Sommer-Favoriten

Sommer-Favoriten 002

Bei einer Sommer-Party kann es ganz schön warm sein und da wird Abkühlung gern genommen. Also gibt’s natürlich auf unserer virtuelle Sommerparty auch einige nette Swimmingpools, die so lange die Party dauert, jederzeit von Euch benutzt werden können. ;o)

Frage/n des Tages:
Seid Ihr Wasserratten oder eher nicht? Schwimmt Ihr lieber im Swimmingpool oder lieber in einem See, Fluß oder gleich dem Meer? Warum? Verbindet Ihr eine besondere Erinnerung mit dem Schwimmen?

36 Gedanken zu „Sommer-Favoriten 002

  1. Ich liebe das Meer ja sehr sehr sehr aber tatsächlich schwimme ich darin meist eher ungern. Schuld daran ist meine Fantasie, die nämlich besonders dann zum Tragen kommt, wenn das Meer nicht gerade glasklar ist. Dann gaukelt mir meine Fantasie nämlich sonst was vor, was da unter Umständen im Dunklen unter mir lauern könnte. *grusel* Ich schätze ich gehöre da in die Kategorie der „Der Weiße Hai-Geschädigten“. ;o)

    Wenn ich richtig richtig reich wäre könnte ich mir durchaus vorstellen, einen schönen privaten Pool zu haben und den dann auch regelmäßig zu nutzen. Ich bin glaube ich eher der „private Schwimmer“, sprich Schwimmbäder etc. sind nicht so ganz mein Fall.

    Meinen ersten Schwimmschein habe ich heimlich gemacht. Dafür musste man glaube ich 15 Minuten am Stück schwimmen können und drei Ringe vom Beckenboden holen. Ich weiß nicht warum ich diesen Schein unbedingt haben wollte aber jedenfalls bin ich todesmutig ins Becken gesprungen und hab gedacht, entweder ich schwimme jetzt oder ich sterbe. Ich hatte nämlich noch gar nicht richtig schwimmen gelernt. Jedenfalls habe ich es geschafft mich 15 Minuten lang irgendwie über Wasser zu halten und nicht komplett abzusaufen und auch die drei Ringe irgendwie hochzuholen. Ich bekam meinen Schwimmschein und bin sehr stolz damit heimwärts gewandert. Meine Eltern wollten es erst gar nicht glauben, dass ich den Schein gemacht hatte und schwankten dann zwischen Entsetzen und Bewunderung.

    Später „durfte“ ich dann Leistungsschwimmen machen, weil eines der Nachbarskinder das auch machte und das doch so toll sei. Ich fand es ziemlich blöd und nach eineinhalb oder zwei Jahren sahen meine Eltern schließlich auch ein, dass ich damit nicht glücklich war und ich war erlöst. Ich bin sicher, wenn ich noch einmal mehr zum Training hätte gehen müssen, wäre aus mir eine echte Anti-Schwimmsportlerin geworden.

    Last but noch least: Nie vergessen werde ich den Moment, als ich im Roten Meer mit Taucherbrille und Schnorchel unterwegs war. Ich war höchst angetan von der Wunderwelt, die sich mir da auftat, die vielen Farben und Fische, etc. Bis, ja bis ein – im Nachhinein betrachtet – winziger gelber Fisch in einer irrsinnigen Geschwindigkeit auf mich zuschoß. Das Gefühl der Panik, das mich in dem Moment überkam, war einmalig und ich glaube man hat selten jemanden so schnell zurück Richtung Strand schwimmen sehen. Mein Problem war, ich wusste nicht, was für ein Fisch das war, ob gefährlich oder nicht und – Ihr ahnt es! – meine Fantasie flüsterte mir ein, dass dieses kleine gelbe Etwas bestimmt hochgiftig oder mit scharfen Zähnen ausgerüstet sei und es ganz ganz ganz sicher auf mich abgesehen habe. Ich werde noch heute rot, wenn ich daran denke, dass mich so ein gelber Winzling so an den Strand zurücktreiben konnte.

    Okay, Ihr seid dran! ;o)

  2. Hallo Liisa!

    Schöne Idee mit der Sommer-Party!

    So am Rand vom Meer sitzen und die Füße reinhalten ist schon okay, im Meer schwimmen mag ich auch nicht. Ich bin ohne Sehhilfe maulwurfsblind und ohnehin ein Orientierungsdepp und unter Wasser panisch und wenn mich dann die Wellen überschwappen, nee…

    Aber ach, so ein pool – jederzeit! Ich täte bitt’schön gern den auf dem zweiten Bild von oben haben wollen, der sagt mir spontan so was von zu, und die Mauern speichern sicher fürs Abendbad die Wärme schön.

    Beim letzten Bild, das ich zunächst nur aus dem Augenwinkel gesehen habe, da abgelenkt, daher nicht realisiert das es sich um Kissen handelt, dachte ich zunächst, da hätte sich jemand eine Mini-Version des Opernhauses von Sydney aufgebaut 🙂

    Und zum Schluß überhaupt endlich mal nach vielen vielen Wochen stillen Mitlesens und Genießens: Vielen Dank für Dein Blog, so wunderbares Augenfutter!

    Liebe Grüße, auch an die Pelzträger (demnächst mal wieder cat content *bitte*)

    Herzlichst, Anna

  3. Mir geht es wie Dir, Liisa: Ich liebe das Meer, zum Schwimmen aber nur, wenn es glasklar ist.

    Daher verbinde ich die schönsten Schwimmerlebnisse mit Kroatien, wo ich als Mädchen schon Schnorcheln ging und vor drei Jahren Hand in Hand mit Hannah durchs Wasser trieb und wir uns durch den Schnorchel „Ha hist hein Heehihel!“ zuriefen!

    Ich freue mich schon auf Mallorca und das Meer. Und unseren eigenen, leeren (!) Pool am Ferienhaus. Vormittags geht es ans Meer und nachmittags/abends werde ich, während Holger den Grill anschmeißt, mit den Kindern im Pool rumtoben, bis wir Schwimmhäute haben!

    (Komme mir gerade dekadent vor, wo ich doch jetzt erst den Reisebericht des letztens Urlaubs online stelle, schon wieder vom nächsten Urlaub zu schwärmen… *ggg*)

  4. Danke Liisa für die Abkühlung. Ich liebe das Meer auch über alle Maßen, aber mir reicht ehrlich gesagt der Blick aufs Meer. Ich muss da nicht rein. Ich hab lieber festen Boden unter den Füßen. Es ist eh meist zu kalt – zumindest für mich – hinterher ist immer alles nass, man kriegt den Badeanzug so schwer wieder runter und um die Haare sieht man aus wie ein Haubentaucher. Da lobe ich mir das flezen im Sand, völlig losgelassen und stundenlang dieser fantastische Blick mit diesem Sound.
    Aber an ganz heißen Tagen steige ich auch mal in einen einheimischen See. Grundsätzlich finde ich Wasser in der Nähe – ob als See, Fluss etc. – sehr bereichernd.

  5. @ Anna – oh, da freu ich mich ja ganz besonders, dass ich Dich mit der virtuellen Sommerparty aus dem Land des Schweigens locken konnte! Freu mich ja immer sehr, wenn stille Mitleser zu etwas weniger stillen Mitlesern werden! 🙂

    Bei Deiner Beschreibung von wegen Sehhilfe ist mir gleich noch eine Wasser-Episode eingefallen, die zufälliger Weise auch am Roten Meer stattfand und in der eine Sehhilfe eine bedeutende Rolle spielte aber die erzähl ich jetzt mal nicht. Jedenfalls hab ich ein Herz für maulwurfsblinde Schwimmer, die sich mit Sehhilfe ins Wasser wagen und dort unter Umständen in Schwierigkeiten geraten.

    hehe … das Opernhaus von Sydney … jetzt wo Du es geschrieben hast …

    Cat content? demnächst mal wieder? Hmm … ich schau mal, was sich machen lässt aber das gestaltet sich aus diversen Gründen zur Zeit etwas schwierig. Kein Grund zur Sorge oder so aber nicht so einfach … jedenfalls nicht, wenn es sich um meine eigenen Jungs handeln soll.

    @ tanja – den Warnruf „Ha hist hein Heihihel“ werde ich mir für alle Fälle merken. *lach*

    Ähm, ich hoffe mal, der Pool an eurem Ferienhaus ist nicht wirklich leer?! Das dürfte beim Reinspringen doch etwas schmerzhaft sein!

    Und der arme Holger darf dann bei den brütenden Temperaturen auch noch den Grill betätigen? Hartes Los! ;o)))

    @ text-burger – Ich dachte bisher immer, ich bin ein Sonderfall, dass ich das Meer so liebe aber das Schwimmen darin nicht unbedingt haben muss aber wie ich jetzt feststelle, bin ich damit nicht allein!

    Einen einheimischen See hab ich zur Zeit auch aber ehrlich gesagt, ich hab mich noch nicht so recht dazu durchringen können, darin zu schwimmen, obwohl mich die Einheimischen massiv bearbeiten, um mich davon zu überzeugen. Aber hey, ich hab

    a) eine blühende Fantasie (wer weiß, was schon alles in den See geworfen wurde, was da jetzt vor sich hin modert),

    b) eine blühende Fantasie (in dem See sind Fische (echt jetzt!) und wer weiß, wie hungrig die sind oder ob nicht irgendein Touri da seinen Piranha oder Mini-Alligator ausgesetzt hat, der nur darauf wartet, dass ich ins Wasser steige und

    c) eine blühende Fantasie (wer weiß, was da vielleicht für Bakterien o.ä. im Wasser sind und mich in einen verseuchtes Etwas verwandeln)

    Besonders für das Äußern letzter Idee, wurde ich von den Einheimischen schon fast gesteinigt, die über die Maßen stolz darauf sind, dass Ihr See mit einer der besten Wasserqualitäten weit und breit ausgezeichnet ist.

    Naja, ist ja gut, ich bin halt ein STADTKIND und scheinbar frühkindlich eher naturfern geprägt. Dafür bin ich – finde ich – heutzutage reichlich naturnah.

    Obwohl, wenn ich ehrlich bin und mir angucke, was ich hier heute schon alles geschrieben habe, kling ich wie ein durchgeknallter Angsthase.

  6. @Liisa: O ja, man weiß nie, welch Viechterzeugs im Wasser ist, wenn da so Glibber am Bein langschlürft oder wenn es plötzlich am Fuß gaaanz kalt wird, da bin ich dann gleich wieder draußen. Bäh… Ich liebe Natur, aber sie sollte sich mir gegenüber angemessen verhalten. 🙂

  7. Ich möchte betonen, dass nicht vor einem Hai, sondern vor »Heehihel« gewarnt wird! Also ein Seeigel! *ggg* Sind aber nicht minder tückisch, diese kleinen Dinger.

    Und mit leer meine ich menschenleer. Ganz für uns alleine. Und wehe, das ist kein Wasser drin! 😉

    Holger ist ein guter Grill im Urlaub lieber als ein schlechtes Buffet, daher nimmt er diese Bürde gerne auf sich! 😉

  8. In solch einen Pool möchte ich auch gerne steigen, sofern er so menschenleer wie auf diesen ist.
    Ich kenne aber nur von Menschen überlaufene Pools.

    Als Mitfünfzigern bin ich außerdem mit Proportionen gesegnet die man nicht mehr gerne zur Ansicht frei gibt.

    Ich bin kein großer Schwimmer, liebe aber den Aufenthalt im Wasser sehr.
    Da wir an einem See wohnen kann ich jederzeit ins Wasser gehen.
    Klar, man muß sich je nach Bodenbeschaffenheit überwinden ins Wasser zu steigen.

    Ich nutze die Hilfe einer „Schwimmnudel“ und kann dann in der Mitte des Sees sitzen.
    Versucht es einmal! Ihr seid unerreichbar. Kein Telefon, kein Handy. Luxus pur.
    Man kann die Welt aus einer anderen Perspektive wahrnehmen.
    Da komm ich richtig ins schwärmen.

    Liisa, was ist gegen ein Peeling durch die kleinen Fische einzuwenden?

  9. @ tanja – Seeigel!!! ich sag ja, ich bin weißer-hai-geschädigt ;o))

    Sollte kein Wasser im Pool sein, wäre das auch ein nettes Urlaubsprojekt für die lieben „Kleinen“, den Pool per Eimer mit Meerwasser zu füllen. Zur Belohnung gibt’s am Ende schwimmen im ferienhauseigenen Pool. ;o)

    Okay, das Argument von Holger zählt … verteuert allerdings vermutlich den Urlaub auch um einiges. Fleisch dürfte dort recht teuer sein oder? Fisch andererseits vermutlich recht günstig?

    @ Elisa

    Peeling durch kleine Fische???? Sie belieben zu scherzen!! An meine Haut lass ich nur Wasser und CD oder wie das hieß … und ganz gewiss keine raspelnden Fischlein – bei aller Tierliebe nicht!

  10. Bei dem Ausdruck »Schwimmnudel« musste ich jetzt grad so lachen, daß ich Tränen in den Augen habe. Den Ausdruck kannte ich bis jetzt nicht.

    Ich liebe das Wasser, ob Meer, See oder Fluß, würde allerdings nie und nimmer auch nur über unseren kleinen Moorsee schwimmen.
    Ich brauch das Gefühl, der Boden unter mir ist mit den Zehenspitzen noch zu tasten.
    Am Wasser zu wohnen, könnte ich mir sehr gut vorstellen.

    Die gezeigten Pools sind natürlich toll, ich würde mich auf jeden Fall für den vorletzten entscheiden.

  11. Stundenlang am Wasser sitzen und schauen ist wunderschön. Im Brandungsbereich mit den Füßen (und maximal bis zur halben Wade) ins Meer gehen ist auch schön. Aber schwimmen, egal ob im Meer, See, Fluß oder Pool, findet ohne mich statt, weil ich nicht schwimmen kann. Außerdem brauche ich festen Boden unter den Füßen und beim Schwimmen wäre da keiner, nur Wasser …

  12. Bei der Frage, ob wir Leser Wasserratten sind, liebe Liisa, überlegte ich, ob ich überhaupt etwas dazu schreiben soll. Aber nach all den 11 Kommentaren vor mir, fühle ich mich bei Euch richtig gut aufgehoben.

    Die Ostsee mag ich auch mehr als die Nordsee – wahrscheinlich, weil ich mit Letzterer so eigenartige Erfahrungen gemacht habe:
    Als Teeny war ich mit meiner Familie in Holland mit so einem kleinen Schlauchboot. Als das umkippte, griff eine Welle nach meiner Brille. Obwohl mein Cousin noch danach tauchte, zog der Sog der Ebbe die Brille ins Meer hinaus. Ich gönne es ja dem Pottwal, daß er seitdem meine Sehhilfe trägt!
    Einige Jahre später kämpfte ich an ähnlicher Stelle mit dem „Untersog“ im Wasser und hatte für Ewigkeiten das Gefühl, ich käme nie wieder an Land und müsse in den Fluten versinken. Nachträglich drüber nachdedacht, nur gefühlt und sicher auch nur für ein paar Minuten. Aber doch wohl zu lange, so daß mir jetzt die Ostsee ohne Ebbe und Flut besser gefällt. Außerdem liebe ich die Art der Küsten und den Wald am Ufer!

    Mir gefällt der mittlere Pool am besten! Der würde mir zum Abkühlen reichen!
    Und wer mich kennt, der weiß, daß ich auf großen Gewässern viel lieber „Bötchen“ fahre.

    Ich habe ein paar Jahre am Bodensee gewohnt, und da hab ich die Fähren von Meersburg nach Konstanz und von Friedrichhafen nach Romanshorn genossen.
    Ich war auch ein paar Mal drin im See, aber von der Oberfläche aus den See genießen, in einem Schiff oder Boot, das mochte ich viel lieber.

    Einige Kommentare hier von Euch fand ich sehr erheiternd – macht nur weiter so!

  13. @ Fabriana – Wohnen direkt am Wasser hat einige gravierende Vor- aber leider auch Nachteile, z.B. wenn es viel regnet oder wegen der Unmengen von Insekten, die sich da gerne aufhalten. Früher hab ich auch immer gedacht, ich würde auf jeden Fall direkt am Wasser wohnen wollen, inzwischen bin ich mir da nicht mehr ganz so sicher.

    @ Bhuti – genau, einfach nur sitzen oder spazieren und stundenlang gucken und horchen, mehr braucht es nicht, um die Seele wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

    @ Frau B. aus G. Hm … Pottwale tauchen in der Nordsee ja in der Regel nur zum Stranden auf. Da vermute ich mal, der Pottwal, der Deine Brille gefunden hat, hat die hinzugewonnene Sehkraft dazu genutzt, sich ganz schnell wieder aus der Nordsee zu retten. :))

    Bötchen fahren egal wo, ist auch eine sehr schöne Wassernutzung. Da sag ich auch gerne mal ja zu, außer es handelt sich um ein total marodes oder sonstig abenteuerliches Wassergefährt.

  14. Hallo Liisa!

    *lach* mit Schweigen ist jetzt Schluß…

    1. aber Deine Jungs sind so ungeheuer fotogen!
    Meine erwisch ich niiiee mit der Knipse, das gibt allenfalls so was
    ^^ ===============´ (das lange da: ========, das ist der verwischte Streifen auf dem Bild *grummel*)

    und

    2. Nein, Du klingst nicht wie ein durchgeknallter Angsthase, sondern nur vernünftig, schließlich weiß man nie! –> Selbst Besitzerin einer blutrünstigen Phantasie

    Was mich @Fabriana gegenüber zu meinen Bedenken veranlaßt: Dein Favoritenpool ist sicherlich sehr schön, aber bei diesen Ãœberlaufpools hätt‘ ich immer Bedenken, daß es mich übern Rand kegelt –

    Da wären wir dann @elisa: „Von Menschen über(ge)laufener Pool) –

    und auf der Nicht-Terrassen-Seite geht es da offensichtlich gruselig steil runter, da ist gar nix – oh, oh –

    allerdings schlimmer geht immer:
    Da gibt es doch in Singapore diesen „infinity pool“ (darf ich hier verlinken, Liisa?)

    Dann noch lieber Moorsee mit Knabberfischlis!
    Ausgenommen weiße Haie, versteht sich.

    Und Seeigel – die hatte ich @tanja trotz Grübeln als „Heehihel“ nicht erkannt, danke für die Auflösung!

    Noch mehr Viecher? Oja!

    „Als sich Dr. Enzian am Strand
    eines Nordsesbads befand,
    trat er aus Versehn auf eine Qualle
    und da war die Qualle leider alle. “
    (Peter Paul Althaus)

    Aber: schee is doch am und im Wasser! Man muß sich halt ein möglichst ungefährliches suchen 🙂

    LG an alle!

    Anna

  15. @ anna – ich fürchte, wenn ich Deinen Wunsch nach cat content hier in absehbarer Zeit erfüllen soll, musst Du mit anderen Katzen vorlieb nehmen, denn mit meinen Jungs klappt das im Moment nicht aber es gibt ja auch sonst noch hübsche Exemplare. Das mit dem Streifen auf dem Bild kenn ich auch. Das Geheimnis ist: Geeeeeeeduuuuuuuld und weiter versuchen, weiter versuchen, weiter versuchen. Ab und an kommt dann auch mal ein brauchbares Foto dabei heraus.

    Bin ansonsten begeistert, dass ich mit meiner Phantasie nicht völlig allein dastehe. Du scheinst auch mit einer sehr lebhaften Phantasie gesegnet oder gestraft, je nachdem wie man das betrachtet.

    Verlinkt werden darf hier, so lange es nicht überhand nimmt, bzw. es keine Verlinkungen zu Werbung etc. ist. Jetzt bin ich aber mal gespannt auf diesen Pool in Singapore.

    Ach ja, Quallen!! Wesen, die mir einen Strandaufenthalt durchaus verleiden können, zumindest, wenn sie massenhaft auftauchen und am Strand rumgammeln. Und besteht auch nur der geringste Verdacht, es könnten Quallen im Wasser sein (also in Strandnähe), kriegen mich keine zehn Pferde ins Meer, nicht mal nur bis zu den Waden. ;o)

  16. Wir sind ALLE Wasserratten, am liebsten in einem glasklaren See..Meer ist schön, aber zu salzig ;o), Schwimmbäder habe ich mit den Kinder wenns hoch kommt 7x besucht….zu teuer, zu voll, zu chlorig ;o)

    wir sind jdes WE am See, und wir sind echt dankbar dafür, segeln, paddeln und bald auch wieder schwimmen, schnorcheln, planschen….
    ja….ich SEHNE es herbei…das Universum möge uns wundervolle Sommerferien schenken, wir haben es uns verdient ;o)

  17. @ Liisa – es wäre ja auch nur mein Traum, am Wasser zu wohnen, denn Mücken verfolgen mich.
    Wenn ich auf meiner Terasse sitze fliegen die vom Tegernsee (ca 15 km entfernt) hierher, um mich zu stechen – diese Biester.

    @ anna – da hätte ich weniger Bedenken von Wegen über den Rand kegeln.
    Ich bin keine Elfe und habe guten Tiefgang, ;o)

  18. Je länger ich über Swimmingpool, See, Fluß oder Meer nachdenke, fällt mir ein, daß ich einmal im Rhein zwischen Freiburg und Basel gebadet hab. Man hat mich überredet, weil ich eigentlich Flüsse zum Schwimmen gar nicht mag. Ich ging sauber ins Wasser und kam schmutzig wieder heraus.
    Puh – da krieg ich heute noch zu viel, wenn ich daran denke.
    Allerdings liegt das schon etliche Jahre zurück. Vielleicht ist der Rhein ja heutzutage sauberer!

    Ãœbrigens hab ich beim letzten Bild auch zuerst an Sydney gedacht!

  19. Hallo Liisa,

    Was die Geduld betrifft beim Fotografieren meiner eigenen Flusenkugeln betrifft: hab ich nicht, kenn ich nicht, will ich nicht. Dann verlege ich mich lieber drauf, zukünftig Bäume abzulichten, die sind wenigstens _sicher_ nicht schneller als ich. Aber auf Bilder von Deinen wart ich ganz eilefrei *versprochen*

    Bis jetzt waren meine Urlaube am Meer zum Glück stets quallenlos. Allerdings glibbert der Blasentang auch sehr bäh um die Beine…

    Und hier der erwähnte Link:

    http://cubeme.com/blog/2010/06/29/infinity-pool-55-storeys-above-ground-opens-in-singapore-in-dazzling-new-4bn-resort/

    – isses nich? Sieht schon irgendwie toll aus, bloß reinsteigen?! Schwimmen?!! So nah am Rand, wie der Typ auf dem zweiten Bild?!?!
    Da kriegt man ja Höhen- und Tiefen- und weiß ich noch alles für Ängste auf einmal!

    Am Bötchenfahren kann ich mich durchaus erfreuen. Wenn die Bötchen etwa größer uns stabiler sind. Bloß zu groß und auf offenem Meer dürfen sie auch nicht (bin ebenfalls filmgeschädigt. Nicht der Weiße Hai, sondern der „Untergang der Poseidon“).
    Tja, in meiner Badewanne bin ich Kapitän, oder wie war das…

    Wobei mir eine Frage einfällt: gibt es hier irgendwelche ausgesprochenen Lieblingsmeere?
    Bei mir ist es ganz klar die Ostsee.
    1. Nordsee war eh nie da, wenn ich danach gucken wollte.
    2. Mittelmeer – Gegend um Carcasonne – war zwar da, aber leider sehr, sehr dreckig *schüttel*

    Die Ostsee hingegen punktet bei mir wegen:
    der Farbe Рdieses intensive dunkle Blau bei Sonne *sch̦̦n*
    Temperatur nicht (allzu) kalt, aber nicht zu warm – bei Meer mag ich kein schlabberwarmes Wasser, das muß schon frisch sein
    alle Sorten Strand von Sand bis Kies
    (Ungefähr drei Kilo von jedem hab‘ ich 900 km heimgeschleppt)
    Der Sand lagert jetzt in einem Eimer auf dem Balkon und dient dem selbstvergessenen damit rumspielen und durch die Finger rieseln lassen.
    Die Steine bewohnen gemeinsam mit Flußfunden in Schalen die Fensterbänke. (Macht aber nix, bin eh net so der Abstaubtyp *g*. Alle paar Wochen fliegen sie in einen Wassereimer und wenn sie naß wieder eingeschüsselt werden, verbessert die Luftfeuchtigkeit das Raumklima)

    Fluß ist übrigens überhaupt auch schönes Wasser! Wir haben hier ein paar wunderbare Kiesbänke, nicht überaus groß, aber schön mit einigen Weiden bewachsen: das ist auch ein bissl wie Schifferl fahren, wenn man sich da im Sommer ausbreitet unter den Bäumen und das Wasser rauscht um einen herum.

    Himmel, das Thema macht aber redselig *lach*, naja ich bin Sternzeichen Fische *gg*….

    LG an alle!
    Anna

  20. @Fabriana: Ich bin _auch_keine Elfe, aber genau deshalb – befürchte ich – hab‘ ich mehr Auftrieb!

  21. Liisa, tolle Fotos. Die Plätze sind aber bestimmt nicht von dieser Welt….

    Wenn ich an Wasser denke, dann fallen mir sofort die Sommerferien meiner Kindheit ein. Wir waren jedes Jahr am Bodensee. Und noch heute liebe ich diese Gegend, den Geruch der Seeluft, und ganz besonders die Abendstimmung am See… Ganz wunderbare Kindheitserinnerungen und nach wie vor eine meiner liebsten Landschaften.

    Ich schwimme ebenfalls nicht sooo gerne im Meer, aber ich liebe Strandspaziergänge, das Sammeln von Muscheln, die Luft, das Meeresrauschen…. Ab und zu mal ins Wasser, zum Abkühlen. Doch bei Quallen bekommen mich auch keine 10 Pferde ins Wasser….

    So richtig an Ost- oder Nordsee war ich bisher noch nicht, würde aber sehr gerne einmal in diese Richtung reisen. Findet man an den Stränden der Ostsee wirklich noch Bernstein??? Ist das möglich?

  22. @ Frau Gräde – glasklarer See klingt ja schon mal sehr sympathisch und für Kinder ist ein See vor der Haustür natürlich sowieso das halbe Paradies. Ich wünsche Euch sehr, dass die Sommerferien so schön werden, wie Ihr es Euch ersehnt.

    @ Frau B. aus G. – das muss aber dann schon lange her sein. Der Rhein ist glaube ich inzwischen wieder wesentlich sauberer … naja zumindest bestimmte Streckenabschnitte und wie es in der Nähe von Basel aussieht weiß ich nicht so recht (Chemiestandort). Andererseits als ich vor drei oder vier Jahren mal in Basel war, sah ich dort eine ganze Reihe Schwimmer, die mit offensichtlich größtem Vergnügen im Rhein schwammen und als sie aus dem Wasser stiegen sahen sie auch nicht schwarz aus. ;o)

    @ gesche clasen – danke Dir für das Lob!

    @ anna – nee Glibbertang brauch ich auch nicht um die Waden … obwohl es soll ja Leute geben, die viel Geld für irgendwelche Produkte mit Tang-Inhalt bezahlen, weil es angeblich „gesund“ sein soll.

    Kommen wir zu diesem Wahnsinns-Pool!! Also die Aussicht ist ja grandios, vermutlich bei Nacht sogar noch grandioser. Aber der Aufnahmewinkel ist natürlich „fies“ gewählt, weil es so aussieht, als ob man da tatsächlich über die Kante schwimmen bzw. fallen kann und dann seeeehr tief fällt. Glücklicherweise gibt es da dann aber doch noch eine Sicherung. Aber nur so vom Foto her, wird mir da auch etwas anders! Hab mir gleich noch ein paar andere Infinity-Pools angeschaut – ich bin in meiner Meinung zu dieser Art Pools noch sehr gespalten. Sie sehen toll aus, verlockend geradezu aber diese „Unendlichkeit“ die irgendwann doch doch wieder in der „Wildnis“ oder „dem freien Fall“ endet, schreckt mich.

    Also mein Favorit ist auch die Ostsee. Wobei der Indische Ozean hat auch nette Wasserfarben und Strände zu bieten – dumm nur, dass sich in ihm auch Tiere tummeln, an die ich nicht mal im Traum denken möchte. ;o)

    Im übrigen stört mich Deine Redseligkeit gar nicht. *g* … Bei Wasser können Fische halt nicht anders (bin selber einer).

    @ Holunder

    Das ist schon interessant, wie einen gerade die Plätze der Kindheit oft lebenslang „gefesselt“ halten. Meine ersten Strand- und Meer-Erfahrungen habe ich auf der Insel Langeoog (Nordsee) gesammelt und diese Insel hat auch bis heute einen festen Platz in meinem Herzen u.a. auch wegen der Gerüche etc.

    An der Stränden der Ostsee findet man durchaus noch Bernstein und zwar gar nicht mal so wenig. Zumindest, wenn man sich mit der Bernsteinsuche etwas auskennt. Da gibt es Strandabschnitte, z.B. auf Rügen, wenn da der Wind aus einer bestimmten Richtung kommt, sieht man sehr viele Leute, die mit Eimerchen oder anderen Tragebehältnissen unterwegs sind und Bernstein sammeln.

  23. @Holunder

    Kann man, ja. allerdings vor allem nach Sturm (also eher Richtung Herbst/Winter) zu, d. h. dann wenn das Wetter da oben außerhalb des Jagdfiebers schon recht sehr scheußlich sein kann. Um Usedom rum soll man ganz gut fündig werden, und vor allem eher weiter östlich. Hilfreich wäre es, wenn Du vor Ort jemand mit geschultem Blick mitnehmen könntest, die Bröckel sind ziemlich unauffällig – meine dortige Verwandtschaft hat öfter mal was entdeckt, während ich mich mit Verbissenheit durch den Sand gepflügt und ab-so-lut nichts gesehen habe 🙂

    Aber hinfahren lohnt sich sicherlich, es ist schön da (Ostsee)!

    Ich war immer gerne im Frühjahr dort, wenn die Rapsfelder blühen – der Duft gemeinsam mit dem Geruch nach Meer ist toll! Und die Farben leuchten so richtig: Blauer Himmel, blaues Meer, gelber Raps, grüne Wiesen, helle Dünen… Du siehst, ich gerate ins Schwärmen! (Wobei ich zugebe, daß mir nach einigen Tagen der dauernde Wind ziemlich auf die Nerven gegangen ist *g*)

    Liisa, bitte um Entschuldigung, daß ich so „laberig“ bin 😉
    Aber die nächsten paar Tage bin ich leider offline, und wie heißt es so schön: alles muß raus! (An Wörtern. Vorher) *lach*

    Dir und Euch allen eine schöne Woche!
    Bis ganz bald wieder!

    LG Anna

  24. Huhu 🙂

    mit dem Schwimmen hab ich es nicht sooo sehr, dementsprechend kann ich mit Pools wenig anfangen. Aber Tauchen ist mein Sport. Und zwar bitte in warmem Wasser, deshalb gehe ich auch ganz gern ins Thermalbad. Warm und ich kann einfach rumliegen. Nur schade, dass es da unter Wasser nix zu sehen gibt… *g*

    (Ich darf garnich drüber nachdenken, dass ‚mein‘ Bioprofessor im Herbst eine Tauchexkursion auf die Philippinen anbietet und ich wegen der Haus-Umbau-Geschichte nicht mit kann…)

    liebe Grüße,

    Ellen

  25. @ Liisam

    na, angeblich soll das Tangszeugs ja entwässernd wirken, was wiederum theoretisch schlankere Beine machen müßte… pfffft. Ich bin rein ins Wasser, die Alge schmiegt sich traulich um die Waden und raus kam ich mit genau den selben Krautstampfern wie vorher – Gemeinheit!

    Stimmt, der Aufnahmewinkel ist schon extrem gewählt , trotzdem trau ich der Sache nicht so recht. Das ist eher so eine Geisterbahnfaszination einerseits, andererseits eben so gar nicht geheuer. Ich galube ich bin eher für nette, solide ins Erdreich eingebettete Becken zu haben, wenn da die Wand bräche spülte es einen wenigstens nicht sonstwohin, sondern das Wasser versickerte irgendwie im Erdreich. Gut, wenn sie nach innen fällt und man schwömme grade da, das ist Schicksal.

    Der Rhein ist, glaube ich, wesentlich gesünder als er es vor zwanzig Jahren war, aber das die Schwimmer bei Basel sauber rauskamen ist doch ohnehin klar: die waren chemisch gereinigt! *g*

    So, nun muß ich zum Bahnhof, meine Pelztiere erwarten mich wahrscheinlich bereits sehnsüchtig/verfressen und brauchen noch ihre abendlichen Schmuseeinheiten =^^= =^^=

    Liebe Grüße!
    Anna

  26. Liisa

    und das „m“ aus Deinem Namen streichen wir bitte, sorry – das kommt davon wenn man des richtigen Blindschreibens nicht mächtig ist, aber zu faul das Licht anzumachen :-/

  27. Oh je, so tolle Pools, da wüßte ich gar nicht, welchen ich als erstes ausprobieren würde. Vielleicht den Fünften?

    Ich gestehe ich bin sehr Aquaphil und schon immer eine Wasserratte. Als Kind durfte ich wunderbare Urlaube am Mittelmeer (im Kajak) verbringen.

    Ich hüpfe zu gerne in Meere, Seen und Flüsse, wann immer sich Gelegenheit bietet und wenn sie nicht zuuu warm und sumpfig sind.
    Mit öffentlichen Schwimmbädern habe ich es aber eher nicht so.

    Zum Glück gibt es hier einen kleinen, aber feinen See mit wunderbar kühlem Wasser in der Nähe, der mir im Sommer fast jeden Feierabend versüßt. Es ist einfach herrlich nach einem Tag in der stickigen Arbeit noch ins kühle Naß abzutauchen, oder nach einer Berg- oder Radtour.
    Oder um 6 Uhr Morgens, vor dem Frühstück, wenn es noch ganz ruhig ist und kaum Leute unterwegs sind, das hat auch seinen Reiz finde ich.

    Und um welche Uhrzeit seit Ihr am liebsten im/am Wasser?

    Liebe Grüße,
    Eva (bin dann mal an der Bar, einen Swimming Pool bestellen)

  28. @ Liisa
    @ Anna

    Jetzt bekomm‘ ich aber wirklich Lust auf die Ostsee… 🙂
    Vielen Dank!

  29. @ anna – hehehe … chemisch gereinigt! der war gut! *gröl*

    dann wünsche ich Dir schöne Tage, wo immer Du sie offline verbringen wirst und wir freuen uns hier alle, wenn Du wieder zu uns stößt!

    @ ellen – ähm, muss mein beim Tauchen nicht auch schwimmen? Also vor Tauchern (nicht Schnorchlern!) hab ich echt ziemlich viel Achtung, weil die sich ja teilweise echt ins Trübe und Dunkle wagen – je nachdem wo und wie tief sie tauchen. Und z.B. Tauchtouren an Riffs sind ja wirklich genial aber wie gesagt, da wo die echten Taucher tauchen gehen (Stichwort Philippinen oder Thailand, etc. ) da schwimmen ja auch noch echte Meeresungeheuer rum und so … ;o))
    Ist aber auch hart, wenn man Tauchen rund um die Philippinen gegen Hausumbau abwägen muss und dann zuhause bleiben muss. Du hast meine Sympathie!

    @ Eva – musste ich jetzt erstmal etwas nachdenken aber ich glaube, ich habe keine Uhrzeit, zu der ich am liebsten im Wasser wäre. Morgens wäre es mir vermutlich noch zu kalt (ja ja Warmbader! ;o) ) und abends (wohlmöglich noch im Dunkeln) schon wieder zu gruselig. Also wenn, dann wohl am ehesten um den Mittag oder Nachmittag herum, würde ich denken – wobei Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Wo am Mittelmeer warst Du denn mit dem Kajak unterwegs? Klingt spannend.

  30. Erste Schwimmversuche durfte ich im Mittelmeer machen, Ferien in Griechenland. Das war unglaublich sch̦n Рund sehr, sehr salzig.
    Ich schwimme gerne, aber ohne Ehrgeiz, will mich dabei einfach gut fühlen. Am liebsten mag ich das Schwimmen irgendwo in der Natur. Als ich vor Jahren in Frankreich den Doubs entlanggewandert bin (ein zauberhafter Fluß, sehr sauber, mit wenig Verkehr, dafür Reihern und Eisvögeln), fing der Tag regelmäßig mit Schwimmen im Fluß an.
    Schwimmbäder mag ich nur sehr bedingt – Chlor und zu viele Leute.

  31. Da fühle ich mich so richtig gut aufgehoben!
    Auch ich schwimme eigentlich schon lieber im Meer, See oder Fluß – nur glasklar sollte das Wasser sein, damit ich sehen kann, was unten lauert 😉 Dabei habe ich meine Kindheitssommer schon in den trüben finnischen Seen überlebt, aber irgendwann mal wurde es mir ungeheuer als ich irgendwas gespürt habe… keine Ahnung was 😉 Und den glitschigen Boden wollte ich auch bloß NIE berühren. *hihi* Salziges Meerwasser ist mir shcon lieber als das eklige Chlorwasser in den Schwimmbädern. Da passt mir der heurige Urlaub mit Meerwasserbecken ganz besonder gut. *freufreu*

  32. @ Claudia – Vor Griechenland bin ich einmal in meiner Kindheit auch im Mittelmeer rumgeschwommen und hab es auch als relativ angenehm in Erinnerung. Unangenehm war da nur der kochenheiße Sand am Strand.

    Deine Wanderung entlang des Doubs klingt ja wunderbar!

    @ maaria – Meerwasserbecken ist eine feine Sache. Kann ich verstehen, dass Du Dich darauf freust.

  33. *hihi* naja, son bisschen schwimmen muss man schon – aber man hat nen warmen neoprenanzug an und flossen für vortrieb. und ganz wichtig: es gibt ein rüsselstück für luft und eine gute brille, die die nase abdeckt. am meisten stört mich nämlich wasser in der nase…
    ich verstehe nicht, was leute daran finden, in gechlorten rechtecken stumpf runde um runde rumzupaddeln… nee, da ist tauchen doch viel schöner, spannender und bunter. und mir habens gerade die ungeheuer angetan… *g* 🙂

  34. Schöne Idee mit deiner Somerparty, und nachdem ich in den letzten Tagen imer nur mal einen schnellen blick im reader reingeworfen habe kann ich nun mal in ruhe gucken kommen…
    Aaaalso ich liebe Wasser, das Meer, schwimmen, und am allermeisten liebe ich kaltes Wasser.
    Es gibt nicht viel was mich so zuverlässig glücklich machen kann, wie kaltes Wasser. (Es gibt schon noch ein paar Sachen, gut, aber kaltes Wasser…)
    Weil ich gerne Bahnen schwimme, und so richtig gerne lang, schwimm ich am allerliebsten im Schwimmbad. Ist so. Da kann ich am besten abschalten, und kontemplatives dauerschwimmen veranstalten. Das bringt mir immer wieder schräge Blicke und Unverständnis ein (Chlor, ätzende Schwimmbadatmosphäre usw.) aber ich kann das nicht teilen. Ich hab im Meer und im See immer Angst dass ich ertrinke, was absurd ist, weil ich wirklich gut schwimme, aber es ist eben der Kopf. Also muss ich dauernd kontrollieren wie weit es bis zum Ufer ist und all dies, entspannend ist das nicht.
    Im See oder im meer schwimme (ich sage eher baden, oder ‚ins Wasser gehen‘ dazu) ich nur wenn es wirklich kaltes Wasser ist, so eine laue Adria-Suppe macht mir eher schlechte Laune.
    Einmal war ich irgendwo im Allgaü in einem eiskalten Bergsee, und letztes Jahr war ich irgendwo im Osten in einem eiskalten Bach. Da konnte man wirklich nur kurz rein, obwohl es Juli war, und dann musste ich immer wieder raus, und es hat fast ein bisschen weh getan, wenn man wieder draussen war. Aber ich habe immerzu gelacht und mich gefreut, und es war einer der schönsten Momente des vergangenen Sommers .
    Also deine Wasserfrage trifft bei mir ja voll ins Schwarze. merk ich.
    Ich dusche übrigens auch kalt, und zwar schon seit bald 25 Jahren. Für mich ist das also ganz normal, auch lang unter der kalten Dusche zu stehen, und wenn ich andere Menschen lustige Springtänze machen sehe, wenn kaltes Wasser aus der Dusche kommt, dann bin ich immer etwas erstaunt, und mir fällt auf, dass das nicht üblich ist. (Haare waschen warm)
    Wenn man bei Menschen auf dem Land zu Besuch ist, die dann im Erdgeschoss wohnen, ist es immer besonders kalt das Wasser in der Dusche, und ich muss an den See im Allgaü denken.
    Beim schwimmen bevorzuge ich definitiv den Kraul-Stil, weil dann der Kopf immer im Wasser ist, und man akustisch aus der Welt verschwindet, pausenlos. Und dann kann das ganze sehr meditaiv werden, auch wenn es ja sehr dynamisch ist. Für mich die perfekte Mischung.
    Bei uns im Hinterhof ist ein riesiges Flachdach vom Nebenhof, da sind lauter Garagen drunter. Es ist so lang und schmal, und ich stelle mir oft vor, dass es ein Schwimmbecken wäre. Es sind sicher 40 m mal 5 m, also perfekt, dann könnte ich immer schwimmen gehen, und am schönsten wär, wenn ich immer eine Bahn für mich alleine hätte.
    Das ist der längste Kommentar, den ich jemals irgendwo abgegeben habe werde, dass weiss ich schon jetzt 🙂
    lieben Gruß, smilla

  35. Hach, Smilla!! Ich werde diesen Tag im Kalender markieren – ist ja immerhin sowas wie „historisch“, dass ausgerechnet mein Blog Deinen bisher längsten Kommentar abbekommen hat und ich freu mir ein kleines Loch in den Bauch! 🙂

    Also, Dein Gefühl, dass Du Dich im Schwimmbad „sicherer“ fühlst, als im Meer, kann ich durchaus nachvollziehen. Ich finde Schwimmbad jetzt auch nicht sooo schlimm, zumindest nicht was das Wasser angeht. Blöd finde ich da nur, dass es eben meist sehr laut zugeht, es sei denn man schwimmt ganz früh morgens und leider gerade Jugendliche sowas wie „Rücksichtnahme“ scheinbar überhaupt nicht mehr kennen. Bahnen durchschwimmen ist da teilweise gar nicht mehr möglich, weil man ständig tobenden Jugendlichen ausweichen muss.

    Wenn es im Sommer richtig heiß ist, bin ich einer kalten Dusche auch nicht abgeneigt aber im Winter??? Ich bin so ein Frostbeulchen und die Vorstellung, dann auch noch eiskaltes Wasser auf mich prasseln zu lassen … nee, ich wärme mich da lieber auf. Sozusagen ein Warmduscher im Winter. ;o)

    Ich weiß, wenn ich einen privaten Pool hätte, würde ich sicher öfter bzw. regelmäßig schwimmen – aber ich fürchte, das mit dem Pool wird in diesem Leben wohl nichts mehr werden.

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