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Misty Morning - © Robert Hellström

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Ein kleiner Schwung neuer Findlinge. Diesmal meine Top-Favoriten der Woche bei Instagram.

Abgesehen davon, habe ich die Woche hauptsächlich damit verbracht, einen neuen Infekt zu bekämpfen. Nachdem sich der Sommer erst kürzlich mit einem Infekt bei mir verabschiedet hatte, hat mir der Herbst als Gastgeschenk auch einen Infekt mitgebracht. *duh* Obendrein habe ich es dann geschafft, mir durch einen überfallartigen Hustenanfall in gerade ungünstiger Haltung auch noch einen Hexenschuß einzufangen. Ich hoffe, das geht nicht in dem Takt so weiter!

»Nein« sagen, fällt ja vielen nicht so leicht. Schon gar nicht, wenn man von anderen um Hilfe oder Unterstützung gebeten wird. Und je näher diejenigen einem stehen, desto schwieriger wird’s. Alexandra Franzen erklärt, wie man freundlich und geschickt »Nein« sagt. »How to Graciously Say No to Anyone«

Den neuen Petzold-Film »Phoenix« würde ich sehr gerne im Kino sehen. Allein das bisschen, das ich im Trailer gesehen habe, war absolut packend und berührend. Außerdem spielt da Ronald Zehrfeld wieder mit, den ich als Schauspieler sehr mag.

Und diesen Film ebenfalls!

Gibt’s einen Kinofilm, auf den Ihr Euch schon freut und den Ihr unbedingt in der nächsten Zeit sehen wollt? Geht Ihr überhaupt noch ins Kino?

Gedanklich ziemlich beschäftigt hat mich dieser kurze Beitrag, der Gewalt gegen Muslime in Deutschland thematisiert. Oder wusstet Ihr, dass die Übergriffe auf deutsche Moscheen in den letzten Jahren deutlich angestiegen sind? Waren es von 2001 bis 2011 noch im Schnitt 22 Anschläge pro Jahr, gab es 2012 und 2013 schon 35 beziehungsweise 36 Anschläge. Im Juni veröffentlichte die Bundesregierung eine aktuelle Auflistung aller Übergriffe gegen muslimische Gotteshäuser, von Schmierereien über Drohungen bis hin zu Brandstiftung. Insgesamt 78 solcher Fälle gab es zwischen Januar 2012 und Frühjahr 2014 demnach. Und alleine von Mitte August bis Mitte September gab es fünf neue Anschläge. Neben Berlin und Bielefeld in Oldenburg und Mölln.

Übrigens, im Vorfeld zum bundesweiten Aktionstag der Muslime und Juden kürzlich erklärte Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime: »Ich bin Jude, wenn Synagogen brennen. Ich bin Christ, wenn Christen verfolgt werden. Und ich bin Moslem, wenn eine Moschee beschädigt wird.«

Ach ja und dann hatte ich hier noch einen interessanten Artikel über Stadt, Land, Fluss Provinz, Land gelesen mit anschließender Diskussion.

Abgesehen von all dem und noch viel mehr, »verzweifle« ich im Moment etwas daran, dass ich hier Bücher rumfliegen habe, die ich unbedingt lesen möchte, aber ich komme kaum mal dazu. Wenn ich daran denke, dass früher wirklich kaum ein Tag verging, an dem ich nicht ein Buch in der Hand gehalten und mindestens eine Stunde darin gelesen habe und mir das heute anschaue … zum Gruseln, sag ich Euch, zum Gruseln! A propos lesen: Welches Buch lest Ihr denn gerade. Und gefällt es Euch? Irgendwelche Neuerscheinungen, die Ihr kaum erwarten könnt? Lasst mal hören!

Ansonsten sind die Schwalben jetzt wirklich alle weg Richtung Süden, dafür sammeln sich in großen Mengen die Kraniche, bevor sie dann in ein paar Wochen auch in den Süden aufbrechen. Morgens und Abends ist die Luft voll mit ihren charakteristischen Rufen. Ach ja, einen erstaunlich großen, wunderschönen Fuchs hab ich heute morgen auch noch gesehen.

Jetzt gehabt Euch wohl, macht das für Euch Beste aus dem Wochenende.

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Pia Ziefle - Länger als sonst ist nicht für immerIhr kennt das? Ihr lest einen Roman, der Euch packt, also so richtig packt. Plötzlich seid Ihr auf der letzten Seite angelangt und könnt es kaum glauben, dass die Geschichte zuende ist. Ihr schlagt den hinteren Buchdeckel zu, und dann ist sie da, diese Gefühlsmischung aus Dankbarkeit, Freude und Traurigkeit und Bedauern. Es ist ein bittersüßes Gefühl und wenn es sich einstellt, dann weiß man, man hat etwas Besonderes gelesen, etwas das das eigene Leben bereichert hat und einen nie wieder so ganz verlassen wird. Man weiß, das Figuren aus diesem Buch einen von nun an begleiten werden, dass man ihre Namen nicht wieder vergessen wird und auch nicht ihre Geschichte oder wenigstens Teile davon. Das kommt nicht oft vor aber manchmal. Mit Pia Ziefles neuem Roman »Länger als sonst ist nicht für immer« ist es mir gerade so ergangen. Aber fangen wir von vorne an!

Ich weiß nicht mehr genau, wann ich das erste Mal auf Pia Ziefle aufmerksam wurde. Ich glaube mich zu erinnern, dass ich einen Artikel über sie oder ein Interview mit ihr gelesen habe. Ich wurde in dem Moment richtig hellhörig, als ich den Namen ihres Wohnortes las. Das war nämlich mein damaliger Nachbarort. Schade, dass wir uns in all den Jahren nie persönlich über den Weg gelaufen sind! Jedenfalls meine Aufmerksamkeit war geweckt, und je mehr ich in diesem Artikel/Interview las, desto interessierter wurde ich. Sie hatte damals gerade ihren Debüt-Roman »Suna« veröffentlicht.

Ich las in eine Leseprobe von »Suna« hinein und beschloß mehr davon lesen zu wollen. Das Hauptthema, die Geschichte, es gab biographische Parallelitäten. Kleine zwar nur, aber doch genug, dass ich mehr wissen wollte. Es dauerte noch eine Weile aber schließlich hielt ich Pias Debüt-Roman in Händen und fing an zu lesen über »Suna« und die mit ihr verbundene Geschichte. Je weiter die Geschichte voranschritt, desto gepackter las ich. Als ich schließlich die letzte Seite umblätterte, war mein Leben um eine tolle berührende Geschichte reicher. Gedanklich hat mich »Suna« seither weiter beschäftigt. Immer mal wieder kommen mir Sätze, Absätze und Fragestellungen aus dem Roman in den Sinn. Offenbar ging es nicht nur mir so mit ihrem Debüt. Der Roman wurde sehr erfolgreich und hielt sich lange an der Spitze von Bestsellerlisten. Ich selbst habe »Suna« mehrfach weitergereicht und verschenkt, und damit bin ich für gewöhnlich eher zurückhaltend.

Bald nach dieser Lektüre folgte ich Pia bei Twitter, und so bekam ich recht frühzeitig mit, dass Sie angefangen hatte, einen zweiten Roman zu schreiben. Spannend fand ich das. Es ist ja immer spannend, was nach einem Debüt folgt, erst recht nach einem erfolgreich verlaufenen Debüt.

Irgendwann erfuhren wir, dass der Titel des neuen Romans »Länger als sonst ist nicht für immer« sein würde. Wenig später dann, wie das Cover des Romans aussehen würde. Dann wurden auf diversen Plattformen Exemplare des neuen Romans verlost. Das Losglück ist mir in meinem Leben noch nie treu gewesen. Ich versuchte es erst gar nicht, auf diesem Wege an den Roman zu kommen. Ich war fest entschlossen, mir den Roman zu kaufen, sobald er im Handel sein würde. Der Veröffentlichungstermin rückte immer näher.

Dann vor drei Wochen traf hier ein Päckchen ein. Absender: Pia Ziefle! Pia hatte mir ihren neuen Roman als Geschenk zugeschickt, liebevoll mit einem Stückchen selbstgebackenen Kuchens und einigen persönlichen Worten ergänzt. Ich freute mich sehr über diese großzügige Gabe und darauf zu lesen, woran sie so viele Monate hart gearbeitet hatte, wie ich als Leserin ihres Twitter-Accounts bezeugen konnte. Ein bisschen Angst rührte sich allerdings auch in mir. Was, wenn mich ihr zweiter Roman nicht so überzeugen konnte wie »Suna«? Was, wenn der neue Roman deutlich hinter dem Debüt zurückblieb oder mir aus welchen Gründen auch immer gar nicht so gefallen würde? Ich schob die Befürchtungen beiseite und begann zu lesen.

Schon nach wenigen Seiten war ich gefesselt von dem, was ich da las. Pia Ziefle hat die Gabe mit wenigen Worten ein ganzes kleines Universum zu eröffnen. Mit ihrer genauen Beobachtungsgabe, mit der Schilderung kleiner aber entscheidender Details webt sie Lebensgeschichten, greift existentielle Fragen auf, rührt wunde Lebenspunkte an und verbindet verletzte Seelen ohne dabei jemals in Kitsch oder gar schwülstige Romantik abzugleiten.

Es sind nur wenige Menschen, um die sich der Roman dreht. Die Hauptfiguren sind Fido, Ira und Lew, dazu kommen noch einige weitere wichtige Figuren Tadija, Fidos Großvater, Evi, in deren kleinen Bäckerei sich die Hauptfiguren alle irgendwann einfinden, die einen früher, die anderen später, Hanno, der sich Lews annimmt, John, Iras kleiner Sohn, Cornelius, Iras Vater.
Sie alle sind entwurzelte und suchende Menschen, Menschen die sich ihrer Identität oder Geschichte nicht sicher sind, Menschen, die Schuld auf sich geladen haben und auf Verständnis und/oder Vergebung hoffen, Menschen, die Geheimnisse mit sich tragen, die auf ihnen und ihren Kindern lasten.

Es ist ein Roman, in dem man versinkt. Man möchte Teil dieser kleinen verschworenen und auf seltsamen Pfaden verbundenen Gemeinschaft werden. Es rührt an, zu sehen wie sie in all ihrer Verletztheit und Unsicherheit versuchen einander zu stützen, zu helfen und zu einem erträglichen Leben und Sterben zu verhelfen. Sie haben den Drang festzuhalten, wen sie lieben und wessen sie sich gewiss sind und müssen doch lernen loszulassen. Sie haben gemeinsame und einsame Träume, die sie teilen oder in sich verschließen, und von denen sie lernen müssen, dass das Leben meist nicht viel Rücksicht nimmt auf menschliche Träume.

Das Leben führt sie auf unterschiedliche Pfade und kreuzt und trennt ihre Wege. Sie müssen lernen das Leben zu akzeptieren wie es ist und sich dabei nicht verbittert zurückzuziehen, sondern sich darauf einzulassen und dann das Beste daraus zu machen. Was zählt ist ihre Zuneigung und Liebe zueinander, die stärker sind als Träume, stärker als ihr Bedürfnis festzuhalten, stärker als Schuld, die sie mit sich tragen oder die andere tragen, stärker als Geheimnisse und das Bedürfnis, diese bis ins Letzte aufzudecken oder für immer mit sich zu tragen. Das klingt jetzt vielleicht doch nach Kitsch oder Romantik aber tatsächlich ist es weit davon entfernt.

Ira, Fido und Lew lernen und erkennen, dass das Leben ihnen Fragen stellt, denen sie nicht ausweichen können oder dürfen, wenn sie aufrecht und selbstbestimmt leben wollen. Sie müssen sich schmerzhaften Erlebnissen und Vorkommnissen stellen, müssen kaum sichtbaren Spuren folgen, sich ihrer Herkunft und Familiengeschichte stellen, um frei zu werden wirklich zu lieben, zu leben und ihren Träumen folgen zu können.

Mir sind Ira, Fido, Lew, Evi, Tadija und all die anderen Figuren aus dem Roman sehr ans Herz gewachsen. Pia Ziefle schildert sie alle so liebevoll und freundlich, nicht beschönigend sondern voller Menschlichkeit, Verständnis und Mitgefühl. Sie werden mir in Erinnerung bleiben, und die Fragen, die der Roman für mich bereithielt, werden mich wohl auch noch lange beschäftigen.

»Länger als sonst ist nicht für immer« ist ein wunderbarer, tiefgründiger, berührender Roman, der mir persönlich sogar noch etwas besser gefallen hat als »Suna«. Pia Ziefle hat sich für mich mit ihrem zweiten Roman erneut als eine kluge Beobachterin und großartige Erzählerin mit einem eigenen wiedererkennbaren Stil und Ton erwiesen. Ihr zweites Roman ist nicht einfach nur noch ein Buch mehr in der Flut von Büchern, die heute in den Buchhandlungen anbranden, die gelesen und ebenso schnell vergessen werden.

Freut Euch auf den Herbst, besorgt Euch den Roman und lest ihn selbst. Ihr werdet es nicht bereuen Ira, Fido, Lew und all die anderen kennenzulernen! Eine Empfehlung gebe ich für den Roman auch als Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk für liebe Menschen in Eurem Umfeld!

Und Dir, liebe Pia, so Du das hier lesen solltest: Dankeschön für das Geschenk dieses Romans, für die Stunden, Tage, Wochen und Monate die Du mit der Idee, der Geschichte und den Figuren gerungen hast, um sie uns nahezubringen.
Danke auch Deinen Lieben, Freunden und Helfern, die Dir den Raum, die Zeit und nötige Unterstützung gegeben haben, damit Du Deinen zweiten Roman schreiben und veröffentlichen konntest. Ich wünsche Dir, dass Du in jeder Hinsicht erleben darfst, dass sich die Mühe wirklich gelohnt hat!

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© Liisa

Wir haben seit Tagen das allerschönste sonnige Herbstwetter und dass es Herbst wird, zeigt sich auch deutlich in der Natur. Heute nehme ich Euch mit auf einen kleinen Spaziergang in meine unmittelbare Nachbarschaft. Idyllischer geht es kaum, finde ich.

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Die meisten Felder sind nun abgeerntet, die neue Saat ist eingebracht und hier und da schauen sogar schon die ersten grünen Spitzen hervor. Ich mag es jedes Jahr neu, die großen Heuballen auf den abgeernteten Feldern zu sehen.

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Die Hagebutten leuchten mit ihrem kräftigen Rot aus dem Herbstlaub, dass es eine Freude ist.

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Andere Pflanzen zeigen sich in allen möglichen beige, braun und Goldtönen und leuchten damit besonders schön in der späten Nachmittags- und frühen Abendsonne.

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Wenn wir Besucher haben, sind die meistens ganz hin und weg von den Wolken, die wir hier oben haben. Ich kann mich auch immer wieder an ihnen begeistern und ganz besonders schön sind sie im Herbst.

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Auf diesem Foto könnt Ihr übrigens den Beweis sehen, dass es hier nicht »total flach« ist. Nicht umsonst wohnen wir in der Mecklenburgischen Schweiz! Ganz im Hintergrund des Fotos könnt Ihr einen kleinen Teil des Malchiner Sees sehen, der da hervorblitzt. Und nein, das im Vordergrund ist kein See sondern nur eine Pfütze. ;-)

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Die Sonnenblumen geben auch nochmal alles, um mit der Herbstsonne zu wetteifern und machen dabei wirklich keine schlechte Figur.

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Mitten drin in der Natur immer wieder kleine Gutshäuser, alte Bauernhöfe und sonstige imposante Gebäude die heute meist andere Bewohner beherbergen. In dieser ehemaligen Schmiede wohnt heute eine Keramikkünstlerin und hat dort auch ihr Keramikatelier und einen herrlich wilden Garten.

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Rundherum gibt es noch recht häufig mit Kopfstein gepflasterte Dorfstraßen, wie diese hier. Die Gänse und Enten nutzen sie ebenfalls um von einem kleinen Teich zum nächsten Weiher zu wandern. Dorfidylle pur!

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Inzwischen wieder schön hergerichtet Fachwerk-Katen säumen die Dorfstraßen, bewacht von uralten Kastanienbäumen.

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In den Gärten und entlang der Zäune blühen die Herbstblumen in voller Pracht.

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© Liisa

Auch das alte Forsthaus ist wieder schön hergerichtet und heute in Privatbesitz.

Ich genieße diese sonnigen Herbsttage besonders, gerade weil ich weiß, dass bald die Blätter fallen werden und weniger sonnige Tage kommen werden. Ich wünsche Euch ein schönes und hoffentlich ebenso sonniges Wochenende. Vielleicht findet Ihr ja auch die Zeit zu einem kleinen Spaziergang!

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Thurbruch, Usedom - © Jan Kubea

Thurbruch; © Jan Kubea

Wart Ihr schon mal auf Usedom und habt Sehnsucht nach der Insel? Oder würdet Ihr gerne mal hinfahren, aber bisher hat es noch nie geklappt? Dann habe ich heute einen tollen Tipp für Euch! Ihr könnt Euch ein Stück Usedom nach Hause holen. Wie das gehen soll?

Tja, die Usedomer selbst lieben ihre Insel natürlich auch sehr und einige von ihnen kamen auf die Idee, einen Bildband über ihre Insel zu machen. Es gibt genug Insulaner, die sehr gut fotografieren können, und es gibt dort ebenso kreative Köpfe, die in der Lage sind eine Idee nicht Idee bleiben zu lassen, sondern in die Realität umzusetzen. Klar gibt es schon Bildbände über Usedom und Usedom taucht auch in Bildbänden über Mecklenburg-Vorpommern auf. Aber dieser Bildband ist doch etwas Besonderes.

Warthe, Usedom - © Andreas Dumke

Warthe, Usedom; © Andreas Dumke

Das Tolle an diesem Projekt ist nämlich, dass alles, wirklich alles, auf Usedom passiert ist: Die Idee ist dort entstanden, die Fotografen leben alle auf Usedom und haben fleißig fotografiert, die Texte im Bildband stammen von einer Usedomerin und der Bildband ist sogar auf Usedom gedruckt und wird von dort aus vertrieben. Man spürt den Initiatoren und Machern ab, wie viel Herzblut in diesen Bildband geflossen ist.

Graureiherflug, Usedom - © Matthias Gründling

Graureiherflug, Usedom; © Matthias Gründling

Der Bildband »Ein Jahr auf Usedom« ist voller schöner Fotos aus allen vier Jahreszeiten auf der Insel. Begleitet werden die Fotos von monatlichen Tagebuch-Einträgen von jemandem, der neu auf die Insel kommt und die Insel während des ersten Jahres mehr und mehr kennen und schätzen lernt. Ihr bekommt also nicht nur klasse Fotos sondern auch noch eine interessante Geschichte dazu.

144 Seiten, 12 Tagebucheinträge und 126 Fotos umfasst der Bildband und das alles für schlappe € 22,95! 1 Euro jedes verkauften Bildbandes geht übrigens direkt an den Tierhof Labömitz auf Usedom. Alles weitere und wie und wo Ihr den Bildband erwerben könnt, erfahrt Ihr auf der Webseite »Ein Jahr auf Usedom«.

Peenewiesen, Usedom - © Robert Vorwieger

Peenewiesen, Usedom; © Robert Vorwieger

Also, wenn Ihr dringend etwas gegen Eure Usedom-Sehnsucht tun müsst, wenn Ihr noch jemanden überzeugen wollt, mal dorthin zu fahren, wenn Ihr schöne Fotos von Insel, Strand, Küste, Hinterland und Meer sehen wollt, wenn Ihr schon angefangen habt Weihnachtsgeschenke zu sammeln (ist ja nicht mehr sooo lange hin!), dann lege ich Euch den Bildband »Ein Jahr auf Usedom« sehr ans Herz!

Übrigens, die Verfasserin der Texte im Bildband, habt Ihr hier schon im Interview kennengelernt! Und nein, ich bin nicht im Tausch darum gebeten worden, diesen Blogeintrag zu schreiben und Werbung für den Bildband zu machen. Das mache ich aus purer Eigeninitiative und es ist auch keine »Werbung« sondern eine warme Empfehlung! :)
Claudia hat übrigens hier ausführlicher erzählt, wie es zur Idee und Umsetzung kam und da kann man auch die glücklichen strahlenden Gesichter der Initatoren sehen, als sie das erste Mal die gedruckten Bildbände in Händen hielten!

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