Traumwohnzimmer - © Jeltje Janmaat

Naja, kein 100%iges Traumwohnzimmer aber doch interessant genug, um es in dieser Rubrik zu bringen. Ich weiß nicht, ob mir diese Einrichtung auf Dauer nicht doch etwas zu dunkel wäre aber die Zusammenstellung an sich gefällt mir wirklich gut. Das Foto an der Wand passt genial zum Gesamtbild, das Fell am Boden finde ich in der Kombination mit den restlichen Farben und der Einrichtung ebenfalls genial. Und durch die alte (alt aussehende?) Vase mit dem Zweig wird noch ein Hauch Wabi-Sabi als Sahnehäubchen obenauf gesetzt.

Hier noch einige weitere Fotos aus dieser Wohnung.

© Jeltje Janmaat

© Jeltje Janmaat

© Jeltje Janmaat

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Arne Jacobsen Egg Chair

In einen der berühmten Egg Chairs der dänischen Design-Legende Arne Jacobsen, in genau dieser Farbe, könnte ich mich glatt verlieben. Wenn die Sessel nur nicht so schweineteuer wären. :(

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Heute stelle ich Euch zwei äußerst begabte und kreative Schwestern vor, nämlich Rachael und Betsy Dadd.

Rachael Dadd ist die Musikerin, die sich als Songwriterin und Sängerin zunehmend einen Namen macht. Kein Wunder mit der tollen Stimme, die sie hat. Ihr letztes Album »After The Ant Fight« ist voller wunderschöner Melodien und Texte und war schon ein großer Erfolg in Großbritannien. In wenigen Tagen wird Rachael Dadd ein Mini-Album mit sechs Piano-Songs (+ 1 Bonustitel) veröffentlichen, dass den Titel »Moth In The Motor« trägt. Von diesem Mini-Album wird es nur 300 Pressungen geben, jede einzigartig mit handgemalten Covern/Umschlägen. Dafür wurden u.a. befreundete Künstler gebeten künstlerisch aktiv zu werden.

Einer der Titel von diesem Album ist »Table« und hier kommt dann auch Rachaels Schwester Betsy ins Spiel. Die nämlich ist eine begabte Illustratorin und hat für diesen Titel ein animiertes Video gemacht.

Rachael Dadd: Table from Brilliantly Different on Vimeo.

Hier noch einige Illustrationen bzw. Bilder von Betsy Dadd

© Betsy Dadd

© Betsy Dadd

© Betsy Dadd

© Betsy Dadd

Mehr von Betsys Illustrationen, Zeichnungen, Malerei und Animationen kann man in ihrem Blog bewundern.

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toter Grünfink - © Liisa Anderson

© Liisa

Kein guter Tag war das, für diesen kleinen Grünfink. Es sollte nämlich leider sein letzter sein. :( Eigentlich fing der Tag gut an, die Sonne schien, es war ein wenig wärmer als die letzten Tage und so zog er fröhlich seine Runden. Leider war irgendwann ein Fenster im Weg, das der kleine Kerl aufgrund von Sonneneinstrahlung bzw. Blendung wohl übersehen hat und leider hatte er zu viel Tempo drauf.

Die Folge war wohl ein Schädelbruch und der kurz darauf eintretende Tod. Ich fand ihn Sekunden vor seinem Ende am Boden im Schnee vor besagtem Fenster. Alle sofort eingeleiteten Rettungsmaßnahmen meinerseits waren vergeblich, der Kleine hauchte sein kurzes Leben in meinen Händen aus, die kurz darauf spürten, wie die Wärme aus dem kleinen Federkörper schwand.

toter Grünfink - © Liisa Anderson

in der farbigen Version sieht er irgendwie ätherisch aus und
als wäre er mit einem Bein schon im Vogelhimmel

Immerhin war er am Ende nicht ganz allein und mit diesem Eintrag hier ist die Erinnerung an ihn nun wohl auf ewig im Internet zementiert. Geht ja nicht, dass so ein kleiner Grünfink einfach sang- und klanglos von dieser Erde verschwindet.

So etwas hängt einem mir den ganzen Tag nach.

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Joanna Newsom mit dem fast siebenminütige Song »Good Intentions Paving Company« von ihrem von ihren Fans sehnsüchtig erwarteten neuen Album »Have One On Me«.

Vor vier Jahren veröffentlichte Joanna Newsom Ihr zweites Album »Ys« und lieferte damit eines der besten und ungewöhnlichsten Musik-Alben des Jahres ab. Mit ihrer ungeheuer variantenreichen Stimme und ihrem Harfenspiel, das aber nichts Beschauliches oder Altmodisches an sich hat, verzauberte sie ihre Fans und gewann viele neue Fans hinzu.

Dann hieß es warten, doch nun endlich ist es soweit, dass Ihr drittes Album kurz davor steht in die Läden zu kommen (26.2.) und erste Kostproben zeigen, das lange Warten hat sich gelohnt und lassen die Erwartungsfreude ungeahnte Höhen erklimmen.

Hier noch der Song »81« ebenfalls vom neuen Album, der deutlich »harfenlastiger« ist und an die Songs vom Album »Ys« erinnert.

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Joyce Tenneson

© Joyce Tenneson

Sadie Simms Allen, 81
»I’m a bit envious of the younger generation. They have so much freedom compared to us. I got married the day I graduated! A lot of my friends are passing away now. The rest of us are worried about outliving our pensions and assets—we don’t want to be a burden on our families. Now I live alone with my cat. I’m always collecting feathers. I use them to play with him—we’re good for each other.«

© Joyce Tenneson

Trisha Brown, 65
»This is the body position that feels most like me. In a strange way, I felt like an apprentice all my life, both as a dancer and choreographer. Now I am taking my compositional skills into other arenas—opera, visual arts, drawing. As I’ve matured, I feel surrounded by a richness of sources, a new sense of freedom.«

© Joyce Tenneson

Mona Miwako Lutz, 78
»I don’t think of myself as being old. When I’m with my granddaughter China, I feel the same age. I was born in Japan. I was brought up in a very old-fashioned way. There is not the same attention to etiquette anymore. I love China’s Yves Saint Laurent outfit. It’s so different from my Fortuny dress, which is fifty years old. They are both beautiful in their own right.«

© Joyce Tenneson

Lola Santos, 76 and Granddaughter Alex
»Make use of all your faculties while you are going toward your golden years, because you want to be of service. To give yourself, to love—this is why we are on earth.«

© Joyce Tenneson

Sister Elise: »I was in the U.S. Navy for three years before being called to the religious life. Sister Mary Christabel was in the Canadian Navy. We both feel like we are grandmothers. We have nurtured more children over the last fifty years than if we had been married.«

Sister Mary Christabel: »To be authentic and real, that is what is most important. Our sense of community and prayer has continually opened me to deeper levels of understanding and love.«

© Joyce Tenneson

Betty Silverstein
»People often stop me now and tell me I’m beautiful. I never had this happen when I was younger. So for me aging has, at least on the surface, made others interested in me and who I am.«

Joyce Tenneson gilt als eine der respektiertesten und renommiertesten Portraitfotografinnen der Gegenwart in Amerika. Sie hat bereits diverse Portrait-Bildbände veröffentlicht und sowohl sog. Celebrities als auch Menschen wie Du und ich fotografiert.

Mir hat es vor allem ihre Serie »Wise Women«, die sie 2002 unter dem gleichnamigen Titel als Portrait-Bildband veröffentlicht hat, angetan. Dafür hat sie Frauen im dritten Lebensabschnitt fotografiert und lässt diese auch zu Wort kommen, d.h. die Frauen äußern sich z.B. kurz dazu, wie sie diesen Lebensabschnitt erleben und empfinden, welche neuen Horizonte sich für sie geöffnet haben, wo sie Einschränkungen erleben oder wie sie mit den körperlichen und anderen Veränderungen, wie z.B. der Verlust von Freunden, etc. umgehen.

4 Kommentare

… ich dann auch …. Weiterlesen »

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