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CDs mal anders aufbewahren

Die einen stapeln sie irgendwo wo Platz ist, die anderen kaufen sich einen schlichten CD-Ständer und wieder andere greifen gleich zum Design-CD-Möbel. Mal was anderes ist z.B. Vienna vom Designer f maurer frei nach dem Motto Barock meets High-tech.

In dem Designstück kann man exakt 288 CDs gruppieren. Die senkrechten Edelstahlstäbe können durch eine Serienlochreihe beliebig positioniert und die CDs dadurch individuell gegliedert werden. Der Rahmen selbst scheint - in geringer Distanz von der Wand abgehoben - zu schweben.

Einziger Nachteil: das Teil kostet schlappe 1437.00 Euro ;o) Andererseits, wer handwerklich geschickt ist, kann sich so ein Teil sogar selber bauen. Solche Rahmen bekommt man mit etwas Glück auf Floh- oder Antik-Märkten und den Rest des Materials beim Baumarkt. Die Idee an sich ist jedenfalls ausgefallen und würde sich z.B. sicher in Herrn Exits Sozialpalast gut machen.

4 Gedanken zu „CDs mal anders aufbewahren

  1. Schau dir mal die Schatten an, da siehst du, dass es sich lediglich um ein »künstlerisches Bildnis« handelt :-))
    Ich hab übrigens Bilder an der Wand - CDs an der Wand? Non Merci.

    Trotzdem immer wieder spannend hier bei dir.

  2. Also, CDs würde ich mir jetzt auch nicht an die Wand malen, aber jetzt höre ich bereits Frau Indica, wie Sie nach einer Zweitverwertung der Rahmen ruft…

  3. Ich find’s klasse. Aber ganz schön teuer, da muss man direkt überlegen, ob man nicht tatsächlich zum Heimwerker wird (und das mit meinen zwei linken Händen)…

  4. Das erzählst Du jetzt, wo ich die Hüllen entsorgt und nur noch die CDs behalten habe … mit einem etwas schlichteren Rahmen würde das super gut in meine Wohnung passen.

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