Privates

8 Dinge, die ich über Dich mich weiß

Limone hat mir was rübergereicht

Hier die Regeln:
Jeder Spieler, jede Spielerin beschreibt acht Dinge von sich.
Wer das Stöckchen zugeworfen bekommt, schreibt das alles in seinen Blog rein, mitsamt den Regeln.
Nun überlegt man sich, an welche acht Personen resp. Blogs man das Stöckchen weiter reicht.
Schlussendlich schreibt man bei den Betreffenden einen entsprechenden Beitrag/Kommentar in den Blog.

und nun die 8 Dinge über mich:

1. Während meiner - zugegeben recht kurzen - Kindergartenzeit habe ich in bei Theateraufführungen einmal einen der sieben Zwerge und ein anderes mal einen Engel gegeben.

2. Zum Schulbeginn gab’s die obligatorische Schultüte - liebstes Stück darin war eine Schachtel Wachsmalstifte - ich stand halt schon immer auf Farben

3. Meine Haustier-»Sozialisierung« lief in der folgenden Reihenfolge ab: Blutegel (der wirklich und wahrhaftig schon zum Mond und natürlich auch zurück geflogen war!) - Wellensittiche - Hunde - Katzen

4. Im Rollschuhfahren war ich ein Ass und ich würde immer noch gerne herausfinden, ob ich nicht auf Inlinern an die alten glorreichen Zeiten anknüpfen könnte

5. Für Gummitwist konnte ich mich nie wirklich erwärmen, Seilspringen fand ich aber noch blöder

6. Ja, auch ich hatte ein Poesiealbum, nicht weil ich eines gewollt hätte, sondern weil ich es geschenkt bekam von jemandem, der dachte, alle Mädchen bräuchten so was. Einträge habe ich reichlich bekommen, bekam aber selbst regelmäßig die Krise, wenn ich selber in ein Poesiealbum schreiben sollte - ich fand die Sprüchlein da drin schon damals irgendwie nicht wirklich ansprechend und meine wenigen Versuche da etwas kreativer zu agieren lösten bei den Poesiealbenbesitzerinnen Tränen der Enttäuschung aus, weil sie auf so einen dämlichen Spruch gehofft hatten. Tja, das war’s dann von meiner Seite von wegen Poesiealbum - ich habe mich dem Trend fortan verweigert.

7. Den Bau des ersten Baumhauses angestiftet und angeleitet habe ich im zarten Alter von 9 Jahren - mitbauen durften nur Mädels und das aus Rache, weil die Nachbarjungs uns nicht mit in ihr Baumhaus lassen wollten. Unser Baumhaus sah von außen ziemlich wild zusammengenagelt aus, war aber drinnen wesentlich gemütlicher »eingerichtet« als das der Jungen, die daraufhin meinten sie wollten auch in unser Baumhaus, wir könnten sie da mit Naschzeugs etc. versorgen. Ich brauche vermutlich nicht erwähnen, dass wir den Jungs einen gehustet haben!

8. Ich war eine Sommer-Saison lang Barkeeperin auf einer Nordseeinsel. Davon in Erinnerung geblieben sind mir: Joe Cocker, der damals in einer anderen Bar, wo wir uns tagsüber - wenn wir endlich aus den Kojen gekrochen waren - trafen, rauf und runter lief, weil der Wirt dort voll auf Joe Cocker stand; die Saufgelage nach der offiziellen Schließung der Bar mit den Belegschaften anderer Inselbars; die Morgende im Strandkorb am so gut wie menschenleeren Strand, wo wir noch etwas frische Luft tankten und den Sonnenaufgang mitnahmen, bevor wir völlig fertig in die Kojen fielen

Okay, es ist immer schon schwer genug vier Leute zu finden, die ein Stöckchen aufnehmen, beantworten und weiterreichen - 8! geht natürlich gar nicht. Wer will, darf also gerne zugreifen und sich bedienen. Die anderen bitte einfach drübersteigen und weitergehen - solltet Ihr mit Hund hier sein, bitte darauf achten, dass der das Stöckchen nicht besabbert o.ä. ;o)

Und ja, ich weiß, dass ich mich nicht an alle Regeln gehalten habe - so bin ich manchmal! ;o)

5 Gedanken zu „8 Dinge, die ich über Dich mich weiß

  1. danke für deine antworten!
    wie kam der blutegel denn auf den mond! 😀
    gummitwist habe ich geliebt - so sehr, dass ich in den großen ferien zuhause, wenn keine mitspielerinnen da waren, sogar einen stuhl als gummihalter zweckentfremdet habe - und da es für ein richtiges gummiband nicht reichte (keine ahnung warum, geld wäre dagewesen, aber vielleicht wollten meine eltern dieses hobby nicht finanzieren oder ich habe mich nicht zu fragen getraut), habe ich aus alten unterhosen die gummis rausgezogen und zusammengeknotet - kein scherz! 😉

  2. @ limone - der Blutegel kam aus einem Forschungslabor und war von daher mal mit zum Mond geschickt worden - also in einer Rakete natürlich *g* Eigentlich fand ich den Blutegel egel ekelhaft war aber doch fasziniert, weil der etwas erreicht hatte, wovon viele Menschen noch träumten.

    @Michael - was soll ich sagen? Ich war jung und brauchte das Geld? oder: Hat nicht jeder von uns auch seine dunklen Seiten?! ;o) Ehrlich, die damaligen Erfahrungen haben dazu geführt, dass ich danach Jahre lang quasi völlig abstinent gelebt habe. Apropos wer sagt denn eigentlich, dass ich mitgetrunken habe? ;o)

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