Lee Yong Hwan

Hagia Sophia, Istanbul - © Lee Yong Hwan

Klar, Sommerzeit ist Reisezeit und heute nehme ich Euch auf eine Reise in Illustrationen mit. Die Stationen sind Paris, Rom, Pisa, Venedig und Istanbul. Die Illustrationen stammen vom Südkoreaner Lee Yong Hwan.

Frage des Tages
Wohin ging Eure erste selbständige (also ohne Begleitung durch Eltern, Lehrer, o.ä.) Auslandsreise? Ist Euch etwas von dieser Reise bzw. dem Aufenthalt besonders lebhaft in Erinnerung geblieben?

23 Gedanken zu „Sommer-Favoriten 004

  1. Jepp! Ich war 17, es war tiefste DDR und ich bin nach Sotschi geflogen. Mit Bustrip in die georgischen Berge, Champagner im Hotel und so.

  2. London, 1971. Eigentlich mit Sprachkurs vormittags, aber da kein Mensch danach fragte, ob man dort aufkreuzte oder nicht …

    1972 war ich nochmal dort war - wieder mit Sprachkurs, bei dem diesmal aber stärker auf die Teilnahme geachtet wurde 😉

    Die Eindrücke aus beiden Jahren haben sich zwangsläufig ziemlich vermischt. Unabhängig vom Jahr hat die endlos lange Reihe von terraced houses in der Straße, in der ich beide Male wohnte, einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ansonsten mußte ich bei einer kleinen Wikipedia-Recherche feststellen, dass die beiden Erlebnisse, die mir am stärksten in der Erinnerung sind, und die ich spontan 1971 zugeordnet hätte, erst 1972 stattfanden:

    - die Tutanchamun-Austellung im British Museum und
    - der Besuch des Musicals Godspell, in dem u.a. Jeremy Irons und David Essex mitwirkten.

  3. meine erste eigenständige Reise führte mich nach Neuseeland. ich habe dort ein Mädchen besucht, das im Jahr zuvor als Austauschschülerin in meiner Familie gelebt habt.
    in Erinnerung sind mir besonders die wunderschönen, ganz unterschiedlichen Landschaftszüge des tollen Landes! irgendwann würde ich gerne nochmals dorthin reisen.

  4. Liebe Lisa ich habe deinen Blog eben gefunden und würde Dich gern bei mir verlinken, lass mich bitte wissen, wenn das für dich ok ist! Ich liebe deine Bildimpressionen, tolle Themen tolle Umsetzung prima Webauftritt! LG alice

  5. ..17…Interrail ticket….;o)
    In Ermangelung einer Herberge für die Nacht fanden wir uns im Nachtzug nach Rom wieder, Anfang der 80er noch ein sehr wildes Pflaster für 2 blonde, einsam Reisende Mädels…puh….
    In Marseille schenkte uns eine sehr feine alte Dame eine Apfeltarte, wunderbar verpackt in feinstes Seidenpapier…wir sahen wohl sehr erbärmlich aus, mit unseren Rucksäcken ;o)

    Es waren sehr wilde und wundersame 4 Wochen..ich möchte sie nie missen, allerdings, wenn ich darüber nachdenke, meine beiden Damen kämen in 3 Jahren auf die Idee ??….Himmel !

  6. @ text-burger: cool! Georgien selbst steht noch auf meiner Liste von Ländern, die ich in meinem Leben gern mal noch besuchen würde. Warst Du später nochmal in Sotchi?

    @ Bhuti - oh, da hast Du aber 1972 wirklich zwei Highlights miterlebt! Die erste Tutanchamun-Ausstellung in Deutschland (Köln) hab ich dann auch besucht und als ich vor einigen Jahren in Ägypten war, hab ich natürlich das Ägyptische Museum in Kairo besucht. 🙂

    @ Earny from Earncastle - Wow, Du bist ja gleich ganz weit weig gereist! Toller Schüleraustausch! Ja, Neuseeland würde mich auch sehr als Reiseziel reizen. Im Moment allerdings tun mir vor allem die Menschen in Christchurch leid, die schon vier Erdbeben in diesem Jahr hinter sich haben. 🙁 Da nutzt auch alle landschaftliche Schönheit rund um einen nicht mehr viel.

    @ Frau Gräde - so so, eine kleine wilde Weltenbummlerin also! Sooo spannend stell ich mir das vor, wenn man mit 17 so auf Interrail-Tour gehen konnte. Apropos Rom - ich lese gerade ein tolles Buch aus dem Corso Verlag »Rom, ewige Stadt, Sehnsucht im Klischee«, wo verschiedene Schriftsteller, Künstler und Journalisten über die Stadt schreiben und was sie dort bei ihren Aufenthalten so entdeckt haben. Ist auch toll bebildert das ganze Buch.

    Solche Erlebnisse wie mit der alten feinen Dame in Marseille, die kann einem niemand mehr nehmen. Wunderbare Anekdote.

    Ansonsten hast DU ja noch drei Jahre Zeit, Dich mental darauf einzustellen, Deine beiden Mädels ziehen zu lassen, wenn sie mit 17 auch auf Europa-Tour gehen wollen! Immerhin, bei der Mutter, ist es ja durchaus möglich, dass sie auch das wilde Weltenbummler-Gen abbekommen haben. ;o))

  7. Tja, meine erste selbständige Auslandsreise führte mich auch gleich ganz weit weg, nämlich nach Südafrika.

    Damals waren noch Apartheids-Zeiten und ich landete zwar in Johannesburg aber dann ging es gleich mit einem kleinen zweimotorigen Flugzeug weiter in die Provinz Natal mitten ins Zululand, wo ich den Hauptteil der Zeit verbrachte. Von da aus hab ich einige Ausflüge gemacht, z.B. nach Durban am Indischen Ozean und auch noch in einige andere Städte. Die letzten Tage hab ich dann in Johannesburg verbracht. Die einzige größere Stadt, die ich leider damals nicht gesehen habe, war ausgerechnet Kapstadt.

    In Erinnerung geblieben sind mir vor allem die extremen Kontraste im Land und zwar in jeder Hinsicht: Weiß und farbig, arm und reich, herrlich grüne und blühende Landschaften und dann - als hätte eine unsichtbare Faust dazwischen geschlagen, plötzlich nur noch Wüste und Kargheit.

    Sehr unangenehm empfunden habe ich die Auswirkungen der Apartheid im Land. Ich hatte aufgrund meines Aufenthaltsortes vor allem mit Farbigen zu tun, die von unglaublicher Gastfreundschaft, Offenheit und Herzlichkeit waren - obwohl ich ja fremd und zudem weiß war - und dann mitzuerleben, wie sie von einheimischen Weißen behandelt wurden, das war schon heftig und bei meinem doch sehr stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, musste ich da einige Male heftig schlucken, um nicht Dinge zu sagen oder zu tun, die zwar vielleicht für den Augenblick einen kleinen »Sieg« bedeutet aber auf lange Sicht für die betroffenen farbigen Freunde, Probleme gebracht hätten.

    Erschüttert hat mich damals vor allem auch die Situation der Mischlinge, die waren nämlich am Allerschlimmsten dran, weil sie wirklich zwischen allen Stühlen saßen.

  8. Gleich das erste Bild hat mich an eine Reise erinnert. ich war zwar im Ausland schon vorher, aber eben nur da, wo wir so hin konnten. Da ich an der tschechischen Grenze wohne, waren wir natürlich häufig da, meist zum Einkaufen von Dingen, die es bei uns nicht gab. Der erste große Auslandurlaub war dann Ungarn, 3 einfach herrliche Wochen in Budapest.
    Und gleich nach der Wiedervereinigung war ich in Paris. Die Tochter hatte damals gerade ihr Abi gemacht und durfte sich eine Pfingstreise aussuchen. Damal hatte gerade Eurodisney geöffnet und da wollte sie hin. Wir hatten ein paar wundervolle Tage, waren natürlich nicht nur im Vergnügungspark, sondern haben uns die Stadt angesehen und auf dem Eifelturm waren wir auch.
    In Erinnerung geblieben ist mir eine Panne des Reiseunternehmens. Es hat uns nämlich vergessen am Hotel abzuholen und so sind wir per U-Bahn allein in den Park gefahren, haben auf dem Riesenparkplatz unseren Bus gesucht, um wenigsten wieder mit heim zu kommen. Was haben wir damals geschimpf, aber so mit Abstand betrachtet, hat das unsere gute Laune eigentlich nicht getrübt.
    Tschüssi Brigitte

  9. …mit 16 nach London, einen Freund besuchen, den ich fünf Jahre zuvor in den Sprachferien in Wales kennen lernte. (Aber die Sprachreise zählt nicht richtig, da war ich in einer Gastfamilie und es gab eine deutsche Reiseleitung.)

    Die (aus heutiger Sicht) netteste Erinnerung an London war unser chronischer Geldmangel und unser resultierendes Ansinnen, uns möglichst preiswert zu ernähren… *g* Speziell ein deutlich nach unverbranntem Gas (dieser unangenehme Duftstoff, damit Lecks nicht unbemerkt bleiben) schmeckender Burger ist mir dabei im Gedächtnis geblieben… 😀

    Zwischenzeitlich bin ich weit rumgekommen und trotzdem (oder gerade deswegen?) ist Großbritannien das erklärte Lieblingsland geblieben.

  10. Meine erste eigene Reise ging mit dem Fahrrad vom Münsterland nach Bremen.

    Ich war gerade ein halbes Jahr mit meinem (ersten richtigen) Freund zusammen und wir standen kurz vor Bremen im Regen im Schutz eines Waldes, als mein Freund mich von hinten in den Arm nahm und so tat, als wäre ich schwanger. »Na, wie wär das? Wir beide mal als Eltern?« Erst neun Jahre später war er mein Ex. Und ich bin froh, dass wir nie gemeinsam Eltern wurden. 😉

    Und die erste Auslandsreise ohne Eltern war ebenfalls eine Radrundfahrt, doch diesmal in Norwegen: Bergen, Geiranger Fjord, hoch bis Molde und zurück nach Bergen.

    Hier ist mir (abgesehen von der tollen Landschaft und den beeindruckenden Stabkirchen) der Moment oben am Geiranger besonders in Erinnerung, wo wir an der Kreuzung einen Lehrer von uns trafen. Ebenfalls mit dem Rad! Er kam daher, wo wir noch hin wollten und umgekehrt. Irre, dass man mitten im Nichts jemanden trifft, den man kennt.

  11. @ Ellen - sozusagen typisch »englische Küche«, hm? ;o)))

    @ tanja - Uih, toll die Radreise durch Norwegen. Da habt Ihr ja eine gewaltige Strecke zu Rad zurückgelegt. Ich bin beeindruckt. Eine Strecke, die Bergen, Geiranger Fjord und Molde einschloß habe ich auch gemacht, allerdings mit vier Rädern. ;o)

    So witzig, was Du von Deinem Lehrer schreibst. Wir haben nämlich während des Norwegen-Urlaubs auf einem sehr abseits gelegenen Campingplatz ausgerechnet unseren Apotheker samt Familie getroffen. Wie Du schreibst, das ist »irre«!

  12. Meine erste Reise: Ich war 10 und das Ziel waren die Großeltern im Erzgebirge (DDR = Halbausland). Meine Eltern setzten mich in den Zug Richtung Osten, fuhren eine Station mit, um mich dem Schaffner anzuvertrauen! Alles ging gut - nur an der innerdeutschen Grenze nahm man mir meine neuen Mickymaus-Hefte ab. Das war erklärte Schundliteratur in der DDR. Nach 9 Stunden Fahrt nahm mich meine Oma in Leipzig in Empfang. Die Ferien dort waren immer Klasse!

    Ich fuhr dann in den Jugendjahren jedes Jahr mit einer Gruppe in die Schweiz zum Skifahren. Dort lernte ich Leute kennen, die genau so reiselustig waren wie ich. Der erste richtig spannende Auslandsaufenthalt war dann eine Rundreise durch Südnorwegen mit einem VW-Käfer. Beeindruckend war, ohne Buchung jeden Abend eine Hütte zum Übernachten gefunden zu haben, die grandiose Landschaft, Fjorde, Seen und Schafe und Ziegen überall. Wahnsinn für ein Stadtkind!

  13. …ähm…ich hoffe sie haben dieses Gen nicht so .
    Mit 18 bin ich mit einem 34 PS Panda nach Südfrankreich…ohne Navi(!!), ohne echte Fahrpraxis und ohne den Hauch von Angst.
    *was hab ich meiner Mutter damals nur angetan ???*

    gut ist es , wenn man sich an sowas erinnert, was waren wir mal wild ;o)

  14. Puh, das ist schon echt lange her… Meine erste Städtereise - mit 19 nach Paris, zusammen mit einer Freundin. Ich weiß noch, dass ich von Paris ganz verzaubert war…. Und dann mit 21 eine Reise nach Israel. Das war unglaublich eindrucksvoll….

    Und hiermit verlasse ich auch diese Sommerparty, denn morgen verreise ich wieder, etwas in Richtung Süden, genauer gesagt nach Neuhausen ob Eck… auf das Southside Festival… Ich bin Montag zurück und freue mich dann schon auf all’ Eure weiteren Einträge.

  15. @ Frau B. aus G. - oha, gab es da Tränen, als man Dir die Mickymaus-Hefte abnahm?

    Tja, das waren noch Zeiten, als man sich mit Käfer, Ente, R4 & Co auf Reisen begab! Es gibt ja Leute, die sind mit dem Käfer bis nach Afghanistan gereist!

    @ Frau Gräde - Naja, vielleicht war das Gen ja von Ihrer Mutter auf sie vererbt und sie hat Sie deshalb ziehen lassen, irgendwo muss das wilde Reise-Gen ja schließlich herkommen. ;o)

    @ Holunder - Ich glaube, wenn man so jung nach Paris kommt, dann ist man wirklich verzaubert. Ich war bis heute noch nicht da, aber vielleicht schaffe ich es in diesem Leben doch mal dorthin zu kommen.

    Israel ist natürlich auch ein spannendes Reiseziel, zumal wenn man noch jung ist. Toll! War ich auch noch nicht …

    Viel Spaß auf dem Southside Festival, Sie Glückspilzin, Sie!! Arcade Fire!!! Elbow!!! Kasabian!! … *seufz* Wunderbar, genießen Sie es!

  16. Mit fünfzehn Jahren bin ich zwei Wochen lang durch Nordwales gewandert. Nach mehreren großen »Tages-Rundwanderungen« konnte ich tatsächlich mit einem Marschkompass umgehen, und den Unterschied zwischen Luftlinie und tatsächlicher Wegeslänge kannte ich nach einer Woche genau.
    In Erinnerung ist mir die wundervolle Landschaft mit einem Gebirge, das zwar nur an der allerhöchsten Stelle etwas über tausend Meter hoch ist, aber sehr schroff und wildromantisch - ich kam mir richtig groß vor.
    Erinnerlich ist mir auch die (zumindest damals) stellenweise noch sehr lebendige klangvolle walisische Sprache, die mich so begeisterte, daß ich mir ein Lehrbuch kaufte. Leider hat das nicht zu großer Sprachkenntnis geführt, aber immerhin konnte ich mal einige einfache Sätze auf Walisisch sagen.
    Beeindruckend fand ich auch die extensive Viehwirtschaft. Die Schafe werden im Frühjahr in die Berge getrieben und im Herbst wieder herunter. Da Schafe die kleinen Dry Walls leicht überspringen können, sind alle mit Farbmarkierungen versehen, um die Besitzverhältnisse klarzustellen. Manche Schafe stürzen ab - es gibt wirklich sehr schroffe Hänge -, und zweimal sah ich einen Geier.
    Ob und wieweit diese halbwilde Kulturlandschaft nach nunmehr über dreißig Jahren noch besteht, weiß ich nicht.

  17. Wow, Claudia! Da hast Du Dich ja schon früh selbständig auf die Beine gemacht! Dass Dich die walisische Sprache gleich fasziniert hat, wundert mich nun gar nicht aber ich bin beeindruckt, dass Du es sogar geschafft hast, ein paar Sätze zu lernen und zu SAGEN, denn gerade die Aussprache macht Nicht-Walisern ja einige Mühe. 🙂

  18. Ich muss direkt überlegen, aber Ausland ausser Tschechien war wirklich erst in diesem Leben 🙂 ich liebe Reisen und habe aber jetzt immer zu wenig Zeit dafür und früher zu wenig Geld 🙂
    Gerne erinnere ich mich an Stockholm im Sommer, ein Wochenende im Sommer bei schönstem Wetter, mein Sohn hat dort gearbeitet. Ich liebe diese Stadt im Sommer. Mit meiner Kamera waren wir unterwegs und haben uns Stadt, Umland und sehr viel Sehenswertes angeschaut. Ich war so begeistert von den Schweden und Ihrer Ruhe. Es waren wirklich schöne Tage in einer wunderbaren Stadt.

  19. Interrail mit 17, der Klassiker also. Aber eben eine wunderbare Möglicheit, eine »Grand Tour« mit wenig Geld zu machen. Hübsche Illustrationen auch, jetzt kann ich nur meine Krikel-Krakel-Version der Hagia Sophia nie mehr zeigen…

  20. @ kid37 oh klar, können Sie ihre Krikel-Krakel Version der Hagia Sophia noch zeigen, unbedingt sogar!! Ich liebe Sehenswürdigkeiten in Krikel-Krakel-Darstellung! … außerdem bin ich ziemlich sicher, dass selbst Ihr Krikel-Krakel noch um Klassen besser aussieht als manches andere, was heutzutage so gezeigt wird. 🙂

  21. Mit 18 zur Fußball WM nach Spanien 1982. Ich hatte noch keine Schulferien und um nicht blau zu machen, mußte ich mir erst von meinem Vereinsarzt ein Attest ausstellen lassen, daß ich nach meinen erlittenen Verletzungen nicht transportfähig bin und Bettruhe brauche.

    Dann meine schwachbrüstige R65 mit geliehenen Satteltaschen ausgestattet, alles Geld zusammengekratzt (keine ec Karte, Kreditkarte etc.) und mit einer alten ADAC Atlas Karte (kein GPS) früh morgens losgefahren nach Bilbao.

    Ich wollte Frankreich und Brasilien spielen sehen und war überzeugt beide würden ins Endspiel kommen. Es kam ja dann anders … aber die Wochen in Sevilla und Barcelona wurden zu einem der definierenden Momente in meinem Leben. In einer Zeit, in der es wirklich nur schlechte Nachrichten gab, haben sich so viele Leute von überall her getroffen, um das alles zu ignorieren und jeden Tag ein Riesenfest zu feiern. Ich hatte das gar nicht erwartet und fand das nur sensationell.

    Ich habe mich einer Gruppe aus Rio angeschlossen und wir sind bis heute gute Freunde geblieben, und waren seither auf fast jeder WM zusammen 🙂

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