Privates ·Tagesnotizen 2017 ·Vogelliebe

Was schön war diese Woche

Diese Woche war aus Gründen eine der schwierigsten und anstrengenden Wochen dieses Jahres für mich (es sei denn natürlich, es geschehen noch Katastrophen oder ein Krieg bricht aus oder die Reiter der Apokalypse erscheinen auf der Bildfläche). Ich wusste vorher, was mir diese Woche ins Haus stand und versuchte mich entsprechend darauf vorzubereiten und einzustellen. So bin ich trotz allem recht gut hindurch gekommen, und bin nun froh, dass die Woche (zumindest der schwierige Teil) vorüber ist. Es war aber natürlich nicht alles schlecht in dieser Woche, sondern es gab eine ganze Reihe überraschender Highlights.

Die Woche fing jedenfalls schon mal sehr sehr viel erfreulicher an, als gedacht, denn am Montag hatte ich ein Päckchen im Briefkasten. Ein lieber Mitblogger und seine Liebste haben mir, ohne besonderen Anlass, das Buch »Vögel beobachten in Ostdeutschland« von Christian Wagner und Christoph Moning geschenkt. Was die beiden nicht wissen konnten: ich war schon monatelang immer wieder um das Buch herumgeschlichen, hatte es auf meine nicht öffentliche Amazon-Merkliste gesetzt, hatte aber den Kauf immer wieder verschoben, weil es eben im Budget nicht so ohne weiteres drin war. Und hier lag es nun neu und schön vor mir, und ich bekam glänzende Augen (etwas feucht wurden sie auch). Ich freute und freue mich sehr, in diesem tollen Buch zu stöbern und die ein oder andere Vogelbeobachtungstour zu machen. Ich weiß ja jetzt genau, wo ich die größten Chancen habe, bestimmte Vogelarten live und in Farbe zu sehen. Nochmals auch auf diesem Wege herzlichen Dank für das schöne Buch und das unbeabsichtigt perfekte Timing, das mir einen extra positiven Start in diese besondere Woche gab. 🙂

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Nun endlich steht auch hier bei uns im bisher eher kalten Nordosten der Flieder in voller Blüte, was mich sehr erfreut hat. Ebenfalls in dieser Woche haben die uralten Kastanienbäume, die hier überall zu finden sind ihre Kerzen aufgesteckt und es ist eine wahre Wonne durch die herrlichen Kastanienalleen zu laufen oder zu fahren. Last but noch least, der Walnussbaum zeigt zarte Blattansätze und strengt sich mächtig an endlich sein Blattkleid anzulegen.

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An einem Tag der Woche führte mich die Pflicht bis nahe an die Ostsee. Ich entschloß mich, wenigstens einen kurzen Abstecher dorthin zu machen. So kam es, dass ich bei Markgrafenheide für eine halbe Stunde auf den Dünen entlangspazierte (und mich kurz ärgerte, weil ich nicht daran gedacht hatte, mein Fernglas von zuhause mitzunehmen). Das Wetter war an dem Tag eher wechselhaft, aber gerade als ich dort war, wurde es wieder schön, die Sonne schien mit aller Kraft, so dass mir richtig warm wurde. So ging ich kurzentschlossen runter an den Strand, legte Schuhe und Strümpfe ab und stand bzw. lief zum ersten Mal in diesem Jahr in der Ostsee herum. Es war herrlich! Hätte ich mehr Zeit zur Verfügung gehabt, wäre ich noch länger geblieben, aber mehr war nicht drin und so freute ich mich, dass es wenigstens kurz möglich war.

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Eine Einladung in das sehr luxuriösen Cafe Louise auf Burg Schlitz (bei uns in unmittelbarer Nachbarschaft) war ebenfalls ausgesprochen schön. Der warme und strahlend sonnige Tag erlaubte, dass wir draußen auf der Terrasse sitzen und den Blick in den herrlichen Park und weit darüber hinaus in die Mecklenburgische Schweiz genießen konnten. Allein dafür hätte es sich schon gelohnt. Obendrein gab es dann noch frische Scones mit Rosen-Erdbeerkonfitüre und Clotted Cream und dazu einen wunderbaren Darjeeling First-Flush. Ein Traum!

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Gegenüber ist eine große Weidenfläche, die im Frühling mit tausenden Löwenzahnblüten übersät ist. Anfang der Woche verschwanden die gelben Blüten und nun hatten wir tausende Pusteblumen, die leicht im Wind schwankten und ihre kleinen Fallschirmchen losschickten. Wir hatten diesmal allerdings nicht lange was von dem Anblick, denn der neue Besitzer ließ die komplette Fläche mähen. Als ich am Spätnachmittag von auswärts zurückkam, sah ich das jede Menge Greifvögel über die Fläche unterwegs waren. Offenbar waren durch das Mähen viele Kleintiere aufgeschreckt worden bzw. hatten ihre Deckung verloren. Zuhause griff ich mir mein Fernglas und verschwand gleich wieder und schaute eine ganze Weile den Greifvögeln zu. Unsere beiden Seeadler-Paare, diverse Rot- und Schwarzmilane, mehrere Mäusebussarde, ein Wespenbussard und eine Rohrweihe habe ich identifizieren können. Es waren zwischen 15 und 18 große Greifvögel dazu noch Rabenkrähen. Das tolle war, dass die großen Greifvögel teils minutenlang am Boden sitzen blieben und sich von der Sonne bescheinen ließen. Das gab natürlich eine erstklassige Gelegenheit, sie sehr genau zu beobachten und studieren zu können. So schöne Vögel!!

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Privates ·Vogelliebe

Anselm im Walnussbaum

Die Herzen anderer Lebewesen für sich zu gewinnen, ist eine Gabe, die den Menschen in größerem oder kleinerem Ausmaß mitgegeben ist. Wohl dem, der reichlich über diese Gabe verfügt! Wehe dem, dem sie nur wenig verliehen ist! Zwar kann man im Laufe des Lebens diese Fähigkeit zumindest bis zu einem bestimmten Grad erlernen, aber es ist und bleibt schwierig für diejenigen, denen die Herzen nicht ganz natürlich zufliegen.

Ich selbst gehöre offenbar zur Gruppe derer, denen die Herzen anderer nicht einfach so zufliegen. Das bekümmert mich manches Mal. Denn mein eigenes Herz neigt dazu, anderen zuzufliegen. Ein ewiger Spagat, der manchmal viel Frustration und Traurigkeit mit sich bringt. Wäre mein Herz ein kalter Stein, würde es mir ja nichts ausmachen, dass ich um die Herzen anderer Menschen häufig genug ringen muss.

Der Ratschlag: »Lass es einfach! Die Menschenherzen, die mit Dir verbunden sein sollen, werden von alleine den Weg zu Dir finden!«, ist nicht grundsätzlich wahr. Manchmal kann es so sein, aber verlassen darf man sich darauf nicht. So zumindest meine Lebenserfahrung bisher.

Nun ist es in meinem Fall aber so, dass mir die Herzen von Tieren zufliegen. Ich muss gar nichts dafür tun. Selbst Tiere, die eher scheu sind, oder sogar Abneigung gegenüber Menschen an den Tag legen, scheinen bei mir alle Scheu abzulegen und mir Vertrauen entgegenzubringen. Ich habe keine rechte Erklärung dafür. Wir scheinen uns zu verstehen - wortlos. Das war mir schon manches Mal ein kleiner Trost. Trotzdem verwundert es mich immer wieder aufs Neue, wenn es passiert.

Kürzlich ist es wieder passiert. In den Gärten hier sind viele Amseln unterwegs. Besonders zum Abend hin liefern sich die Amselmännchen Sangeswettbewerbe von den Dächern und Zäunen, dass es eine Wonne ist.

Eines der Amselmännchen hat sich mir in diesem Frühling angefreundet. Ich nenne ihn Anselm. Fast immer wenn ich auf den Balkon hinaustrete, dauert es nur kurze Zeit und Anselm kommt angeflogen und setzt sich meist in den Walnussbaum vor meinem Balkon. Der steht noch ganz entblößt von Blättern und schielt sehnsüchtig zum Apfelbaum und dem Kirschbaum, die bereits ihre Blätter haben und sogar schon kleine Blüten tragen.

Der Walsnussbaum ist immer der letzte im Garten, der neue Blätter bekommt und der erste, der sie wieder verliert. Nun, wie gesagt, bisher noch völlig blattlos, reckt er seine Zweige der Sonne - so sie sich denn mal blicken lässt - entgegen, als wolle er sagen: »Schau, noch kein einziges Blatt! Wärme mich! Nähre mich! Dass mein Saft endlich ausreichend steigt und ich auch so schöne grüne Blätter bekomme wie die anderen!«

Für Anselm und mich ist es aber natürlich so wie es im Moment noch ist, sehr einfach. Keine Blätterbüschel verdecken meinen neuen kleinen Freund. Er kann auf den Zweigen landen, wo immer er will, und ich kann ihn sofort sehen. Meist landet Anselm aber sowieso auf einem der obersten Zweige. Da hockt er dann und linst zu mir herüber, knipst mit einem Auge, wippt ein bisschen hoch und runter und pfeift und zwitschert mich auffordernd von der Seite an.

Meist pfeift oder zwitschert er dann eine kleine Tonfolge. Ich antworte ihm entweder mit Pfeifen oder einem eher armseligen Gezwitscher. Darauf antwortet er dann wieder mit weiteren Tönen. Dieses Spielchen können wir eine ganze Weile treiben, und er scheint seinen Spaß daran zu haben. Aufgeregt hüpft er von Zweig zu Zweig immer etwas näher an mich heran, legt den Kopf ein bisschen schief und schaut zu mir herüber.

Inzwischen habe ich ihn schon meinem Garten-Yoda vorgestellt. Sie erkennt ihn mittlerweile auch unter den anderen Amslerichen. Allerdings ist sie nicht ganz so gut auf ihn zu sprechen. Er vandaliert nämlich ab und an etwas in ihrem Gemüsegarten herum. Aber ich glaube, ein bisschen hat sie ihn mittlerweile trotzdem in ihr Herz geschlossen.

Wenn ich abends auf den Balkon gehe, wartet er meist schon in der Nähe und fliegt sofort wieder in den Walnussbaum, und dann singt er mir mit großer Hingabe sein Abendlied vor.

Sonst treibt er sich überall in unserem und den angrenzenden Gärten herum und sucht eifrig nach Futter. Ich bin nicht sicher, ob er eventuell sogar frischgebackener Papa ist. Das könnte gut sein. In dem Fall würde er allerdings seine Vaterpflichten ab und an wegen mir doch ziemlich vernachlässigen.

Nur hinter eine Eigenart von ihm bin ich bisher noch nicht gestiegen. Jedesmal wenn Anselm in den Nachbargarten linker Hand will, schlüpft er etwas mühselig durch den Maschendrahtzaun, statt einfach über den Zaun zu fliegen. Und mit mühselig, meine ich mühselig, denn Anselm ist ein recht großer und stattlicher Amslerich in den besten Jahren. Ich halte jedesmal etwas die Luft an und fürchte, er könnte sich verkeilen und anschließend, bei dem Versuch wieder loszukommen, ernsthaft verletzen. Aber bisher hat er es jedesmal geschafft, sich durch die Lücke hindurch zu quetschen.

Ich freue mich jedenfalls über meinen kleinen neuen Freund und hoffe, er bleibt mir noch eine Weile treu, bevor es ihn in andere Gefielde lockt.

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Privates ·Tagesnotizen 2017 ·Vogelliebe

Alltagssplitter und Gedanken

Erlebt:
Ich bin wieder einigermaßen auf den Beinen nach dem Infekt, der mich für fast zwei Wochen ins Bett zwang. Irgendwo stecken aber noch Überbleibsel in mir. Auch deswegen, wünsche ich mir, dass es endlich auch hier bei uns im Nordosten wärmer wird. Der Wetterbericht verheißt uns aber nach wie vor nur einstellige Temperaturen und der Wind ist immer noch eiskalt. Wenigstens hatten wir die letzten Tage nach viel Regen auch mal wieder etwas Sonnenschein.

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Erlebt:
Auf meinem ersten richtigen Spaziergang seit dem Infekt, sah ich unglaublich viele unterschiedliche Vögel. Blau- und Kohlmeisen, Feld- und Haussperlinge, Amseln, einen Bluthänfling, zwei Buchfinken, Grünfinken, einen jungen Kormoran (geschlüpft im vergangenen Jahr), einen Höckerschwan, zwei Haubentaucherpaare (eins davon brütend), ein Bläßhuhnpaar (brütend), zwei Bachstelzen, einen Kleiber einen Buntspecht, einen Seeadler.

Meine Highlights aber waren der Waldkauz und die Mönchsgrasmücke, die ich beide das erste Mal im Leben in freier Natur bewusst sah.

Wenn ich so unterwegs bin, bedauere ich zunehmend, dass ich keine entsprechende Foto-Ausrüstung habe, um meine Berichte auch entsprechend bebildern zu können.

Dauernd Suchbilder mit Vogel zu zeigen, möchte ich Euch dann doch lieber ersparen. Das macht ja nicht wirklich Freude.

Hinzu kommt, dass ich nur zwei Arme und Hände habe. Entweder ich habe das Fernglas im Einsatz oder das iPad bzw. eine Kamera.

Ich verweise Euch also auf die tollen Fotos vom lieben Giardino, der ebenfalls auf Vogelentdeckungstouren geht.

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Erlebt:
Auch am Sonntag war ich unterwegs und besuchte den jungen Fischadler in der Nachbarschaft. Er hat offensichtlich den vielen Regen und die Kälte der letzten Zeit gut überstanden und schaute entsprechend munterneugierig über den Rand des Horstes. Mama Fischadler zerlegte derweil auf einem anderen Leitungsmast das Abendessen für ihn.

Überhaupt waren viele Greifvögel unterwegs. Die Milane und die Seeadler konnte ich eindeutig identifizieren, bei weiteren eindeutig anders aussehenden Greifvögeln war ich mir unsicher.

Große Trupps von Kranichen waren ebenfalls unterwegs, in der Luft über mir kreisend und am Boden in den Feuchtwiesen. Ich kam recht nah an sie heran. So schöne majestätische Vögel!

Ich beobachtete wie einige kleinere, schwarz-weiße Vögel urplötzlich zwei Kraniche angriffen und tatsächlich von einem Acker vertrieben. Es könnte sein, dass das brütende Kiebitze waren, die ihre Gelege verteidigten.

Leider konnte ich das nicht hundertprozentig verifizieren, weil ich sie einerseits nicht noch zusätzlich aufregen wollte und andererseits nicht nah genug heran kam (wegen zu feuchter Wiesen auf dem Weg zum Acker - ich hatte leider keinen wasserfesten Schuhe an), um einen eindeutigen Fernglasbefund stellen zu können. Vielleicht mache ich mich nochmal dahin auf und schaue, ob ich dann mehr Glück habe.

Kiebitze in freier Wildbahn wären toll, weil rückläufig! Obendrein habe ich noch nie selber welche in freier Natur gesehen.

Ich freute mich ebenfalls sehr, als ich entdeckte, dass in einem Brutkasten am Wege ein Kleiber-Paar seine Jungen aufzieht.

Giardino hatte kürzlich gefragt, ob dieses Jahr schon jemand Mehlschwalben gesehen hat oder ob sein Eindruck stimme, dass die sich dieses Jahr irgendwie rar machen. Ich hatte bis dahin auch noch keine gesehen. Was hier seit kurzem wieder ums Hausdach fliegt, sind alles Rauchschwalben. Aber am Sonntag meine ich Mehlschwalben im Nachbardorf gesehen zu haben. Leider war ich mir da nur 95%ig sicher. Also muss ich da auch nochmal hin und genau hinschauen und beobachten.

Inzwischen hat Giardino übrigens die ersten Mehlschwalben auch in seiner Umgebung bejubelt.

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Nachgedacht:

Wie viel Melancholie / Traurigkeit ist in einem Leben akzeptabel? Das ist gar nicht so einfach zu beantworten in einer Zeit, in der alle immer glücklich sein wollen/sollen/müssen und einem von überall die Botschaft entgegenschallt, dass man sich einfach nur fürs Glücklichsein entscheiden muss, und dann ist man es auch.

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Nachgedacht:

Nachdem ich diesen Text und die Kommentare dazu gelesen habe, nachgedacht über Familiengeheimnisse, Schuld, Vergebung, und »die (mein Einschub: wirklich unheimliche) Macht der Schuld in tiefchristlichen Familien«

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Gedacht:

Der eindeutige Vorteil an Tieren ist ja, dass sie einen wortlos verstehen. Sehr praktisch, wenn man mal ziemlich sprachlos ist.

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Gedacht:

Ich brauche dringend robuste, wasserfeste aber nicht zu schwere Schuhe, sonst bleibt es in der nächsten Zeit schwierig mit meinen Expeditionen in die Natur. Es sei denn natürlich es bricht die große Trockenheit aus, was aber wohl eher nicht der Fall sein wird.

Hat zufällig jemand eine (bezahlbare) Empfehlung? Mich schrecken ja die Berichte von sich schon nach kurzer Zeit ablösenden Schuhsohlen, gerade bei Wander- und Outdoorschuhen.

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Gefreut:

Der Raps beginnt zu blühen und die schönen gelben Flächen tauchen wieder in der Landschaft auf. Jetzt fehlt aber wirklich nur noch ordentlich Sonnenschein, dann strahlt die Gegend wieder so herrlich in gelb. Bei der Odenwälderin ist es schon so weit.

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Film ·Soziales

Was es bedeutet Mensch zu sein

Am Wochenende habe ich mir die Dokumentation »Human« von Yann Arthus-Bertrand angeschaut. Wenn Euch der Name bekannt vorkommt, das ist der Fotograf und Filmer, der die Welt von oben fotografiert und gefilmt hat. Auch das schon ein Projekt, dass sehr beeindruckend war.

Die neue Dokumentation »Human« geht der Frage nach, was es bedeutet Mensch zu sein. Dafür hat Arthus-Bertrand mit seinem Team über 2000 Menschen in mehr als 60 Ländern interviewt und gefilmt und daraus dann für die Dokumentation ausgewählt.

Alle großen Themen des Lebens kommen vor, Geburt und Tod, Hass und Liebe, Krieg und Frieden, Reichtum und Armut, Überfluß und Hunger und vieles mehr. Durch die Nahaufnahmen und frontalen Ansprachen ist die Wirkung unmittelbar. Manche Schilderungen und Berichte sind schwer zu ertragen, aber wichtig.

Herausgekommen ist eine der großartigsten und berührendsten Dokumentationen, die ich in meinem Leben gesehen habe. Wenn es Euch irgendwie möglich ist, nehmt Euch die Zeit und schaut Euch die drei Teile dieser Dokumentation an. Ich werde sie mir mit Sicherheit nochmal anschauen und schon jetzt weiß ich, dass vieles, das ich darin gehört habe mich gedanklich noch lange beschäftigen und mir nachgehen wird. Diese Dokumentation rückt Perspektiven zurecht und vermittelt den Reichtum und das Spektrum menschlichen Daseins, Lebens und Empfindens. Diese Dokumentation macht inmitten aller Konflikte und Probleme Hoffnung und spornt dazu an, seinen Teil dazu beizutragen, dass wir alle ein gutes oder wenigstens besseres Leben auf diesem Planeten führen können.

Always smile because smiling is the only language everyone understands.

Hier geht es zu Teil 2 und Teil 3.

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