Design ·Möbeldesign

Okay, nur mal angenommen, …

sam crib - © muu

sam dresser - © muu

sam storage unit - © muu

sam nightstand - © muu

… der Traum meiner unbedarften leichtsinnigen Jugend – ich meine den, dass ich mal fünf Söhne (naja und vielleicht eine Tochter) haben würde -, wäre wahr geworden, dann wäre ich bei obigen Kindermöbeln mit Sicherheit schwach geworden.

Sowas schönes an Kindermöbeln ist mir selten unterkommen. Okay, mir sind in meinem Leben auch nicht allzu viele Kindermöbel untergekommen, da ich ja überhaupt keinen Nachwuchs in die Welt gesetzt habe, was aber mit Sicherheit kein großer Schaden für diese Welt ist. Nur ganz ganz manchmal, da wüßte ich schon ganz gerne, wie meine Söhne/Töchter wohl ausgesehen hätten, welche Interessen und Gaben sie gehabt hätten und was aus ihnen geworden wäre. Ähm, ich schweife etwas ab …

Hätte ich allerdings genau diese Kindermöbel haben wollen, hätte ich erst mal in die USA umziehen müssen, denn da sitzen die Designer und Hersteller mit ihrer Firma Muu. Und was Ihr auf den Fotos seht, ist deren Debüt-Kollektion namens „Sam“, benannt nach dem Großvater des Gründers Robert Kwak.

Besonderheiten bei den muu-Kindermöbeln sind, dass man selbst aus verschiedensten Designs auswählen kann, welches man gerne auf den jeweiligen Möbelstücken hätte und in welchen Farben. Es ist auch möglich, die Möbel zu personalisieren, also z.B. den Namen des Kindes auf dem Bett anbringen zu lassen oder verschiedene Designs miteinander zu kombinieren. Außerdem achten die Macher auf Nachhaltigkeit bei der Herstellung.

Eine alternative Variante wäre natürlich bei entsprechender kreativer bzw. zeichnerischer Begabung, die schönen Designs einfach als Inspiration zu nehmen und selbst zu Pinsel und Farbe zu greifen und die Kindermöbel selbst zu verschönern.

4 Gedanken zu „Okay, nur mal angenommen, …

  1. Wirklich sehr schöne Möbel.

    Beim ersten Foto hab ich festgestellt, dass ich schon ein wenig twittergeschädigt bin, hab ich doch sofort den Failwhale assoziert, der immer angezeigt wird, wenn Twitter nicht funktioniert. 😉

  2. „… was aber mit Sicherheit kein großer Schaden für diese Welt ist.“

    Sp pessimistisch kennt man Dich ja gar nicht! In der Tat wäre es schade(n), wenn es dann weniger Charming Quark geben würde 🙂 Andererseits hätte sich ja auch eine Konstellation ergeben könne, in der es Blog-Coautoren gibt 🙂

    Ich finde es auch bewundernswert, wie stabil die Möbel aussehen. Ich besitze noch einen (furchtbar praktischen) Tisch aus meinem Ex-Kinderzimmer, aber der hat nur dank seiner massiven Bausweise so lange überlebt,

  3. @ Markus: *lach* … für einen Twitterfan wie Dich wäre es natürlich auch möglich die Kindermöbel mit dem Failwhale oder dem Twittervögelchen zu verzieren. ;o)

    @ Herrn Exit: wenn der dazugehörige Vater ein ganz super Typ wäre und ich die Erziehung nicht komplett vermasseln würde, dann könnten Sie recht haben. ;o)

    @ Michael: Du glaubst gar nicht, wie pessimistisch realistisch ich sein kann! Bis die lieben kleinen Blog-Coautoren geworden wären, hätte es aber ziemlich lange gedauert, andererseits gäbe es dann natürlich eine Menge zusätzliche Themen über die ich hier bloggen könnte. ;o) Nee, im Ernst, wenn ich Kinder (vor allem in der Anzahl) hätte, würde es dieses Blog vielleicht gar nicht geben oder zumindest in ganz anderer Form, weil ich dann ganz sicher nicht die Zeit dafür hätte, die es jetzt braucht. Aus meinem „Ex-Kinderzimmer“ hat übrigens absolut nichts überlebt und das liegt nicht daran, dass ich über Tisch und Bänke getobt wäre. ;o)

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