Kulinarisches ·Privates

Ich bin ein QuartalsMonats»säufer“

Schlehenlikör - © Liisa Anderson© Liisa

Ich bin was Alkohol angeht eher zurückhaltend. Früher mochte ich Bier, heute nur noch sehr selten (ein oder zweimal im Jahr). Einen guten Wein zu einem guten Essen, nehme ich ab und an auch, kann aber auch sehr gut ohne bleiben.

Allerdings gibt es eine Zeit im Jahr, wo mein Alkoholkonsum sprunghaft ansteigt und zwar den Dezember. 🙂 Da muß ich schließlich den Weihnachtslikör platt machen, echten schwedischen Glögg genießen, zu dem guten Essen köstlichen Wein zelebrieren und mir wenn der Magen etwas voller sein sollte einen Line Aquavit einhelfen oder ein Weihnachtsbier zum traditionellen Bornholmer Heringssalat picheln.

Den Advents- bzw. Weihnachtslikör für dieses Jahr haben wir schon – ich sage nur „Schlehen“!!! Ich schätze mal mit einer Flasche werden wir wahrscheinlich nicht über den ganzen Dezember reichen.
Am 31.12. gibt’s dann noch den abschließenden Sekt und dann habe ich bis zum nächsten Dezember erstmal so ziemlich genug von Alkoholika. ;o)

3 Gedanken zu „Ich bin ein QuartalsMonats»säufer“

  1. Ich finde das auch ulkig. Das hab ich auch so noch nicht gehört das jemand nur im Dezember trinkt und den Rest des Jahres nicht. Aber gut jeder so wie er mag. Es beginnt ja dann auch die Fastenzeit und da bietet sich das ja an. Dich kann man direkt als Vorbild nehmen und das ist ja auch gut.

  2. Ist schon komisch. Ich würde nicht sagen, es wäre bei mir geradewegs umgekehrt, aber aus irgend einem, sicherlich erklärlichen Grunde, mache ich um diese Glühweine einen weiten Bogen. Nicht dass ich damit schlechte Erfahrungen gemacht hätte, ich finde es einfach nur merkwürdig. Ist ein bisschen wie mit dem Boscholäh primör.

    Und Liköre? Huiweia. Bin einfach zu verdorben für sowas. Aber lecker sieht die Schlehe schon aus. Und probieren würde ich immer!

Kommentare sind geschlossen.