Musik ·Weihnachten

Aus der Reihe Musik zum Wochenende


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Sting mit »Soul Cake«, einem der Songs auf seinem neuen Winteralbum »If On A Winter’s Night«.

Für dieses Album hat Sting ein sehr erlesenes Trüppchen von Musikern um sich geschart, wie z.B. den Jazz-Trompeter Ibrahim Maalouf, den Cellisten Vincent Ségal, den Klassik-Violinisten Daniel Hope, Mary MacMaster, die als Harfenistin zur Folk-Elite gehört und (natürlich) Dominic Miller der nun auch schon seit über zehn Jahren Sting mit seinem Gitarrenspiel unterstützt.

Die Auswahl der Songs auf diesem Album ist ebenfalls sehr genau überlegt und eine Mischung, die man so auch noch nicht hundertmal gehört hat. Hier noch der Song »The Snow It Melts The Soonest«


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Ein wirklich schönes Musikalbum für kalte Wintertage mit einem guten Wein, Cognac, Whiskey o.ä. und am besten vor einem lodernden Kaminfeuer zu genießen und für alle, die noch nach Weihnachtsgeschenken suchen, ein ganz heißer Tipp, entweder als CD oder gleich die Aufzeichnung des Live Konzerts aus der weltberühmten Kathedrale von Durham (die auch zum Weltkulturerbe gehört!) auf DVD.

Übrigens hat Sting gestern im Festspielhaus in Baden-Baden das einzige Live-Konzert zu diesem Album auf deutschem Boden gegeben. Ich habe das leider zu spät mitbekommen, ansonsten hätte ich versucht, Tickets für dieses Konzert an Land zu ziehen. Baden-Baden ist von uns aus ja durchaus erreichbar. Tja, leider zu spät mitbekommen, da gab es nur noch ein paar wenige Tickets in den beiden teuersten Preisklassen, die natürlich nicht drin gewesen sind (und soviel Geld hätte ich für Tickets auch nicht hingelegt, nicht mal für Sting ;o) )

Sting auf myspace

3 Gedanken zu „Aus der Reihe Musik zum Wochenende

  1. Ich finde Stings Stimme ja einfach toll! Die Stimme, was soll ich sagen, … 😉 Ich hätte auch gerne das Police Comeback Konzert vorletztes Jahr in München gesehen, aber da haben Karten ab -ich glaube- EUR 100,- aufwärts gekostet. Schade!
    Dass sich Sting jetzt so viel Gemüse im Gesicht stehen lässt, finde ich allerdings nicht so berauschend. Mann muss sich ja nicht mit Gewalt alt machen, oder? Die Musik ist davon natürlich nicht betroffen 😉

    Liebe Grüße und schönen 4. Advent
    Petra

  2. mh, vielleicht wäre die cd bzw. dvd eh die bessere wahl gewesen … ich mag stings musik sehr, fand jedoch das einzige konzert von ihm, das ich vor ein paar jahren mal besucht habe, mehr als steril. für gutes geld hat der herr ca. eineinhalb stunden perfekte studioqualität gespielt, ohne einen hauch von improvisation oder überraschung. es gab keine verbindung zum publikum, drei zugaben, das wars - ich war ehrlich entsetzt! aber in die cd werde ich wohl doch reinhören 🙂

    nebenbei: ich lese sehr gerne in diesem sehr anregenden blog, liebe liisa!
    ich wünsche eine schöne weihnachtszeit!

  3. @ Petra - nach seiner Aussage, musste er sich den Bart wachsen lassen, als er im letzten Jahr den Dionysos in einer Oper in London gab und danach hat er den Bart dann stehen lassen. Tja, so kann’s gehen, wobei ich finde, es gibt Leute, die sehen mit Bart schlimmer aus und sooo alt sieht er damit nun auch nicht aus, halt nicht mehr sooo jung aber das ist er ja auch nicht.

    @ johanna - Ja, ist halt ein zurückhaltender Brite, der gute Sting - der hat viel »Gehampel« etc. nicht nötig. ;o))

    Vielen Dank für Deine lieben Worte zum Blog hier und auch für die freundlichen Weihnachtswünsche! Meine Weihnachtswünsche an alle Leser folgen in Kürze und die gelten dann natürlich auch Dir. 🙂

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