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Badezimmer wie in Dänemark

Das Badezimmer durchaus wohnlich aussehen können und nicht den hierzulande üblichen kargen »Charme« haben müssen, beweist die dänische Firma Dansani, die sich mittlerweile auch außerhalb Dänemarks mit ihren Ideen etabliert hat. Dansani bringt dänisches Design ins Bad und ich finde, das sieht wirklich gut aus.

13 Gedanken zu „Badezimmer wie in Dänemark

  1. Na, schön schaut es auf alle Fälle aus. Aber so viel Zeit verbringe ich nun auch nicht im Bad, als dass es mir eine große Investition wert wäre.

  2. Herr Exit, dazu hatten Sie in Ihrem Ex-Bad ja auch keine große Gelegenheit! Hätten Sie mal schön den Badezimmerteppich von mir mitgenommen, würden Sie da jetzt auch flauschig wohnen. Oder sind Sie etwa über Nacht zum Puristen mutiert, Herr Exit??? (Guter Witz!)

    Aber was ich schon immer mal und so ganz allgemein sagen wollte, liebe Frau Liisa: Sie haben einfach immer wunderschönes, erlesenes Design und sehr, sehr spannende Fotografen und Designer, die Sie vorstellen. Ich kommentiere oft nicht, weil ich denke: Oh, wie schön. Oh, wie interessant. Hier ein großes gesammeltes »Dankeschön« dafür!

  3. Welchen alten Teppich wollten Sie mir andrehen, Frau Indica? Das ist ja unerhörtest.

    Aber in einer finnischen Baumarktzeitung (http://www.olehyva-lehti.fi/) von K-Rauta sind viele schöne Einrichtungstipps und dort wurde ein Bad äußerst schmuckvoll gestaltet.

  4. Liebste Frau Indica! Vielen herzlichen Dank für das gesammelte »Dankeschön«! Solches Feedback motiviert doch sehr! 🙂 Ich freu mich sehr, wenn ich feststellen darf, dass Leser hier Freude an dem haben, was ich so zusammentrage!

    Vielleicht sollte man es bei Herrn Exit mal mit einem Badezimmerteppich im Alpen- oder Hirsch-Design versuchen? Übrigens Herr Exit, ich verbringe auch nicht soooo viel Zeit im Bad ABER entscheidende Zeit, nämlich z.B. die Zeit morgens, die häufig entscheidend ist für den Rest des Tages. Ein schönes Ambiente im Bad kann da durchaus mithelfen gut in den Tag zu starten. ;o)

  5. Frau Liisa, ich finde es da für das Wohlbefinden viel entscheidender, dass warmes Wasser kommt. Aber selbst kaltes Wasser hat mir noch nicht den Tag zerstört.

  6. Heißt das, dass Sie auch noch nie das finnische (auch in Rußland praktizierte) Eisbaden betrieben haben?

  7. Ich bin doch nciht verrückt! Die Menschheit hat das warme Wasser erfunden. Da brauche ich kein Eiswasser mehr.

  8. Also tut mir leid, bei einigen dieser Badezimmer denke ich nur daran, wie ich mir die Knie oder Oberschenkel stoße, wenn ich vor den Waschbecken stehe, mit den Unterschränken!

  9. Frau Liisa, Herr Exit ist wahrlich kein Warmduscher. Und zwar nicht, weil er es nicht gern wäre, sondern weil morgens im Sozialpalast normalerweise kein warmes Wasser kommt (wenn überhaupt Wasser kommt)…

    Die Badezimmer sind sehr schön. Ich finde vor allem dieses Doppelwaschbeckenkonzept sehr toll 🙂

  10. Danke für diese Aufklärung des Sachverhalts, Herr Bellerophon! Das erklärt natürlich manches! ;o)

    Ja, das Doppelwaschbeckenkonzept ist auch eine sinnvolle Einrichtung um Streitigkeiten zu vermeiden. Jeder verschmutzt oder säubert sein eigenes Waschbecken. ;o)

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