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Abkühlung

© Liisa

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Hat jemand eine Empfehlung für eine gute Foto-Blogsoftware? Sollte relativ unkompliziert aufzusetzen sein, vernünftige/s Template/s (auch bearbeitbar) haben, Kommentieren soll möglich und eine vernünftige Archivierung vorhanden sein. Der Schwerpunkt soll auf den Fotos liegen und nicht auf irgendwelchem eher unnötigen Schnickschnack drumherum.

Nach meinem bisherigen (allerdings nicht sehr aktuellen) Kenntnisstand würde ich ja am liebsten bei WordPress bleiben aber ich bin nicht sicher, ob es für ein Fotoblog wirklich eine sinnvolle Option ist.

Tipps, Empfehlungen oder hymnische Lobpreisungen von (bitte in der Praxis erprobter) Foto-Blogsoftware bitte in den Kommentaren hinterlegen! Danke vielmals!

12 Gedanken zu „Abkühlung

  1. Also ich würde Dir aus eigener Erfahrung zu Pixelpost raten. Setze ich auch selbst ein und bin recht zufrieden. Die Software ist leicht zu installieren, es gibt eine Menge templates (leicht zu bearbeiten) und auch eine Menge an Erweiterungen…

    Dir noch ein schönes Wochenende und Liebe Grüsse, kho

  2. Für WordPress gibt es ganz tolle Fotoblog Themes, doch die meisten kosten ein bisschen was.
    Ansonsten kenne ich etliche, die bei aminus3.com sind.
    VG Jana

  3. WordPress ist wäre wirklich eine gute Wahl.
    Bueltge hat ein schönes vorgestellt: http://bueltge.de/photoblog-theme-greyfoto/837/

    und als ich mal mit einem Portfolio anfangen wollte, setzte ich auf ein Theme, dass sich Linquist nennt. Die dazugehörige Seite ist leider down, aber vll. gibt es das noch irgendwo.
    (Ich hab das mit dem Portfolio gerade aufgegeben, aber hier: http://www.latita.de/portfolio könntest du dir einen raschen Blick vom Theme verschaffen)

  4. Also WordPress bietet zahlreiche Plugins, um Fotos z.B. einzeln oder in einer Gallerie einzubinden. Du wählst ein Theme, was Dir gefällt und lädst Dir dann das entsprechende Plugin runter. Ich kann Dir lightbox2 sehr ans Herz legen (habe es selbst schon ausprobiert und bin sehr zufrieden. Man kann die Fotos verlinken oder als Lightbox aufklappen lassen oder eine ganze Gallerie in einen Artikel einbinden, der dann in einer Lightbox angezeigt wird. Ganz einfach, ohne viel Schnickschnack und trotzdem sehr ansprechend!

    Du kannst aber auch über Flickr deine Fotos in einen WordPress-Blog einbinden. Unter Flickr Einstellungen für Blogs kannst du z.B. WordPress wählen. Beim Anlegen des Accounts musst du darauf achten, dass die Adresse die Endung xmlrpc.php trägt (z.B. http//:liisasfotoblog.de/xmlrpc.php)

    Im Backend von WordPress darfst Du bei deinem WordPress-Fotoblock nicht vergessen, im Menüpunkt Einstellungen/Schreiben die Option XML-RPC (Die WordPress, Movable Type, MetaWeblog und Blogger XML-RPC-Schnittschnelle aktivieren) mit einem Häkchen zu markieren. Fertig!

    Ich hoffe, ich konnte Dir helfen (ansonsten gerne noch mal nachfragen! Liebe Grüße und noch einen schönen Sonntag

  5. Andersherum gefragt: was fehlt Dir genau an WordPress zu einem „richtigen“ Fotoblog? Nach meinem Verständnis unterscheidet ist der wesentliche Unterschied nur das Theme, und dafür gibt es hunderte.

    Was meinst Du genau mit „Archivierung“? Soll das Blog gute Archivseiten haben oder möchtest Du den Inhalt regelmässig archivieren?

  6. Im Auftrag von Liisa hier eine kurze Info:

    Durch einen Blitzschaden ist ihr Rechner beschädigt und auch die Internetanbindung gestört.

    Wann sie wieder online sein kann, ist noch offen.

  7. Vielen Dank Euch allen, für die Rückmeldungen.

    Im Moment tendiere ich dazu, mich Richtung Pixelpost zu orientieren. WordPress gefällt mir wie gesagt eigentlich sehr gut ABER mir geht das andauernde updaten auf den Wecker. Ich kriege das irgendwie immer nicht richtig hin, hab dann jede Menge Gefriemel, bis alles wieder ist, wie es sein soll und wenn ich dann eh unter Zeitdruck bin, neige ich dazu nicht upzudaten und irgendwann ist der Abstand zwischen der laufenden Version und der neuesten Version zu groß und das updaten unterbleibt ganz, sprich im Hinterkopf hab ich latent immer die Angst es passiert irgendwas und es zerschießt mir das Blog komplett. Wie gesagt, ich werde mir mal Pixelpost noch genauer anschauen, ob das was sein könnte.

  8. ich habe meinen „hauptblog“ auf blogger (http://notonlyformoms.blogspot.com/) und den fotodominierten blog mit tumblr gestaltet. tumblr ermöglicht es auf kürzeste weise fundquellen im netz zu „dokumentieren“ – egal ob fotos, videos oder zitate. vielleicht wär das auch was. lg sabine

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