Design ·Nordisches ·Porzellan-/Keramikdesign

Rörstrand

Als ich zu Hause auszog, mußte natürlich auch Geschirr her und ich wußte ganz genau, was ich wollte. Nämlich ein Service aus der berühmten schwedischen Porzellanmanufaktur Rörstrand. Das war schon damals eine recht teure Angelegenheit aber ich ließ mich partout nicht davon abbringen. Es wurde schließlich das Porzellanservice »Fjord« von Rörstrand und dieses Porzellanservice leistet mir bis heute gute Dienste.

Natürlich habe ich seither die Kollektionen, die bei Rörstrand aufgelegt wurden weiter im Auge behalten und mit so manchen schwer geliebäugelt. Ganz neu aus dem Hause Rörstrand kommt jetzt das Service »Kurbits« von der Designerin Katarina Brieditis, die sich dabei an der schwedischen Volkskunst orientiert hat.

Porzellanservice Kurbits von Rörstrand

Sehr gut gefällt mir auch das Service »Sundborn« von der Designerin Pia Rönndahl, das ein ganz schlichtes aber wunderschönes florales Muster zeigt.

Porzellanservice Sundborn von Rörstrand

Erwähnt werden muß natürlich auch das Service »Ostindia«, das 1932 erstmals aufgelegt wurde und ganz im klassischen blauweiß gehalten ist. Bis heute ist es das meistverkaufte Service aus dem Hause Rörstrand und es wurde in Schweden zum »Porzellanservice des Jahrhunderts« gewählt.

Porzellanservice Ostindia von Rörstrand

Zu schade, dass man gar nicht so viel Geschirr brauchen kann, wie es schöne Porzellanservice gibt!

6 Gedanken zu „Rörstrand

  1. Sie Teufel! Ich will SOFOCHT »Muggar och bägare«! (Schwedisch ist einfach ZU putzig.)
    (Und wie Ihre Serie »Fjord« aussieht, wüsste ich auch zu gerne.)

  2. Frau Kaltmamsell, da haben Sie aber Glück gehabt, dass Sie nicht bei mir in der Moderation gelandet sind mit einer solchen Bezeichnung für mich! ;o)

    Was die Serie »Fjord« angeht, schauen Sie mal hier, da sehen Sie zumindest einen Teller, eine Tasse samt Untertasse und die Zuckerdose der Serie, schlicht aber ergreifend und auch nach all den Jahren noch nicht dran sattgesehen.

  3. Ostindia ist für mich der Inbegriff des heimatlichen, mit einem guten Tee, einem echten Scone und sitzend in einem Cornischen Cottage, so habe ich es kennen und lieben gelernt.
    Immerhin hat es schon zum Service gereicht, noch nicht zum Cottage oder zum Kamin, aber die tägliche »Erinnerung« ist immer da.

  4. Meinen ersten Scone habe ich in einem Cornischen Cottage gegessen - allerdings nicht auf Ostindia Geschirr. 🙂 Seither sehne ich mich nach dieser Art Scone - es war überhaupt ein ganz besonderer Tag damals zusammen mit einem ganz besonderen Menschen.

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