Allgemein ·Weihnachten

upside down!

John Lewis Upside Down Tree

ha ha! Das hat was finde ich! Erstens spart es Platz, zumindest da, wo man ruml?uft und sonst immer mit den Tannenzweigen kollidiert, zweitens soll es ja f?r das menschliche Gehirn gut sein, wenn die Dinge mal nicht so sind, wie ?blich - trainiert die Gehirnh?lften und die Kreativit?t - und drittens, etwas weniger Angriffsfl?che f?r die Katzen oder zumindest den Effekt, dass es sie etwas irritiert und sie damit vom Reinklettern etwas abh?lt (okay, man wird doch noch tr?umen d?rfen!)

Angeboten wird der geniale Weihnachtsbaum bei John Lewis und nennt sich folgerichtig auch John Lewis Upside Down Tree

6 Gedanken zu „upside down!

  1. Daneben stelle ich mir Dicki, das kleine dicke Kind aus dem Loriot-Weihnachtssketch vor, wie es im Kopfstand sein Gedicht (Zicke Zacke…) aufsagt.

    Originell isses ja. Alles Aufstellungssache.

  2. Herr Exit, seien wir doch einfach optimistisch - der Baum bleibt stehen! ;o)

    *lach* Dicki passt wirklich großartig neben diesen Baum

  3. Naja die Welt steht ja auch generell ein wenig Kopf zu Weihnachten. zumindest beim Einkaufen und Vorbereiten. Nur das mit den Kerzen könnte interessant werden. 🙂

  4. Ich hab vor ein paar Jahren irgendwo den Tipp gesehen, den Baum an der Zimmerdecke zu befestigen und kopfunter zu hängen, und hab mir überlegt, ob ich das machen soll, der drei Miezen wegen. War mir dann aber zu viel Gedöns, und die Miezen sind doch sehr kreative Kletterer. Es gibt also wieder nur einen Adventskranz auf dem Wohnzimmertisch. Riecht auch gut. 🙂

Kommentare sind geschlossen.